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Max Mossel
Max Muschel
Max Muschel
Vollständiger NameMeijer Muschel
Geboren25. Juli 1871
Verstorben27. Mai 1929
GeburtslandFlagge der Niederlande Die Niederlande
Beruf(e)Geiger, Geigenlehrer
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Max Muschel (Rotterdam, 25. Juli1871Den Haag, 27. Mai1929) war ein Holländer Violinist.

Er wurde als Meijer Mossel in die Familie der Zigarrenmacher Hendrik Mossel und Ester de Leeuw geboren. Im September 1908 änderte er seinen Namen offiziell in Max. Er ist der jüngere Bruder von Isaac Muschel und Onkel von Klarinettist und SaxophonistHans Mussel. Er selbst blieb unverheiratet. Er starb während eines Krankenbettes in einem Pflegeheim-Anbau-Erholungsheim Villa Elisabeth am Parkweg in Den Haag. Er wurde auf dem Generalfriedhof in Den Haag beigesetzt. Er war Offizier der Akademie.

Seine musikalische Ausbildung erhielt er an der Rotterdamer Musikschule. Er durfte weiter studieren mit Willy Hess, Pablo de Sarasate und Eugene Ysaÿe. Max Mossel wurde mit 18 Jahren Konzertmeister/Bratschist bei den Concertgebouw-Orchester im Amsterdamwo er 1892 wieder abreiste. Er war auch Mitglied der Arnheimer Orchesterverband (1889-1890) Arnheim, es Crystal Palace Orchester im London und ein weiteres Orchester in Glasgow. In Glasgow wurde er auch Senior Lecturer an der lokalen Wintergarten. Mit anderen berühmten Geigern organisierte er die sogenannten Mussel-Konzerte. Also gespielt Richard Strauss dort genauso Camille Saint-Saens. Im Birmingham war er mit Edward Elgar und Granville Bantock Veranstalter der Birmingham Orchestral Concerts. Bis zu seinem Tod war er Lehrer an der Guildhall School of Music in London (Schüler) William Primel und lehrte es Midland-Institut in Birmingham (Schüler Marie Halle, der auch Unterricht bei Elgar hatte)

Mossel trat auch als Solist in verschiedenen Konzertsälen auf, z. BelgienDeutschland, England, das Vereinigte Staaten (1898) und Niederländisch-Ostindien.

Er veröffentlichte ein Albumblad für Violine mit Klavierbegleitung, Opus 1. Benoit Hollander widmete ihm sein Violinkonzert opus 15.

Einige Konzerte: