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Panzerbrigade 109 | ||
| Einrichtung | 19. Juli | |
| Auflösung | November 1944 | |
| Land | ||
| Militär- Teil | ||
| Element von | Wehrmacht | |
| Art | Brigade | |
| Kämpfe | Zweiter Weltkrieg | |
| Kommandanten | sehen Kommandanten | |
Das Deutsche Panzerbrigade 109 war ein DeutschePanzerbrigade des Wehrmacht während der Zweiter Weltkrieg. Die Brigade war im Herbst 1944 hauptsächlich um Debrecen in Ungarn im Einsatz.
Militärgeschichte
Einrichtung
Die Panzerbrigade 109 wurde am 19. Juli 1944 (bis 25. Juli) auf den Truppenübungsplätzen Grafenwöhr und Estergom unter anderem aus Teilen der aufgelösten 25. Panzerdivision aufgestellt. Der Stab der Brigade wurde aus Teilen des Stabes des Panzergrenadierregiments 147 gebildet. Die Panzerabteilung bestand aus Ersatzeinheiten. Das Panzergrenadier-Bataillon 2109 wurde auf dem ungarischen Truppenübungsplatz eingesetzt Esztergom aus Resten der 25. Panzerdivision wieder aufgebaut. Auf dem Trainingsgelände Örkeny, 35 Kilometer südöstlich von Budapest, erhielt die Brigade ihre letzten Panzer, Halbkettenfahrzeuge und andere schwere Waffen.
Anstrengung
Die Brigade war Ende September 1944 einsatzbereit und Teile wurden zum Schutz des Gebietes nördlich von eingesetzt Kecskem / Theiß. Der Großteil der Brigade wurde wegen der herrschenden Koalitionsunsicherheit in der Nähe von Budapest gehalten. Nach dem Eintreffen der ersten Elemente der 24. Panzerdivision (vom Dukla-Pass) und der schweren Panzer-Abteilung 503 bei Budapest und dem Scheitern des ungarischen Staatsstreichs in Budapest zog die Brigade ab 11. Oktober mit der Bahn um. zur Panzergruppe "Breith" in den Stellungen um Debrecen. Am 12. Oktober 1944 griff die Brigade sofort an. Dieser Versuch, den Nachschubweg zu den 1., 13. und 23. Panzerdivisionen unter dem Kommando der Kampfgruppe Pape und mit Teilen der Panzergrenadier-Division „Feldherrnhalle“ zu öffnen, scheiterte zunächst. Grund war wohl der Abzug des Großteils der Kampfgruppe zur Unterstützung der 13. Panzerdivision. Ein zweiter Versuch, nun gemeinsam mit der 23. Panzerdivision, öffnete dann den Nachschubweg nach Püspökladány für eine kurze, aber entscheidende Zeit. In der Nacht zum 16. Oktober wurde die Brigade dann weitgehend in Debrecen versammelt. Und wurde sofort verwendet, um bevorstehende feindliche Durchbrüche von sowjetischen mechanisierten Kavallerieeinheiten im Gebiet östlich von Debrecen zu absorbieren und zu blockieren. Vom 18. bis 22. Oktober war die Brigade zur Verteidigung um Debrecen im Einsatz. Dann griff sie mit der 23. Panzerdivision zum Gegenangriff an, um den von Debrecen nach Norden vorrückenden Feind abzufangen. Die Brigade räumte Debrecen in der Nacht des 20. Oktober 1944 und zog sich im Kampf nach Nordwesten bis zu den Übergängen über die Theiß in . zurück Tiszafüred. Am 22. und 23. Oktober wurde die Brigade zur Kampfgruppe Schütt in der Umgebung eingesetzt teglas – Hajdúböszörmeny, in der Abwehr und mit Kontern. Bis Ende Oktober kämpfte die Brigade im Gebiet nördlich von Debrecen bei Nyiregyhaza, östlich der Theiß. Während des gesamten Einsatzes wurde die Panzerbrigade 109 eigentlich nur in Bruchstücken eingesetzt, "von Division zu Division weitergegeben" und dabei komplett ausgebrannt.
Ende
Die Panzerbrigade 109 wurde im November 1944 in Ungarn in die Panzergrenadierdivision "Feldherrnhalle" eingegliedert und damit aufgelöst. Die Panzerabteilung wurde in Panzerabteilung FHH umgewandelt.
Schlachtordnung
- Panzerabteilung 2109 mit 4 Kompanien (3 Panther-Panzerkompanien (40 Stück), 1 Jagdpanzer IV Kompanie (11 Stück))
- Panzergrenadier-Bataillon 2109 mit 5 Kompanien
- Brigadeeinheiten mit der Nummer 2109
Kommandanten
| Rang | Name | Loslegen | Ende |
|---|---|---|---|
| Oberstleutnant | Baier | Juli (?) 1944 | ?-1944 |
| Oberstleutnant | Joachim Helmuth Wolff | ?-1944 | November 1944 |
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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