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Mit Modalität heißt in der Linguistik Verhältnis zwischen den Wirklichkeit und die Beschreibung der Wirklichkeit. Sprachelemente, die hauptsächlich verwendet werden, um diese Beziehung auszudrücken, sind Adverbien (wie Modalpartikel), Modalverben und sicher Tempora (insbesondere die Vergangenheit).
Auf dem Gebiet der Modalität wurde viel geforscht von John Lyons und Emile Benveniste.
Typen / Klassifizierung
Folgende Hauptarten von Modalitäten werden unterschieden:
- Verdacht: Meiner Ansicht nach dass sie da ist / Ze würde Dort Naja, jedenfalls muss sein!
- Bestellung/ (dringende) Bitte: Komm wie auch immer/ Kommen Sie Bitte!
- Nicht-Realität (siehe auch unrealistisch): Diese würde sind längst passiert, wenn nicht...
- Möglichkeit: ich kann/ Ich würde diese (möglicherweise) tun können.
- Zitat (siehe auch indirekter Grund): Er sagte dass er bereit war.
Modalität im Jahr 2001 verabschiedet Frank R. Palmer wie folgt neu geordnet:
Modalität auf Niederländisch[1]
Vorwort
In der Linguistik bezeichnet Modalität „die subjektive Einstellung oder Einschätzung des Sprachbenutzers zum Inhalt eines (Teil eines) Satzes“.[2]. Es ist ein komplexes Konzept, das als die Haltung des Redners zum Ereignis beschrieben werden kann. Modalität lässt sich erklären, indem man zwischen dem Inhalt dessen, was der Sprecher sagt, der als reine Repräsentation oder Sachverhalt präsentiert wird, einerseits und der Einstellung des Sprechers zum Inhalt andererseits unterscheidet.[3]
Modalität kann beschrieben werden als die Einstellung des Sprechers zu dem, was er sagt, nämlich seinem Urteil, und wie es sich auf die Realität bezieht. Man unterscheidet zwischen dem Inhalt des Sprechaktes, der nichts anderes als ein Sachverhalt ist, und der Einstellung des Sprechers zu diesem Inhalt. Der Sprecher kann seine Einstellung zu diesem Inhalt durch zwei Arten von Modalitäten ausdrücken: die Gefühls- und die Realitätsmodalität. Die Gefühlsmodalität kann nicht durch modale Hilfsverben ausgedrückt werden, kann aber beispielsweise durch Modaladverbien ausgedrückt werden, Modalpartikel oder modale Ausdrücke. Die Realitätsmodalität drückt (Un)Gewissheit aus und gibt an, ob der Sprecher den Inhalt für (un)möglich oder (un)wahrscheinlich hält. Diese Modalität kann durch modale Hilfsverben ausgedrückt werden, die dann ausdrücken, ob es sich um eine epistemische, deontische oder dynamische Modalität handelt. Die Realitätsmodalität kann auch durch Modaladverbien, Modalpartikel, die Zeitformen des Verbs oder in geringerem Maße durch den Konjunktiv oder den Imperativ ausgedrückt werden.
Modalität und ihr Ausdruck können nicht streng definiert werden. Somit kann ein Sprecher in einem Sprechakt zwei Arten von Modalitäten mit einem Modalelement ausdrücken. In vielen Fällen sagen die Modalelemente nicht nur etwas über die Einstellung des Sprechers zum Satzinhalt aus, sondern auch über die Art und Weise, wie dieser Inhalt in Bezug auf die Realität präsentiert wird. Dies gilt auch für die Art und Weise, in der die Modalität zum Ausdruck kommt. Beispielsweise ist es möglich, nicht nur eine Art von Modalität mit mehreren Modalelementen auszudrücken, sondern auch eine Kombination verschiedener Modalitäten mit mehreren Modalelementen auszudrücken.
