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EIN van, Lieferwagen oder Lieferwagen, im Belgisch-Niederländisch Gut van, ist ein Wagen für den Transport von Gütern und Gegenständen bestimmt. Um einen Lieferwagen fahren zu dürfen, genügt ein Europäischer Führerschein B. Die höchstzulässige Masse (MTM), also das Gesamtgewicht des Fahrzeugs plus Ladung, darf in diesem Fall 3.500 kg nicht überschreiten. Mindestens diese 3.500 kg sind die Norm in Die Niederlande und in den drei Regionen von Belgien; in anderen Ländern kann die Grenze geringfügig abweichen.
Kleinere Modelle werden meist Van oder Van genannt. Diese wurden in der Vergangenheit auf einem (modifizierten) Fahrgestell eines Pkw aufgebaut: Am Heck eines Pkw wurde dann ein Laderaum angebaut. eingeklebt. Ein Beispiel dafür ist das Original Citroen AK400 oder Ente bestellen. Auch der Sitzplatz Terra und erste Generationen der Volkswagen Caddy und Opel Combo sind Beispiele für modifizierte Personenkraftwagen. Moderne Transportergenerationen wurden oft als eigenständige Modelle entwickelt.
Ein Merkmal größerer Transporter ist das modulare Fahrgestell, das unterschiedliche Längen, Höhen und Aufbauten ermöglicht. Diese Lieferwagen gibt es in allen möglichen Varianten: mit oder ohne Kabine, Kipper, Aufbau, Boxline, Kühlumbau etc.
Beispiele für kleinere Transporter: Citroen Berlingo, Renault Kangoo und Volkswagen Caddy. Beispiele für mittelgroße Lieferwagen: Ford Transit, Mercedes-Benz Vito und der Renault Verkehr. Beispiele für große Lieferwagen: Fiat Ducato und Iveco täglich.
Die Niederlande
In den Niederlanden sind diese Fahrzeuge mit einem graues Nummernschild.Wenn ein Van mit Steuervorteil wurde gekauft (ohne BPM) gibt es Einschränkungen bei den Seitenfenstern; die Vorschriften unterscheiden sich je nach Van-Typ. Die Steuerbehörden machen keine Angaben zu Sitzplätzen, die Vorschriften für Transporter in den Niederlanden werden seit Jahren diskutiert.
Belgien
van
Ein Van ist ein kleiner Lkw, der in den Niederlanden irgendwo zwischen Van und Van liegt and Kastenwagen Anrufe. Er unterscheidet sich von einem Kleintransporter dadurch, dass er nicht auf einem (modifizierten) Fahrgestell eines Personenkraftwagens aufgebaut ist. Der Begriff stammt aus dem Französisch und ist die Verkleinerungsform von LKW (LKW). Auf Französisch wird es jedoch mit Doppel-n geschrieben: van.[1][2]
Im Flandern der Begriff wird für Gütertransportfahrzeuge bis maximal 3,5 Tonnen verwendet. So müssen sie beispielsweise das Überholverbot für Lkw nicht einhalten.
Beispiele für Transporter:
Elektrische Lieferwagen
Beispiele für Elektrotransporter sind der Nissan e-NV200 Evalia, Peugeot Partner Electric, Renault Kangoo ZE und der IVECO Täglich elektrisch. Das IVECO Daily Electric hat eine Nutzlast von bis zu 5,6 Tonnen[3]. Auch der Renault Twizy Cargo kann in diese Kategorie aufgenommen werden. Außerdem von DHL und Jumbo-Supermärkte das Straßenscooter als Lieferwagen in Innenstädten eingesetzt. Der Online-Supermarkt Picknick hat den hundertsten Elektrotransporter in Betrieb genommen.[4] Sie sind maßgeschneiderte kompakte 'E-Worker' von goupil.
Neben fertigen Elektro-Vans gibt es Umbau-Vans. Hat auch PostNL a by Voltia von Diesel auf Elektro umgebaut Citroen Jumper (3,5 Tonnen) auf Terschelling eingesetzt.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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