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Panzerbrigade 101 | ||
| Einrichtung | 5. Juli 1941 21. Juli 1944 | |
| Auflösung | 21. September 1941 Mitte November 1944 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | ||
| Element von | Wehrmacht | |
| Art | Brigade | |
| Kämpfe | Zweiter Weltkrieg
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| Kommandanten | sehen Kommandanten | |
Das Deutsche Panzerbrigade 101 war ein DeutschePanzerbrigade des Wehrmacht während der Zweiter Weltkrieg. Ursprünglich befand sich die Brigade in Frankreich. In der zweiten Aufstellung kam die Brigade zwischen August und Oktober 1944 an der Ostfront zum Einsatz.
Militärgeschichte
Einrichtung 1
Die Panzerbrigade 101 wurde am 5. Juli 1941 in Frankreich (Bereich Paris-Pointoise/Mailly-le-Camp) aus dem „Stab für Aufstellung von Beute-Panzerkampfwagen-Verbänden“ gegründet.
Wette 1
Die Panzerbrigade war mit erbeuteten französischen Panzern ausgerüstet.
Am 21. September 1941 wurde aus dem Stab der Brigade der Stab der 23. Panzerdivision gebildet. Beide Regimenter wurden am selben Tag eingesetzt Panzerbrigade 100 eingereicht.
Einrichtung 2
Die Panzerbrigade 101 wurde am 21. Juli 1944 im Wehrkreis I auf den Truppenübungsplätzen Mielau und Arys in Ostpreußen aus Resten der geschlagenen 18. und 25. Panzergrenadier-Division neu aufgestellt.
Wette 2
Noch bevor die Aufstellung abgeschlossen war, wurde die Brigade bereits mit dem Zug nach Lettland verlegt, um tukums. Hier die Brigade, zusammen mit SS-Panzerbrigade Gross, Teil des Ad-hoc-Panzerverbandes Strachwitz unter dem Kommando von Generalmajor Hyacinth Graf Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz. Machen Sie mit Operation Doppelkopf, die eingerichtet wurde, um die Verbindung zwischen den Heeresgruppe Nord und Heeresgruppe Mitte sich erholen. Anschließend wurde die Brigade nach Estland verlegt. Hier wurde die Brigade dem 1. Armeekorps Bei der 16. Armee. Am 24. August ersetzte Oberst von Lauchert General Strachwitz, danach hieß diese „Division“ fortan Panzerverband Lauchert. Die Brigade hat hier unter anderem rumgekämpft Tartu westlich von Peipussee. Nach den Kämpfen in Estland folgte Ende September ein Rückzug Litauens in die Umgebung Tilsit in Ostpreußen. Im Oktober 1944 nahm die Brigade an der Operation Goldap-Gumbinnen teil. Hier wurden zusammen mit der 5. Panzerdivision Gegenangriffe auf die hier offensiv gewordenen sowjetischen Truppen durchgeführt. Ende Oktober/Anfang November bildete die Brigade eine Reserve für die Heeresgruppe Mitte.
Ende
Die Panzerbrigade 101 wurde Mitte November 1944 auf dem Truppenübungsplatz Arys in Ostpreußen aufgelöst. Die kommandierten Einheiten wurden zur Neuaufstellung der 20. Panzerdivision eingesetzt. Der Brigadestab bildete Stab/Pz.Rgt. 21, die Pz.Abt. wurde II/Pz.Rgt. 21 und das Pz.Gren.Btl. ein Jagd-Kdo. der 20. Panzerdivision.
Schlachtordnung
1941
1944
- Panzerabteilung 2101 mit 4 Kompanien (3 Panther-Panzerkompanien (36 Stück), 1 Jagdpanzer IV Kompanie (11 Stück))
- Panzergrenadier-Bataillon 2101 mit 3 Kompanien
- Brigadeeinheiten mit der Nummer 2101
Kommandanten
| Rang | Name | Loslegen | Ende |
|---|---|---|---|
| Oberst | Botho Henning Elster | 5. Juli 1941 | 21. September 1941 |
| Oberst | Meinrad von Lauchert | 21. Juli 1944 | 24. August 1944 |
| Oberst | Richard Schmidthagen | 24. August 1944 | August 1944 |
| Oberstleutnant | Guido von Wartenburg | August 1944 | 23. September 1944 |
| Haupt | Eberhard Zahn | 23. September 1944 | 1. November 1944 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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