Modalität: Bedeutung
Modalität kann in zwei Teile gespalten werden, denn Modalität kann sich sowohl auf die Beziehung zwischen der Haltung (unter anderem) des Sprechers und der Realität (Gefühlsmodalität) als auch auf die Beziehung zwischen der Beschreibung (durch den Sprecher) und der beschriebenen Realität beziehen seinen sprachlichen Ausdruck (Realitätsmodalität).[4] So kann ein Sprecher einerseits durch subjektiven Kommentar deutlich machen, was er über eine Situation denkt und denkt, aber auch, wie er das Verhältnis von Beschreibung und Wirklichkeit erlebt.[5]
Eine Sprache drückt zwei Arten von Situationen aus, nämlich die unmarkierte und die markierte Situation. Der Satz Thomas geht ist unmarkiert, weil die Situation als selbstverständlich und real angesehen wird.[6]
Daher kann der Indikativ als Ausdruck der Grundmodalität betrachtet werden. Jeder Satz enthält daher eine Modalitätsangabe, auch wenn der Satz kein explizites Modalelement enthält. Die Modalität ist dem Sprachgebrauch inhärent, und dies ist nicht verwunderlich, da die Beziehung zwischen Sprechakt und Realität irgendwie ausgedrückt werden muss.[7]
Bei der Modalität geht es nicht um die Aufstellung allgemeingültiger Gesetze, sondern um die Art und Weise, wie der Sprachnutzer die Beziehung zwischen Situation und Beschreibung sieht und darstellt.[7] Die Modalität basiert also auf einer persönlichen, subjektiven Aussage, wobei die „Wahrheit“ keine Rolle spielt. Diese "Wahrheit" wird nicht mit dem verglichen, was allgemein als gültig angesehen wird. Ein Satz wie Thomas kann gehen bedeutet in der natürlichen Sprache nicht unbedingt, dass Thomas tatsächlich jemals gehen wird. Die Situation wird interpretiert, aber diese Interpretation entspricht daher nicht der Wahrheit.[6][7]
Die Modalität gibt keine direkte Auskunft darüber, was genau in der Realität passiert. Die Modalität gibt lediglich Auskunft darüber, ob und inwieweit die Beschreibung des Sprechers der Realität entspricht.
Modalität kann einen Sprechakt als unsicher, möglich oder irreal beschreiben. Der „Realitätswert“[7] des Sprechaktes verneint, in Frage gestellt oder bestätigt wird. Die Modalität ist daher nicht sachlich, weil die eigene Einschätzung des Sprechers sicherstellt, dass die beschriebene Situation nicht als Tatsache dargestellt werden kann. Der Sprecher bewertet und interpretiert die beschriebene Situation, stellt sie jedoch nicht als Tatsache dar. Modalität druckt auf Niederländisch die markierte Potenzial Situation und ist nur eine von zwei möglichen Einstellungen eines Sprechers zu einem Ereignis. Die andere Haltung ist die unmarkierte Situation, in der die Situation als selbstverständlich und real angesehen wird. Modalität drückt ein potentielles und somit kein tatsächliches Ereignis aus.[6] Der Sprecher gibt immer einen persönlichen Kommentar zur Notwendigkeit oder Möglichkeit der Wahrheit oder Realität einer Situation ab.[8]
Modalität ist eine Möglichkeit, den Ton einer Nachricht durch Nuancen oder Verstärkung zu ändern. Modality macht eine „Anfrage oder einen Befehl, einen Wunsch, eine Anregung, eine Anschuldigung, eine Verurteilung usw.“ explizit.[9].
Die Modalität lässt sich somit klar in zwei Teile unterteilen: die Modalität im engeren Sinne und die Modalität im persönlichen Kommentar. Im engeren Sinne ist die Modalität eine Aussage über das Verhältnis zwischen Beschreibung (durch den Sprecher) und Realität. Der persönliche Kommentar ist die Beziehung zwischen der Einstellung (unter anderem) des Sprechers zur Kommunikation. Der Kommentar sagt nichts über das Verhältnis von Realität und Kommunikation aus und bestätigt allenfalls den Realitätswert.
Tabelle 1: Dichotomie der Modalität
| Modalität im engeren Sinne: Aussage über den Zusammenhang zwischen der Beschreibung der Situation einerseits und der Realität andererseits. | Modalitäten im persönlichen Kommentar: Einstellung (unter anderem) des Sprechers einerseits in Bezug auf die Kommunikation andererseits. |
Modalität: Form
Der Sprecher kann seine Einstellung zu dem, was er sagt, mit Hilfe verschiedener Sprachelemente ausdrücken, wie zum Beispiel Modalhilfsmittel, Modaladverbien, Modalitätsadverbiale, Modalpartikel und die Modi oder Modi des Verbs.[8] Neben der Stimmung kann die Zeitform des Verbs im Niederländischen auch eine modale Bedeutung ausdrücken. Im Niederländischen können sowohl die Vergangenheits- als auch die Zukunftsform Modalität ausdrücken. Genau wie im Englischen wird der Konjunktiv im zeitgenössischen Niederländisch nicht oder kaum verwendet. Der Konjunktiv findet sich nur in versteinerten formalen Ausdrücken und in archaischer Sprache.
Kategorien der Modalität
Es gibt zwei Arten von Modalitäten, die ein Modalsatz ausdrücken kann: die Gefühlsmodalität und die Realitätsmodalität.
