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Nonnenbrug
Nonnenbrücke
Die Nonnenbrug 1947 mit dem im Hintergrund Akademiegebäude
Allgemeine Daten
OrtFühren
Koordinaten52° 9′ N, 4° 29′ O
überspanntRapenburg
Breite7,11 m²
Luftzug1,78 m, 2,23 m, 1,79 m
Durchgangsbreite3,07 m, 6,29 m, 3,07 m
AdministratorGemeinde Leiden
Monumentaler StatusNationaldenkmal
Denkmalnummer25677
Bauen
Bauzeit1978
Benutzen
Aktuelle NutzungGemischter Verkehr
WegNonnenklostergasse - Uhrengasse
Die Architektur
BesonderheitenBrückenregister Leiden 31
Nonnenbrug (Stadtzentrum Leiden)
Nonnenbrücke
Portal  Portalsymbol  Verkehr & Transport

Das Nonnenbrücke ist ein fester Stein Brücke von 1978 in dem Innenstadt des Niederländisch Stadt Führen. Die Brücke verbindet an der Akademiegebäude den Nonnensteeg und den Kloksteeg und überbrückt ihn Rapenburg.

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Die Nonnenbrug ist eine Betonbrücke mit drei Bögen unterschiedlicher Form und Größe. Die Brücke ist mit einer Verkleidung aus Mauerwerk und Naturstein versehen und auf Holzpfählen gegründet. Straßenbreite 3,91 m, Gehwege 1,35 m.

Geschichte

Die erste Brücke an dieser Stelle wurde 1426 gebaut (nach einem Stadtbericht aus diesem Jahr wurde eine neue Brücke „zwischen Lord Jacobs van Rysoorde und de den Baghinen“ gebaut).[1] Der Name entstand erst, als sich später (ca. 1447) die Weißen Nonnen auf der Rapenburg im dominikanisches Kloster, dass nach dem Leiden Relief Leiden wurde 1574 beschlagnahmt und wird seit 1581 von den Universität Leiden. Die Brücke wurde 1609/1610 erneuert und 1669 und 1978 wieder aufgebaut. 1911 wurde das östliche Gewölbe erneuert. Am 2. Mai 1968 wurde die Nonnenklosterbrücke Nationaldenkmal registriert im Denkmalverzeichnis.

Traditionell ist die Nonnenbrug auch Teil der Route der Universitätskortèges von oder zum Beispiel der Rathaus oder der Peterskirche.[2]

Fotos