WikiDer > Östradiol
Östradiol | ||||
| Chemische Struktur | ||||
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| Pharmazeutische Daten | ||||
| Verfügbarkeit (F) | 97-99% | |||
| Stoffwechselbol | Leber | |||
| Halbwertszeit (t1/2) | Ca. 13 Stunden | |||
| Ausscheidung | Nieren | |||
| Benutzen | ||||
| Arzneimittelgruppe | Sexualhormone | |||
| Unterklasse | Östrogene | |||
| Markennamen | Estrofem, Zumenon, Climara, Dermestril, Estraderm, Estreva, Meno-Implant, Östrogel, Systen, Vivelle Dot, Activelle, Angeliq, Estalis, Estracombi, Femoston, Kliogest, Novofem, Trisequens, Vagifem | |||
| Indikationen | Ersatztherapie, Verhütung, Antitumortherapie | |||
| Rezept/Rezept | Notwendig | |||
| Verwaltung | Oral, parenteral, transdermal | |||
| Risiko im Zusammenhang mit | ||||
| schwanger katze. | X | |||
| Datenbanken | ||||
| CAS-Nummer | 50-28-2 | |||
| ATC-Code | G03CA03 | |||
| PubChem | 5757 | |||
| Chemische Daten | ||||
| Molekularformel | C18huh24Ö2 | |||
| IUPAC-Name | (8so,9so,13so,14so,17so)-13-Methyl- 6,7,8,9,11,12,14,15,16,17-Decahydro Cyclopenta[a]phenanthren-3,17-diol | |||
| Molmasse | 272,39 G/Maulwurf | |||
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Östradiol oder Östradiol (17β-Östradiol) ist a Sexualhormon und fällt in die Gruppe der Östrogene.
Es wird normalerweise als "weiblich" bezeichnet Hormon gesehen, ist aber auch bei Männern vorhanden. Östradiol beeinflusst nicht nur die Fortpflanzungsapparat, sondern beeinflusst unter anderem auch die Knochenstruktur. Es ist am häufigsten bei fruchtbaren Frauen Östrogen, Nächster östron (vor allem nach dem Menopause) und Östriol (vor allem während der Schwangerschaft). Der Körper macht das aus Androstendion oder von Testosteron.
Bei Männern sind die Östradiolkonzentrationen niedrig. Ungefähr 30% werden von der Hoden und der Rest kommt vom Stoffwechsel in der Leber und im Fettgewebe.
Der Östrogenspiegel ist vor der Pubertät niedrig. Während der Pubertät erhöht sich die Östrogensynthese und dann finden zyklische Veränderungen bis zur Menopause statt. Östrogene können nach der Menopause nur noch über die Nebennieren produziert werden.
Feedback-Mechanismus
Hohe Östrogenkonzentrationen in Kombination mit Progesteron bremsen Gonadotropine Sekretion aus der Hypophyse durch einen negativen Rückkopplungsmechanismus. Der schnelle Anstieg der Östrogenkonzentration, der kurz vor dem Eisprung auftritt, stimuliert jedoch die LH-Sekretion durch einen positiven Rückkopplungsmechanismus.
Anwendungen zur Bestimmung von Östradiol im Blut
- Fruchtbarkeitsforschung bei Frauen
- Studie bei Frauen mit Zyklusstörungen
- Verdacht auf weiblichen Hypogonadismus
- Verdacht auf ovarielle Überstimulation
- Verdacht auf Mädchen in der frühen oder späten Pubertät
- Verdacht auf hohe Östradiolspiegel bei Männern
- Biene Männer mit Brustentwicklung
- Bei IVF-Behandlung (Maß für die Aktivität der überstimulierten Eierstockfollikel)
- Fortgesetzte Therapie bei Brustkrebs
Bemerkungen
Östradiol ist an Sexualhormon-bindendes Globulin (SHBG) gebunden. Ein erniedrigter SHBG-Wert beeinflusst das Östradiol-Ergebnis. Die Referenzwerte basieren auf der Annahme, dass eine normale Menge an SHBG vorhanden ist.
Der Östradiolmangel wird in primäre (Ovarialdefekt) und sekundäre Ovarialinsuffizienz (Hypothalamus-Hypophysen-Defekt oder isoliert) unterteilt LH- oder FSHMangel). LH- und FSHMessungen können die Unterscheidung zwischen primärer und sekundärer Ovarialinsuffizienz unterstützen.