Gefühlsmodalität
Bei der Gefühlsmodalität drückt der Sprecher ein bestimmtes Gefühl über den Inhalt des Satzes aus. Diese Modalität wird nie durch Hilfsverben ausgedrückt. Es ist eine subjektive oder psychologische Modalität, die die Beziehung zwischen der Haltung des Sprechers und dem Inhalt (eines Teils) des Satzes widerspiegelt. Diese subjektive Modalität ermöglicht es dem Sprecher, eine Vielzahl von Gefühlen gegenüber dem, was im Satz gesagt wird, auszudrücken. Was im Satz gesagt wird, gilt als wahr. Die Gefühlsmodalität drückt unter anderem die sechs Grundemotionen aus: Abneigung, Angst, Freude, Wut, Überraschung und Traurigkeit.[10] Diese erste Art von Modalität kann als eine subjektive Modalität angesehen werden, denn "eine nachdrückliche Überzeugung, Verwunderung, Verwunderung, Angst wäre subjektiv"[7]. Der Sprecher gibt einen „Kommentar“ ab, der auf einer rationalen Überlegung, einer unvernünftigen Idee oder einem Gefühl beruhen kann.
Innerhalb der emotionalen Modalitäten lassen sich die sogenannten Vorsichtsmodalitäten unterscheiden.
Die Gefühlsmodalität kann als eine Art Modaladverb angesehen werden, das weggelassen werden kann. Die Gefühlsmodalität kann als (umfangreicher) Kommentarsatz bezeichnet werden: „Dieser persönliche Kommentar ist der gesamten Hauptkommunikation untergeordnet. Die Kommentarbestimmung wurde in der Stellungnahme verwendet, sie ist jedoch von der Beschreibung getrennt und sagt auch nichts über den Realitätswert der Operation aus.[7].
Aus dem persönlichen Kommentar des Sprechers lässt sich ableiten, dass der Sprecher von dem Gesagten in der Beschreibung überzeugt ist. Die Gefühlsmodalität und die Kommentarbestimmung werden jedoch nicht von jedem als Teil der Modalität angesehen.
Realitätsmodalität
Globales Format
Die Realitätsmodalität wird vom Sprecher verwendet, um ein Urteil über den Satz zu fällen. Die Realitätsmodalität kann auch eine Beziehung des Sprechers zu der in seiner Sprachäußerung beschriebenen Realität betreffen. Die Realitätsmodalität kann durch Hilfsverben ausgedrückt werden. Die Realitätsmodalität spiegelt wider, wie der Inhalt des Satzes (eines Teils) in Bezug auf die Realität präsentiert wird und wird daher als objektive oder logische Modalität beschrieben.[10] Der Inhalt des (Teil-)Satzes wird hier nicht einfach vorausgesetzt. „Die objektiven Modalitäten drücken eine Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit, einen Wunsch, Zweifel, Vermutung, Bedingung, Zugeständnis oder Befehl aus“[7].
Innerhalb der Realitätsmodalitäten kann zwischen den (Un-)Gewissheitsmodalitäten und den Nicht-Realitätsmodalitäten unterschieden werden. Die Realitätsmodalität wird weiter in epistemische, deontische und dynamische Modalitäten unterteilt. Innerhalb dieser drei Arten von Realitätsmodalitäten kann zwischen der Möglichkeit und der Notwendigkeit des im Satz Gesagten unterschieden werden:
Tabelle 2: Realitätsmodalität auf Niederländisch
| epistemisch | deontisch | Dynamisch | |
| Möglichkeit | Möglichkeit | Genehmigung | Leistung |
| Notwendigkeit | Wahrscheinlichkeit | Engagement | innerer Drang |
Die Linguisten van der Auwera und Plungian[11] argumentierte, dass die Möglichkeits-Notwendigkeits-Dichotomie in der Modalität nicht in sechs, sondern acht semantische Kategorien unterteilt werden kann, weil es nach ihnen etwas geben muss, das teilnehmerextern, aber daher nicht unmittelbar deontisch ist:
- Mein Auto springt nicht an.
- Es will einfach nicht regnen.
Eine solche Verwendung des Hilfsverbs wollen wird von einigen Linguisten wie von Fintel[12] unter dynamische und damit teilnehmerinterne Modalität gestellt. Den meisten Linguisten ist jedoch nicht klar, dass ein unbelebtes Objekt einen Willen hat. Van der Auwera und Plungian kommen daher zu dem Schluss, dass es tatsächlich so etwas wie „situative Modalität“ geben muss. Sie stellen eine solche Modalität unter die teilnehmerexterne Modalität als nicht-deonische Möglichkeit oder Notwendigkeit. Im Mein Auto springt nicht an dem Auto fehlt nicht so sehr der Wille (d. h. dynamische Notwendigkeit) zum Starten, sondern die Umstände (d. h. nicht-deonische Möglichkeit): dem Auto fehlt die technische Möglichkeit zum Starten, z. B. aufgrund eines verstopften Rohres. Im Es wird einfach nicht regnen es gibt auch keinen dynamischen Willen und keine Notwendigkeit, die Situation lässt es einfach nicht zu.
