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Panzerbrigade 5 | ||
| Einrichtung | 3. November 1938 | |
| Auflösung | 21. Februar 1942 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | ||
| Element von | Wehrmacht | |
| Art | Brigade | |
| Kämpfe | Zweiter Weltkrieg | |
| Kommandanten | sehen Kommandanten | |
Das Deutsche Panzerbrigade 5 war ein DeutschePanzerbrigade des Wehrmacht während der Zweiter Weltkrieg. Diese Panzerbrigade bildete die gepanzerte Komponente einer der ursprünglichen Panzerdivisionen, der 4. Panzerdivision, war aber 1941 auch Teil der 3. Panzerdivision.
Militärgeschichte
Einrichtung
Die Panzerbrigade 5 wurde am 3. November 1938 in Bamberg im Wehrkreis XIII gegründet. Das Personal kam aus Ausgaben von Panzerbrigade 1, 3 und 4.Anfangs war die Brigade mit dem Panzerkampfwagen I und Panzerkampfwagen II. Erst später folgten bessere Modelle, die Panzerkampfwagen III und Panzerkampfwagen IV.
Anstrengung
Die Brigade kämpfte als fester Bestandteil der 4. Panzerdivision im Feldzug in Polen im September 1939 (Herbst Weiss) und bei der Kampagne im Westen im Mai (Herbst Gelba) und Juni 1940 (Herbstrot).
Da die Erfahrungen des französischen Feldzugs zeigten, dass die Panzerdivisionen in Panzern etwas schwerfällig und kopflastig waren, war das Verhältnis zwischen Panzern und Infanterie umgekehrt. Da pro Division nur ein Panzerregiment benötigt wurde, Panzerregiment 36 im Herbst 1940 der neuen 14. Panzerdivision zugeteilt. Die Panzerbrigade 5 wechselte am 27. Januar 1941 von der 4. Panzerdivision zur 3. Panzerdivision. Mit dieser Panzerdivision rückte die Brigade mit Operation Barbarossa am 22. Juni 1941. Vorstoß durch Weißrussland, Seitwärtsbewegung nach Kiew und dann in Operation Taifun Richtung Moskau. Aufgrund der stark nachlassenden Panzerstärke eroberten die Deutschen am 22. Oktober unter der Panzerbrigade 5 (wiederum von der 4. Panzerdivision kommandiert) Teile der 3., 4. und 18. Panzerdivision für den entscheidenden Angriff zurück. Tula. Dieser ist gescheitert. Die Brigade blieb dann für den Rest des Winters 1941/42 in der Defensive.
Ende
Die Panzerbrigade 5 wurde am 21. Februar 1942 aufgelöst.
Schlachtordnung
- Panzerregiment 35
- 1. September 1939: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab und 3 leichte)
- insgesamt 99 Panzer I, 64 Panzer II, 0 Panzer III, 6 Panzer IV, 8 PzBefw
- 10. Mai 1940: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
- insgesamt 65 Panzer I, 50 Panzer II, 20 Panzer III, 12 Panzer IV, 5 PzBefw
- 1. September 1939: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab und 3 leichte)
- Panzerregiment 36
- 1. September 1939: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab und 3 leichte)
- insgesamt 84 Panzer I, 66 Panzer II, 0 Panzer III, 6 Panzer IV, 8 PzBefw
- 10. Mai 1940: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
- insgesamt 66 Panzer I, 55 Panzer II, 20 Panzer III, 12 Panzer IV, 5 PzBefw
- 1. September 1939: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab und 3 leichte)
- Panzerregiment 6
- 22. Juni 1941: 3 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
- insgesamt 58 Panzer II, 110 Panzer III, 32 Panzer IV, 15 PzBefw
- 22. Juni 1941: 3 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
Kommandanten
| Rang | Name | Loslegen | Ende |
|---|---|---|---|
| Generalmajor | Max von Hartlieb | 3. November 1938 | 1. Dezember 1939 |
| Generalmajor | Ludwig Ritter von Radlmaier | 1. Dezember 1939 | 15. Februar 1940 |
| Oberst | Hermann Breith | 15. Februar 1940 | 16. Dezember 1940 |
| Oberst | Victor Leopold Linnarz | 16. Dezember 1940 | 26. Juli 1941 |
| Oberst | Heinrich Eberbach | 26. Juli 1941 | 21. Februar 1942 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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