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Panzerbrigade 113 | ||
| Einrichtung | 2. September 1944 | |
| Auflösung | 1. Oktober 1944 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | ||
| Element von | Wehrmacht | |
| Art | Brigade | |
| Kämpfe | Zweiter Weltkrieg | |
| Kommandanten | sehen Kommandanten | |
Das Deutsche Panzerbrigade 113 war ein DeutschePanzerbrigade des Wehrmacht während der Zweiter Weltkrieg. Die Brigade war nur in Lothringen im Einsatz und kam während der Schlacht von Arracourt.
Militärgeschichte
Einrichtung
Die Panzerbrigade 113 wurde am 2. September 1944 auf dem Truppenübungsplatz Wildflecken (und teilweise auf Grafenwöhr) aufgestellt.
Tatsächlich wurde die Brigade im Wehrkreis XII bereits im Frühjahr teilweise als „Walküre“ aufgestellt.
Anstrengung
Die Brigade wurde ab 8. September in das Gebiet geschickt sent Colmar-Glockenturm unter gebracht werden Heeresgruppe G. Der Schienenverkehr hatte viele Umleitungen und Verspätungen zu bewältigen und konnte nur nachts gefahren werden. Die Brigade versammelte sich erst am 14. September 1944 in Lothringen. Am nächsten Tag Weitertransport zum Marne-Rhein-Kanal östlich von Lüneville. Es 5. Panzerarmee hatte hier 2 Panzerkorps bereit, um den Vormarsch der 3. US-Armee zum Stillstand zu bringen. Dort, am linken Flügel der 15. Panzergrenadier-Division, nahm die Brigade an den Kämpfen um Lunéville teil. Nach den Kämpfen um das Gebiet nordöstlich von Thiebaumenil nördlich von Domjevin, die Brigade musste 58. Panzerkorps, unter General der Panzertruppe Walter Krüger, kommen hinzu. Dieser stand in schweren Abwehrkämpfen nördlich des Marne-Rhein-Kanals im Gebiet südlich von Arracourt. Vom 22. bis 24. September in mehreren Strichen im Gebiet südöstlich von Juvelize - Chateau-Salins, schaffte es, den Ring um Arracourt auf einen Abstand von 3 bis 4 Kilometern zu verengen. Am 23. September wurde der Kommandant, Oberst Freiherr Erich von Seckendorf bei Lagarde. Der Angriff musste am 28. und 29. September abgebrochen werden, als gutes Wetter den Einsatz amerikanischer Jagdbomber zuließ. Anfang Oktober wurde die Brigade bei Château-Salins von der Linie abgezogen, da sie fast vollständig zerstört wurde.
Ende
Die Panzerbrigade 113 wurde am 1. Oktober 1944 aufgelöst. Die Panzerabteilung 2111 wurde am 1. Oktober zur Sanierung in den Wehrkreis XIII verlegt und später zur Sanierung II./Pz.Rgt. 10 bei der 8. Panzerdivision at Heeresgruppe A. Das i./Panzer-Lehr-Regiment 130 ging zurück zum Panzer-Lehr-Division. Das Panzergrenadierregiment 2111 wurde am 1. Oktober in die 15. Panzergrenadierdivision eingesetzt. Brigadeeinheiten 2111 wurden bereits im September in die 11. Panzerdivision eingefügt.
Schlachtordnung
- Panzerabteilung 2113 mit 4 Kompanien (3 Panzer IV Panzerkompanien (45 Einheiten), 1 Sturmgeschütz Kompanie (10 Einheiten)) und 8 Flakpanzer
- I./Panzerregiment 130 mit 3 Kompanien (3 Panther-Panzerkompanien (45 Einheiten))
- Panzergrenadierregiment 2113 mit 2 Bataillonen
- Brigadeeinheiten mit der Nummer 2113
Kommandanten
| Rang | Name | Loslegen | Ende |
|---|---|---|---|
| Oberst posthum zum Generalmajor befördert | Freiherr Erich von Seckendorf | 2. September 1944 | 23. September 1944 |
| Oberst | Arnold Burmeister | 24. September 1944 | 1. Oktober 1944 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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