Bei diesen „situativen Modalitäten“ handelt es sich um „unpersönliche Konstruktionen“, bei denen der Teilnehmer die Eigenschaften nicht erwirbt (d. h. teilnehmer-intern), sondern erfährt oder ihnen zugewiesen wird (d. h. teilnehmer-extern). Bei solchen „unpersönlichen Konstruktionen“ gibt es zwei Kategorien externer Faktoren: unbelebte Umstände, die für die Zuschreibung der Merkmale an den Teilnehmer vorteilhaft oder nachteilig sein können, sowie Personen, die ein Bedürfnis, eine Möglichkeit oder eine Notwendigkeit zuordnen können oder können.[7]
In der nebenstehenden Tabelle wird vertikal zwischen Möglichkeit und Notwendigkeit unterschieden, horizontal werden die anderen drei Unterteilungen (epistemisch, teilnehmer-extern und teilnehmer-intern) vorgenommen. Innerhalb der teilnehmer-externen Möglichkeit machen van der Auwera und Plungian[11] eine Unterscheidung zwischen deontischer und nicht-deontischer Möglichkeit und Notwendigkeit. Diese Unterscheidung ist notwendig, um unpersönliche Konstruktionen erklären zu können (siehe Bild).
Epistemische Modalität
Die epistemische Modalität ist eine Eins-zu-eins-Beziehung zwischen dem Sprecher und seinen Gedanken; die Beziehung ist und bleibt „innerhalb“ des Sprechers selbst. Der Sprecher zieht eine Schlussfolgerung, indem er seine eigenen Gedanken ordnet und verknüpft. Die Beziehung ist und bleibt innerhalb des Sprechers selbst, weil das Urteil des Sprechers das Ergebnis eines mentalen Folgerungsprozesses ist. Die epistemische Modalität bezieht sich auf den Grad der Gewissheit des Sprechers selbst, ob die Operation oder der Zustand realisiert werden kann oder nicht. Diese Modalität drückt aus, "was man denkt, glaubt oder weiß"[7]. Bedürfnis, Zwang und Möglichkeit existieren nur im Verstand und sind somit auf Argumentation angewiesen, wenn sie nicht mehr durch eine Person oder Sache mit der Realität verbunden sind. Epistemische Modalität „bezieht sich auf den Grad der Gewissheit des Sprechers über sein Wissen, insbesondere wie (un)sicher der Sprecher über einen Sachverhalt ist“[13].
Die epistemische Realitätsmodalität kann somit nach der Möglichkeit-Notwendigkeit-Dichotomie klassifiziert werden. Innerhalb der Notwendigkeit können drei Arten epistemischer Modalitäten unterschieden werden: die logische Deduktion, die Erwartung oder Wahrscheinlichkeit und die Überzeugung (siehe Abbildung).
Deontische Modalität
Das Gegenteil der epistemischen Modalität ist die nicht-epistemische Modalität, zu der die teilnehmerinterne und die teilnehmerexterne Modalität gehören.[11] Innerhalb der teilnehmerexternen Modalität gibt es die nicht-deontische und die deontische Modalität. Bei der deontischen Modalität gibt es keine Eins-zu-eins-Beziehung zwischen dem Sprecher und seinen Gedanken. Bei der deontischen Modalität besteht eine Beziehung zwischen dem Sprecher und dem Rest der Welt. „Der Rest der Welt“ ist dann eine teilnehmerexterne Instanz, die den Sprecher zu etwas verpflichtet, erlaubt oder verbietet. Diese teilnehmerexterne Autorität kann nicht nur eine Person (einschließlich des Sprechers selbst), sondern auch eine Institution, ein Prinzip oder eine Regel sein.[11] Die nicht-deonische Modalität ist situativ und leblos. Grundlage für die Annahme in der nicht-deonischen teilnehmerexternen Modalität sind nicht „alles, was wir wissen“, sondern „Umstände“, die bestimmen, ob etwas möglich oder notwendig ist.[12]
Bei der deontischen Modalität wird der Sprecher in seinem Urteil von allen möglichen Konventionen, Regeln, Vereinbarungen und Werten und Normen geleitet und geleitet. Eine Aussage ist deontisch, wenn sie ein Willenselement enthält.[14] enthält.
