WikiDer > Indirekter Grund
Es gibt zwei Möglichkeiten in der Sprache, die Aussprache einer anderen Person darzustellen. Der erste Weg ist der sogenannte direkte Rede (Latein: Rede recta), Der eine mit Anführungszeichen funktioniert. Der zweite Weg ist der indirekter Grund, auch auf Latein oratio obliqua erwähnt: auf Niederländisch funktioniert es mit dem VerbindungWelche. Beispiel:
- Er sagt dass Jan Angst hat.
Hier ist der kursiv gedruckte Teil in indirekter Rede. Es zeigt an, was jemand anderes sagt, aber nicht wörtlich: Deshalb wird es "indirekt" genannt. Der kursiv gedruckte Teil würde in diesem Fall die Aussage "John hat Angst" darstellen. Oder das Wort Welche gehört formal zum Hauptsatz oder ist selbst Teil der indirekten Rede ist umstritten: es kann nur festgestellt werden, dass die etymologisch c.q. diachron muss sicherlich in den Bereich der indirekten Vernunft fallen.
Form der indirekten Rede
In dem Altgriechisch und im klassischen Latein die indirekte Rede wird nicht wie bei uns mit einer Konjunktion bezeichnet, sondern mit einer Sonderform, de Akkusativ cum infinitivo erwähnt. Informationen in der indirekten Rede, die nicht deklarativer Natur sind, können mit anderen Konstruktionen dargestellt werden, beispielsweise mit der lateinischen Konjunktion ut. Vor allem im nachklassischen Latein Mittelalterliches Latein, wird manchmal auch zur Konjunktion Quod ("das") verwendet, um die indirekte Rede einzuführen, wie in den meisten modernen Sprachen.
Für die Verwendung von indikativ und Konjunktiv im Nebensätze in der indirekten Rede: siehe Akkusativ cum infinitivo.