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Nickelocen | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
Strukturformel aus Nickelocen | |||||
Molekülmodell aus Nickelocen | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | C10huh10Ni | ||||
| IUPAC-Name | bis(η5-Cyclopentadienyl)nickel(II) | ||||
| Andere Namen | Bi(cyclopentadienyl)nickel | ||||
| Molmasse | 188,88 G/Maulwurf | ||||
| CAS-Nummer | 1271-28-9 | ||||
| Beschreibung | grüner Feststoff | ||||
| Ähnlich zu | Ferrocen, Chromozän, Kobaltocen | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H228 - H302 - H317 - H350 | ||||
| EUH-Sätze | Nein | ||||
| P-Sätze | P201 - P210 - P280 - P308 P313 | ||||
| EG-Indexnummer | 215-039-0 | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | Fest | ||||
| Farbe | Grün | ||||
| Schmelzpunkt | 171,0 - 173,0 °C | ||||
| Gut löslich in | Aceton, Benzol, THF | ||||
| schlecht löslich in | Wasser | ||||
| Geometrie und Kristallstruktur | |||||
| Dipolmoment | 0 d | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Nickelocen ist ein Metallocen Mit als Bruttoformel Ni(C5huh5)2 und ist auch als Bis(cyclopentadienyl)nickel oder NiCp . bekannt2. Nickelocen ist ein grünes, paramagnetischsolide die wegen ihrer interessanten Eigenschaften viel erforscht wurde. Außerhalb der Wissenschaft wird die Substanz jedoch kaum verwendet.
Struktur und Bindung
Nickelocen gehört zu einer Gruppe metallorganischer Verbindungen, die als Metallocene bezeichnet werden, und ist das einzige Metallocen mit 20 Valenzelektronen. Ein Metallocen ist eine Verbindung, in der ein Metallion eingeklemmt zwischen zwei CyclopentadienylLiganden. Im Festkörper haben die beiden Cyclopentadienyl-Liganden ein relativ zueinander verfinsterte Konformation und der Komplex als Ganzes hat eine d5h-Symmetrie.
Das Nickel(II)-Ion steuert 8 Elektronen bei, jeder Cyclopentadienylligand 6 Elektronen. Ein anderer Ansatz besteht darin, das Nickel als ungeladen, dh mit 10 Elektronen, und jeden Liganden mit 5 Elektronen zu betrachten. Nickelocen ist paramagnetisch und hat zwei ungepaarte Elektronen im antibindenden e1g* Orbitale.
Synthese
Nickelocen wurde zuerst hergestellt von Ernst Otto Fischer im 1953, kurz nach der Entdeckung von Ferrocen. Es kann synthetisiert werden, indem man ein wasserfreies Nickelsalz (wie z Nickel(II)-chlorid) um zu antworten mit Cyclopentadienylnatrium:
Nickelocen kann gereinigt werden durch Sublimation in einem Kühlfinger.
Funktionen und Reaktionen
Nickelocen ist, wie viele metallorganische Verbindungen Oxidation- und hydrolyseempfindlich, und sezieren wenn sie der Luft ausgesetzt sind. Die Verbindung ist jedoch nicht extrem empfindlich und kann ohne nachweisbare Zersetzung mehrere Minuten an der Luft gehalten werden. Nickelocen kann umgesetzt werden mit Propionsäureanhydrid und Wasserstofftetrafluoroborat in einen multiplen Metallocenkomplex umgewandelt.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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