Die deontische Modalität kann somit auf der Grundlage der Möglichkeit-Notwendigkeit-Dichotomie in zwei Unterteilungen innerhalb der Notwendigkeit unterteilt werden: die „reine“ Verpflichtung und die moralische Verpflichtung (siehe Abbildung).
Dynamische Modalität
Die dynamische Modalität ist nicht teilnehmerextern subjektiv, sondern teilnehmerintern objektiv. Der subjektiv-objektive Gegensatz bezieht sich hier auf die Rolle des Teilnehmers: Bei der teilnehmerinternen objektiven Modalität wird der Sprechakt von den Fähigkeiten des Teilnehmers abhängig gemacht. Im Gegensatz dazu wird bei der teilnehmerexternen subjektiven Modalität die Verwirklichung einer Handlung oder eines Zustands von externen Faktoren (möglicherweise vom Sprecher selbst) abhängig gemacht, die das Ereignis oder den Zustand beeinflussen oder zulassen.[7] Es fällt mit der teilnehmerexternen Modalität unter der nicht-epistemischen Modalität zusammen.[11] Wie bei der epistemischen Modalität besteht auch hier eine Eins-zu-Eins-Beziehung: Bei der dynamischen Modalität besteht eine Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen dem Sprecher und seinen (Charakter-)Eigenschaften oder Fähigkeiten. Auch hier ist der Sprecher nicht von einer anderen Entität abhängig. Der Unterschied zwischen epistemischer und dynamischer Modalität liegt in der inneren Verpflichtung oder dem Willen, die der Sprecher fühlen kann, oder in der (Un-)Fähigkeit zu handeln.[11]
Die dynamische Modalität lässt sich somit nach der Möglichkeit-Notwendigkeit-Dichotomie einteilen, mit drei Unterteilungen innerhalb der Notwendigkeit: der Qualität, dem inneren Drang und dem Begehren (siehe Bild).
Negation in semantischen Modalitätskategorien
Neben der epistemischen, deontischen und dynamischen Möglichkeit und Notwendigkeit fügt die Negation die epistemische Unmöglichkeit und Abwesenheit von Notwendigkeit, das deontische Verbot und die Abwesenheit von Verpflichtung und die dynamische Unfähigkeit und die Abwesenheit eines inneren Drangs hinzu. Die Modalität hat einen Sinnbereich. Negation gehört zur Beschreibung eines Sachverhalts in der Realität, die Modalität jedoch nicht (Siehe Bild[13]).
Daher handelt es sich bei der Modalität nicht um eine Kategorie des Verbs, sondern um einen Satzbereich. In der dritten und vierten Spalte erscheint das Zeichen '≡', das für eine 'logische Äquivalenzrelation' steht.[13] das in natürlicher Sprache erscheint. Die Entstehung dieser logischen Äquivalenz lässt sich daran veranschaulichen, dass manchmal modale Hilfsverben notwendigerweise (sollte und soll) und manchmal modale Hilfsverben der Möglichkeit (können und erlaubt sein zu) werden verwendet. Es gibt sowohl eine Äquivalenz zwischen es ist nicht möglich, dass x und es ist notwendig, dass nicht x als zwischen es ist möglich, dass x nicht ist und es ist nicht notwendig, dass x.
Mit der epistemischen Modalität können Notwendigkeit, Möglichkeit, Unmöglichkeit und Abwesenheit von Notwendigkeit ausgedrückt werden. Mit der deontischen Modalität können eine Verpflichtung, ein Eingeständnis, ein Verbot und das Fehlen einer Verpflichtung ausgedrückt werden. Die dynamische Modalität ermöglicht es, einen inneren Drang, eine Fähigkeit, Unfähigkeit und Abwesenheit von innerem Drang auszudrücken.
Die Kategorien emotionaler Modalitäten und Realitätsmodalitäten sind nicht immer klar abgegrenzt. In vielen Fällen sagen die Modalelemente nicht nur etwas über die Einstellung des Sprechers zum Satzinhalt aus, sondern auch über die Art und Weise, wie dieser Inhalt in Bezug auf die Realität dargestellt wird.[10]:
- Schienbein Die Sonne!
- Thomas geht Ich hoffe.
Mit der Darstellung der Aussage in (1) (die Imperfektform in einem Ausrufezeichen) macht der Sprecher deutlich, dass die Sonne im Moment des Sprechens nicht scheint. Gleichzeitig drückt er ein bestimmtes Gefühl (zB Enttäuschung oder Verlangen) aus, so dass in (1) auch eine Gefühlsmodalität vorhanden ist.
