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Panzerbrigade 103 | ||
| Einrichtung | 26. Juli 1944 | |
| Auflösung | 8. März 1945 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | ||
| Element von | Wehrmacht | |
| Art | Brigade | |
| Kämpfe | Zweiter Weltkrieg
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| Kommandanten | sehen Kommandanten | |
Das Deutsche Panzerbrigade 103 war ein DeutschePanzerbrigade des Wehrmacht während der Zweiter Weltkrieg. Die Brigade kam in Lettland und Ostpreußen zum Einsatz, wurde teilweise aufgespalten, kämpfte kurzzeitig mit Ad-hoc-Einheiten an der Westfront, wurde wieder aufgefüllt und ging dann an der Oderfront zum Einsatz.
Militärgeschichte
Einrichtung
Die Panzerbrigade 103 wurde am 26. Juli 1944 im Wehrkreis VI aus Teilen der Restkampfgruppe 25. Panzerdivision und der Panzerdivision „Norwegen“ gegründet.
Anstrengung
Der Stab wurde von Pz.Gren.Rgt. 146, der Panzerabt. 2103 mit 4 Firmen aus Pz.Abt. Norwegen und die Pz.Gren.Btl. 2103 wurde auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr aus den Resten der Kampfgruppe "Treuhaupt" gegründet, die die Reste der Panzergrenadierregimenter 146 und 147 der 25. Panzerdivision zusammenführte.
Mitte August 1944 wurden alle Teile der Brigade auf dem Truppenübungsplatz Arys in Ostpreußen versammelt. Noch bevor der Einsatz abgeschlossen war, wurde die Brigade bereits nach Lettland transportiert. Hier fungierte die Brigade als Flankenschutz des Panzerverbandes Strachwitz, der die Verbindung zum 16. Armee musste in Riga wieder öffnen. Dieser Einsatz dauerte vom 17. bis 25. August um tukums. Danach wurde die Brigade Reserve bei der 4. Armee. Im September und Oktober wurde die Brigade dann in den Abwehrkämpfen um Ostpreußen eingesetzt. Und im November wieder Reserve 4. Armee. Mitte November musste die Brigade Teile an die 18. Panzergrenadier-Division abgeben und Reste des Panzergrenadier-Bataillons 2103 wurden in die 5. Panzerdivision eingegliedert. Nachdem die Panzer-Abteilung auch die restlichen Panzer an andere Panzerverbände übergab, wurde das Personal an die Panzer-Ersatz-Abteilung 5 in Neuruppin transportiert. Der Stab der Brigade mit Unterstützungseinheiten wurde nun in den Truppenübungsplatz Sennelager verlegt. Ab 26. November fungierte der Stab als taktischer Stab für alle Arten von Ad-hoc-Einheiten in der Umgebung Bad Bergzabern Bei der 19. Armee. Diese Kampfgruppe verhinderte einen feindlichen Durchbruch am Westrhein. Bis Anfang 1945 wurden die Einheiten dann vom Band genommen und ab dem 11. Januar 1945 auf Grafenwöhr wieder frisch gemacht. Die Panzer-Abteilung 2103 wurde am 2. Januar 1945 in I/Pz.Reg umbenannt. 39 und trat der 17. Panzerdivision bei. Am 20. Januar 1945 wurde die Brigade mit neu hinzugekommenem Panzerregiment z.b.V. "Coburg", mit der Bahn nach Niederschlesien zum Trainingsgelände Neuhammer transportiert. Ab 26. Januar 1945 wurde die Brigade dann gegen die Oderbruggenhoofd bei . eingesetzt Steinau. Im Februar nach Kämpfen bei Steinau, Liegnitz und Kaltwasser. Ende Februar 1944 Verlegung nach Lauban. Teile der Brigade wurden in Lauban von sowjetischen Truppen umzingelt. Anfang März startete die Brigade einen Hilfsversuch, der am 5. März erfolgreich war. Dann folgte ein Umzug in die Oder-vorne östlich von Berlin.
Ende
Die Panzerbrigade 103 wurde am 8. März 1945 an der Oderfront zur Bildung der Panzerdivision "Münchberg" eingesetzt.
Schlachtordnung
1944
- Panzerabteilung 2103 mit 4 Kompanien (3 Panther-Panzerkompanien (40 Stück), 1 Jagdpanzer IV Kompanie (10 Stück))
- Panzergrenadier-Bataillon 2103 mit 5 Kompanien
- Brigadeeinheiten mit der Nummer 2103
1944 Westfront
- II/Pz.Reg.2 mit 1 Kompanie (6 Pz IV 11 JgdPz IV/70(V))
1945
- Stab mit 4 Panthern
- II/Pz.Reg.9 mit 3 Kompanien (14 Pz IV 26 JgdPz IV/70(V))
- ICH/Pz.Reg.29 mit 2 Kompanien (2 Panther, 14 JgdPz IV/70(V), 14 Jagdpanther)
- ICH/Pz.Reg.39 mit 3 Kompanien (46 Panther)
Kommandanten
| Rang | Name | Loslegen | Ende |
|---|---|---|---|
| Oberst | Kurt Treuhaupt | 26. Juli 1944 | November 1944 |
| Oberst | Werner Mummert | November 1944 | 8. März 1945 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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