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Panzerbrigade 4 | ||
| Einrichtung | 12. Oktober 1937 | |
| Auflösung | April 1942 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | ||
| Element von | Wehrmacht | |
| Art | Brigade | |
| Kämpfe | Zweiter Weltkrieg | |
| Kommandanten | sehen Kommandanten | |
Das Deutsche Panzerbrigade 4 war ein DeutschePanzerbrigade des Wehrmacht während der Zweiter Weltkrieg. Der Brigadestab wurde als eigenständiger Stab für die Panzerregimenter 7 und 8 als sogenannte „Heerestruppe“ aufgestellt. Der Stab der Brigade bildete die Panzerdivision Kempf, später wurde die Brigade zum gepanzerten Teil der 10. Panzerdivision.
Militärgeschichte
Einrichtung
Panzerbrigade 4 wurde am 12. Oktober 1937 in . gegründet Stuttgart im Wehrkreis V. Zunächst war die Brigade mit dem Panzerkampfwagen I und Panzerkampfwagen II. Erst später folgten bessere Modelle, die Panzerkampfwagen III und Panzerkampfwagen IV.
Anstrengung
In Vorbereitung auf den Feldzug in Polen im September 1939 (Herbst Weiss) wurde der Stab der Brigade im Sommer 1939 in die provisorische Panzerdivision Kempf umgewandelt, die vom Panzerregiment 7 und Teilen der SS-Verfügungstruppe, insbesondere SS-Standarte 1 „Deutschland“. Panzerregiment 7 war inzwischen bei der 10. Panzerdivision aufgestellt. Nach diesem Feldzug kehrte die Division Ende September 1939 nach Ostpreußen zurück und wurde nach einer abschließenden Siegesparade in Neidenburg am 15. Oktober wieder aufgelöst. Der Stab hieß nun wieder Panzerbrigade 4. Am 1. November wurde die Brigade in die 10. Panzerdivision eingegliedert und kommandierte wieder die bekannten Panzerregimenter 7 und 8. Die Brigade kämpfte als fester Bestandteil der 10. Panzerdivision im Feldzug im Westen, im Mai (Herbst Gelba) und Juni 1940 (Herbstrot).
Da die Erfahrungen des französischen Feldzugs zeigten, dass die Panzerdivisionen bei Panzern etwas schwerfällig und kopflastig waren, kehrte sich das Verhältnis zwischen Panzern und Infanterie um. Am 18. Januar 1941 wurde Panzerregiment 8 in die neue 15. Panzerdivision überführt. So kam die Brigade mit nur Panzerregiment 7 unter dem Kommando beim Angriff auf die Sowjetunion mit Operation Barbarossa am 22. Juni 1941. Vorstoß durch Weißrussland, Seitwärtsbewegung nach Kiew und dann in Operation Taifun Richtung Moskau. Nach dem Scheitern dieses Angriffs folgte ein Rückzug in die Umgebung Gzyatsky und blieb dort den Winter 1941/42. Im April wurde die Division zur Auffrischung nach Frankreich verlegt.
Ende
Panzerbrigade 4 wurde im April 1942 aus der 10. Panzerdivision entfernt.
Der Brigadestab wurde mit Befehl vom 13. November 1941 aufgelöst.
Schlachtordnung
- Panzerregiment 7
- 1. September 1939: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab und 3 leichte)
- insgesamt 61 Panzer I, 81 Panzer II, 3 Panzer III, 9 Panzer IV, 10 PzBefw
- 10. Mai 1940: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
- insgesamt 22 Panzer I, 58 Panzer II, 29 Panzer III, 16 Panzer IV, 9 PzBefw
- 22. Juni 1941: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
- insgesamt 45 Panzer II, 105 Panzer III, 20 Panzer IV, 12 PzBefw
- 1. September 1939: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab und 3 leichte)
- Panzerregiment 8
- 10. Mai 1940: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
- insgesamt 22 Panzer I, 55 Panzer II, 29 Panzer III, 16 Panzer IV, 9 PzBefw
- 10. Mai 1940: 2 Bataillone mit je 4 Kompanien (1 Stab, 1 mittlere und 2 leichte)
Kommandanten
| Rang | Name | Loslegen | Ende |
|---|---|---|---|
| Oberst Generalmajor (ab 18. Januar 1939) | Werner Kempf | 12. Oktober 1937 | 12. Oktober 1939 |
| ?? | 12. Oktober 1939 | April 1942 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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