In (2) das Modalelement Ich hoffe das Gefühl, das der Sprecher in Bezug auf die Situation hat. Er hofft, dass Thomas geht und hält seinen Weggang deshalb für wünschenswert. Ich hoffe Gleichzeitig gibt es auch Auskunft über den Bezug der Beschreibung zur Realität. Immerhin deutet der Redner an, dass Thomas' Abgang ungewiss sei.
Bilden
Es gibt keine direkte Beziehung zwischen der Realität und dem Ausdruck der Modalität, sondern eine Beziehung zwischen der Art und Weise, wie der Sprecher die Realität sieht, und wie er sein Urteil ausdrückt. Die Modalität kann im Niederländischen unter anderem durch Modalhilfsverben, Modaladverbien, Modalpartikel, Modi, Zeitformen und Kontextdaten wie Intonation ausgedrückt werden.
Modale Hilfsverben
Modale Hilfsmittel können verwendet werden, um Modalitäten der Realität auszudrücken, aber nicht um Modalitäten zu fühlen. Die reine epistemische Realitätsmodalität kann durch die modalen Hilfsverben ausgedrückt werden erscheinen, erscheinen, berufen sein, denken, erscheinen und sich herausstellen. Die rein epistemischen Modalhilfsverben können daher zwei Bedeutungen ausdrücken: Das Verhältnis des Inhalts (eines Teils) des Satzes zur Realität kann vom Sprecher als sicher oder als unsicher beurteilt werden (siehe Abbildung).
Epistemische, deontische und dynamische Modalitäten der Realität können nur durch modale Hilfsverben der zweiten Kategorie ausgedrückt werden, weil solche Modalitäten (Un)Möglichkeiten und (Un)Wahrscheinlichkeiten ausdrücken.[15]
Die Tabelle auf der rechten Seite zeigt, wie diese modalen Hilfsverben des Niederländischen nach den Modalitätstypen, die sie jeweils ausdrücken können, und ihrer Bedeutung in einem bejahenden Satz unterteilt werden können.
Obwohl das modale Hilfsverb Hufe gehört zur zweiten Kategorie, ist in der obigen Tabelle nicht aufgeführt. Das ist, weil Hufe kann nur in negativ geladenen Kontexten vorkommen und in der obigen Tabelle werden nur die affirmativen Kontexte diskutiert, die somit Möglichkeiten und/oder Wahrscheinlichkeiten ausdrücken. Die Verwendung von Hufe außerhalb negativer Kontexte ist ungrammatisch oder archaisch. Hufe tritt also tatsächlich nur im Bereich der Negation auf. Hufe ist für die meisten Sprecher in Fragen, Bedingungssätzen und bejahenden Ausdrücken inakzeptabel.[4]
Können, sollte und soll kann für jede Art von Realitätsmodalität verwendet werden. Bemerkenswert, soll kann umschrieben werden zu verpflichtet sein und drückt somit eine deontische Anweisung aus. Eine solche Verwendung ist nur in Ausrufezeichen möglich, während die epistemischen und dynamischen soll kann sowohl in allgemeinen als auch in Ausrufezeichen verwendet werden. Mit erlaubt sein zu kann dann wieder eine deontische Erlaubnis erteilt werden, während mit sollte eine Verpflichtung oder Notwendigkeit geäußert wird. Endlich kann wollen ebenfalls wünschen bedeuten und kann nicht müssen verstanden werden als müssen nicht. Bei den Verben sollte und erlaubt sein zu es kann eine Lieferwagenkonstruktion geben, die die Quelle der Verpflichtung oder Zustimmung ausdrückt.[15]
Nächster sollte auch drücken Dienen, hören und gehören Notwendigkeit und Verpflichtung.[4]
Modale Hilfsverben wie sollte, erlaubt sein zu und Hufe dienen dazu, deontische Modalitäten auszudrücken, wenn es um Notwendigkeit oder Zustimmung geht, und um epistemische Modalitäten, wenn es um Argumentation geht.[7]
Das modale Hilfsverb erlaubt sein zu hätte ursprünglich eine sekundäre deontische Bedeutung gehabt. Es wäre ursprünglich ein nicht-deontisches modales Hilfsverb gewesen, um eine körperliche und geistige Fähigkeit zu bezeichnen. Im zeitgenössischen Niederländisch wird es fast ausschließlich in deontischen Modalsätzen verwendet.[7]
Es ist zum Teil auf diese Entwicklung zurückzuführen, dass die nicht-deonischen können kann Zustimmung implizieren, ohne epistemische Modalitäten auszudrücken.[7] Die nicht-deonische Zustimmung unterscheidet sich von der deontischen Zustimmung insofern, als die Zustimmung nicht von einer bestimmten Entität erteilt wird, sondern unter dem Einfluss bestimmter Umstände entstanden ist.
