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Multi-purpose vehicle
Der erste MPV in Originalgröße: der Chrysler Voyager
Opel Zafira

EIN Mehrzweck (oder Mehrzweck) Fahrzeug (Englisch für „Mehrzweckfahrzeug“, „vielseitiges Fahrzeug“; abgekürzt MPV) ist ein Auto mit viel Platz und a hoher Einstieg. Sie werden in der Regel auf dem Unterboden eines Personenkraftwagens aufgebaut. Im Nordamerika vergleichbare Fahrzeuge basieren meist auf einem Transporter, dem sogenannten Minivan. Ein weiteres Merkmal eines MPV ist, dass es keinen separaten Gepäckraum hat. Der gesamte Innenraum bildet einen großen Raum. In der französischsprachigen Welt wird es aus diesem Grund manchmal als bezeichnet Mono-Lautstärke oder Monospace.

MPVs – wie sie allgemein genannt werden – gibt es in verschiedenen Größen: Mikro, Mini, Midi- und volle größe. Sie haben einen ebenen Boden, mindestens fünf separate Sitzplätze (inklusive Fahrer), herausnehmbare Sitze in der zweiten und eventuell dritten Sitzreihe, mindestens 190 cm Ladelänge hinter dem Fahrer und ein Fahrrad musste senkrecht durch die Heckklappe passen. Sie sind daher für Pkw relativ hoch. Deshalb werden sie in Amerika auch Minivans genannt. Der Nissan Prairie, der erste MPV, der in Produktion ging, hatte eine große Schiebetür für einen besonders einfachen Zugang. Es ist ein Markenzeichen von MPVs, mit neuen praktischen Ideen zu experimentieren (wie Schiebetüren, zusätzlicher Stauraum, abnehmbare oder umkehrbare Sitze).

Der Fahrer eines MPV kann mit einem Pkw-Führerschein ausreichen. (Fahrzeuge mit mehr als acht Personen gelten als Bus. Dafür gibt es einen separaten Führerschein notwendig.)

Geschichte

Der erste MPV war der Nissan Prärie, das 1981 in Japan auf den Markt kam (in Europa 1982). In Amerika wurden 1984 der Dodge Caravan und der Plymouth Voyager (die ersten Großraumlimousinen) eingeführt. Sie wurden in Europa verkauft als Chrysler Voyager verkauft. In Frankreich wurde 1984 die Renault Espace, dem ersten europäischen MPV. Mit diesen drei Autos, dem Nissan Prairie, dem Chrysler/Dodge/Plymouth und dem Renault Espace, wurde ein neues Segment eingeführt, das von anderen Marken stark nachgeahmt wurde.

Das Raumkonzept, das dem MPV zugrunde liegt, ist in der Tat älter: Bereits 1956 brachte Fiat das Fiat 600 Multiplane heraus, die sechs Sitze in drei Zweierreihen bot. Der Fiat 600 Multipla basierte auf einem Fiat 600. Es blieb bis 1965 in Produktion. Die Personenbusversion des Volkswagen Transporter (1950) kann insofern als frühes MPV angesehen werden, als auch die Sitzbänke von diesem entfernt werden konnten. Das DKW Schnellaster gab es sogar schon früher, im Jahr 1949. Dies waren jedoch alles eigenständige Modelle, die noch keine eigene Klasse von Raumfahrzeugen auf die Welt brachten.

Das MPV-Konzept entstand in den 1970er Jahren.Der italienische Designer Giorgietto Giugiaro entwarf mehrere Prototypen, mit denen er Autos höher, geräumiger und komfortabler machen wollte. Die beiden offensichtlichsten Beispiele dafür waren die New Yorker Taxi aus Alfa Romeo (1976) und dem Lancia Megagamma (1978). Die spätere Form des Nissan Prairie ist vor allem am Megagamma zu erkennen. Damals haben die Japaner viel mit Giugiaro zusammengearbeitet. Die Linien des Megagamma sind auch im Dodge Caravan/Chrysler Voyager zu sehen. Chrysler experimentierte in den 1970er Jahren mit Minivans und setzte 110 Mitarbeiter in das Projekt ein. Chrysler besaß zu dieser Zeit auch Simca und Matra. Matra suchte einen Nachfolger für die Matra-Simca Rancho. Matra entwickelte den direkten Vorgänger des Espace, den Matra P16 und den Matra P18. Als Simca und Matra 1978 an Peugeot verkauft wurden, ging das Projekt weiter. Doch Peugeot wagte es nicht, das Space Car zu vermarkten. Renault war interessiert und kaufte Matra 1983 von Peugeot. Die ersten Espaces wurden von Matra gemacht. Das MPV-Konzept drang in den 1980er Jahren in die Autowelt ein und viele Marken entwickelten ihre eigenen großen und kleineren Varianten.

Zu den bekannten modernen MPVs in voller Größe gehören: Chrysler Voyager, Ford Galaxy, Peugeot 807, Renault Espace und der Volkswagen Sharan.

Heutzutage sind MPVs in voller Größe etwas in Ungnade gefallen und das Genre der Midi-MPVs ist sehr beliebt. Beispiele hierfür sind: Citroen C4 Picasso, Opel Zafira, Peugeot 5008, Renault Scenic, Toyota Rückseite und Volkswagen Touran. Diese können mindestens fünf Personen transportieren. Einige der Midi-Vans können jedoch sieben Passagiere befördern: Mehrere Modelle haben eine verlängerte Variante, wie der Citroën C4 Picasso und der Renault Scénic, die bis zu sieben Personen befördern können.

Der neueste Trend sind die Mini-MPVs mit Beispielen wie dem Citroen C3 Picasso, Nissan Hinweis, Opel Meriva und Renault Modus. Diese Modelle liegen irgendwo zwischen einem gehobenen Kompaktwagen und ein kompakte Mittelklasse.

Siehe auch