Modaladverbien
Im Niederländischen können Modaladverbien der Realitätsmodalität in einer Frage vorkommen, während Modaladverbien der Gefühlsmodalität in Fragen nicht verwendet werden können. Modaladverbien der Gefühlsmodalität umfassen nur solche Modaladverbien, die Gefühle ausdrücken können, aber nichts über die Beurteilung des Sprechers über den Realitätsgehalt des Gesagten aussagen. Modaladverbien, die die Modalität der Realität ausdrücken, können in einem Fragesatz vorkommen, Modaladverbien, die die Modalität des Gefühls ausdrücken, können dies nicht.[7]
Die Adverbien der Realitätsmodalität scheinen vor allem nur die epistemische Realitätsmodalität auszudrücken. Die Modaladverbien drücken ein Urteil des Sprechers über die Gewissheit über den Zusammenhang zwischen Satzinhalt und Wirklichkeit aus (siehe Bild).
Bei Modaladverbien kann der Sprecher keine Erlaubnis oder Verpflichtung (Modalität der deontischen Realität) oder Fähigkeit oder inneren Drangs (Modalität der dynamischen Realität) ausdrücken.
Das Adverb der Negation nicht kann manchmal ein Modalitätsadverb sein und hat dann eine epistemische Modalfunktion: Es drückt die Unsicherheit über die Beschreibung aus, ohne die Beschreibung zu leugnen.[7] Ein solcher Gebrauch des Adverbs nicht bedeutet, dass es sich um ein Adverb handelt, das nicht weggelassen werden kann und daher nur bei Realitätsmodalitäten verwendet wird.
Zeitformen
Das Imperfekt hat die Funktion des Konjunktivs übernommen[7], da im Niederländischen kaum Modi aktiv verwendet werden. Der Sprecher drückt mit dem Unvollkommenen aus, dass die Wirkung in der Vergangenheit für ihn in der Gegenwart nicht real ist. Die Modalität der Realität kann daher mit einer Vergangenheitsform ausgedrückt werden. In den Vergangenheitsformen kann die Zeitfunktion in Wunsch- oder Bedingungssätzen zugunsten der Modalfunktion – dem Ausdruck der Nicht-Realität – in den Hintergrund treten. Dies geschieht hauptsächlich in der Vergangenheitsform der Zukunft.[15].
Um eine Irrealis oder Nicht-Realität auszudrücken, wird im Niederländischen die einfache Vergangenheitsform oder das Perfekt mit einer Modalfunktion verwendet. Ein unerfüllbarer Wunsch kann auch mit einer modalen Vergangenheitsform ausgedrückt werden. Die einfache Vergangenheitsform kann auch verwendet werden, um einen Optativ auszudrücken und ist in Modalverben eingeschränkt, die eine Möglichkeit oder Wahrscheinlichkeit ausdrücken. Genau wie die einfache Vergangenheitsform kann die Vergangenheitsform auch mit Modalverben und mit dem nicht-modalen Verb denken verwendet werden, um eine Meinung zu teilen oder auf bescheidene Weise um etwas zu bitten.[15]
Neben den Vergangenheitsformen können auch die Zukunftsformen Modalitäten ausdrücken. Der Realitätsstatus wird im Allgemeinen einem Ereignis zugeordnet, das in der Gegenwart oder in der Vergangenheit liegt. Ein zukünftiges Ereignis hingegen erhält den Status der Potentialität, obwohl es richtiger wäre, von einer potentiellen Realität zu sprechen, da es sich um eine Realität handelt, die noch nicht realisiert werden muss.[6] Zukunftsformen können somit Modalitäten der Realität ausdrücken.
Das Futur und damit die potentielle Realität wird mit einem Hilfsverb ausgedrückt: soll. Soll wird dann mit einer modalen Bedeutung im Präsens (Versprechen), im Präsens (Annahme), im Präsens (Unsicherheit oder Annahme) oder im Präsens (Irrealis) verwendet. Die durch das Perfekt ausgedrückte Irrealis kann auch eine unerfüllte Bedingung oder sogar eine Annahme oder Unsicherheit ausdrücken.
Modalpartikel
Modalpartikel sind Funktionswörter, die keine sachlichen Informationen hinzufügen. Da Modalpartikeln keine Bedeutung beigemessen werden kann, können Modalpartikel somit weggelassen werden, ohne die Bedeutung des Satzes zu verändern. Für Modalpartikel gibt es oft ein lexikalisches Äquivalent (d. h. ein Adverb), das dem Satz spezifische Informationen hinzufügt. Diesem Äquivalent kann eine lexikographische Definition gegeben werden.[16]
'Partikel', wie zum Beispiel obwohl, auch, gut, aber nur, manchmal, gut, sogar, einmal, sowieso usw., sind nicht nachgewiesene Funktionswörter mit geringem lexikalischen Inhalt. Partikel können modal sein und eine abgeschwächte Bedeutung haben.[7] Der Unterschied zwischen Adverbien und Modalpartikeln liegt in der Betonung und Struktur: Adverbien sind Teil der Beschreibung und haben ihre volle Bedeutung, während Modalpartikel außerhalb der Beschreibung stehen und sich darauf beziehen, ob das, was in der Beschreibung steht, in der Beschreibung steht oder nicht. Realität ist passiert. So ist manchmal ein Adverb (gelegentlich) in (1) und ein Modalpartikel (ist es vielleicht so?) in 2):
- [Kommt Thomas?]
- [Kommt Thomas] irgendwann?
Diese modale Bedeutung hat manchmal nur in Fragen, während die Bedeutung von (1) sowohl in kommunikativen, fragenden als auch in Ausrufezeichen ausgedrückt werden kann.
Das Modalpartikel kann der Überbegriff für die Schattierungs- und Beurteilungspartikel sein.[15]
Modalpartikel sind wichtig für Nuancen oder Beurteilungen und können leicht in der Nähe des anderen vorkommen. Meist sind sie jedoch nicht koordiniert, denn die meisten Teilchen können nur an einer Stelle sein, mitten im Satz. Müssen verschiedene modale Nuancen in einem Satz explizit gemacht werden, bilden sich manchmal mitten im Satz Partikelcluster, in denen die Partikel eine fast feste Ordnung haben.[17] Ein Beispiel für eine solche feste Folge ist manchmal. Dieser Cluster kann umgedreht werden, aber dann bedeutet es etwas ganz anderes. irgendwann würde dann das Gegenteil von bedeuten nicht mal und erscheinen daher nicht mehr als Modalpartikel im Satz.
Bemerkenswert ist, dass das Modalpartikel Gut nicht optional, aber obligatorisch mit dem Verb soll bei Verwendung ohne Infinitivkonstruktion. Gut ist dann sowohl in positiven als auch in negativen Sätzen obligatorisch.[18]
Modalpartikel sind im zeitgenössischen Niederländisch unverzichtbar. Obwohl sie normalerweise optional sind, ist es unmöglich, sie niemals im gesprochenen Niederländisch zu verwenden.[19]
Modi: Indikativ, Konjunktiv und Imperativ imp
Die Modi (auch genannt Punkt genannt) gedruckte „grammatische Modalitäten“[20] denn in der Vergangenheit drückten sie Modalitäten der Realität mit Flexion aus. In het moderne Nederlands worden nog drie modi gebruikt: de indicatief en imperatief actief en de conjunctief als een archaïsche of stilistische stijlfiguur.
De conjunctief komt in het hedendaags Nederlands bijna niet meer voor, tenzij in archaïsch taalgebruik en in vaste uitdrukkingen. Dat komt door het feit dat het moderne Nederlands nauwelijks nog wijzen actief gebruikt en liever gebruik maakt van een verleden toekomende tijd, modale hulpwerkwoorden of modale bijwoorden om een wens, aansporing, twijfel, onzekerheid of een onvervulbare wens uit te drukken.
Net zoals de categorieën zelf, is de manier waarop modaliteit uitgedrukt wordt niet duidelijk af te grenzen. Het is niet alleen mogelijk om met meerdere modale elementen één soort modaliteit uit te drukken, maar het is ook mogelijk om met meerdere modale elementen een combinatie van verschillende modaliteiten uit te drukken.[10]
Modaliteit in verschillende talen
In het Nederlands en andere (met name Indo-Europese) talen worden zeer veel modale werkwoorden als kunnen, mogen en willen gebruikt. Daarnaast kan een bepaalde wijs (bijvoorbeeld de aanvoegende) soms ook een modaliteit uitdrukken. De indicatief heeft van zichzelf een neutrale betekenis. Vele talen kennen daarnaast modale partikels. Belangrijker dan de wijs is echter hoe de werkwoordsvormen in zinsverband gebruikt worden. Ten slotte kunnen ook door middel van intonatie (bijvoorbeeld een hoge, lage, harde of zachte spreekstem) allerlei soorten modaliteit worden overgebracht.
Doordat een modaliteit vaak uiterst subtiel in een taaluiting verborgen zit, is ze moeilijk te vertalen. Computervertalingen geven dan ook de modaliteit in de brontaal doorgaans niet adequaat weer in de doeltaal.
Zie ook
Externe link
Bronnen, noten en/of referenties
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