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Peter Alexander | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer | |||
| Geboren | 30. Juni1926 | |||
| Geburtsort | Wien | |||
| Verstorben | 12. Februar2011 | |||
| Ort des Todes | Wien | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Schlager | |||
| Beruf | Sänger, Schauspieler | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
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Peter Alexander (geboren als Peter Alexander Ferdinand Maximilian Neumayer, Wien, 30. Juni1926 - Dort, 12. Februar2011) war ein österreichischSänger und Darsteller, die in der populär wurde 50er Jahre und 60 mit vielen Rollen in DeutscheMusikfilme.
Biografie
Alexander war der Sohn des Bankkaufmanns Anton Neumayer (gest. 1947) und dessen Frau Bertha Wenzlick, Tochter eines Musikhändlers aus Pilsen. Schon während seiner Schulzeit zeigte sich sein Talent zum Parodieren. Nach dem Besuch verschiedener Schulen wollten seine Eltern, dass er Medizin studiert, aber er wollte Schauspieler werden. 1946 begann er ein Schauspielstudium an der Max-Reinhardt-Seminar (die Theaterabteilung und Richtung des Universität für Musik und Darstellende Kunst im Wien), die er 1948 erfolgreich abschloss. Seitdem nannte er sich, alle anderen Namen weglassend, nur noch Peter Alexander. Es stellte sich schon früh heraus, dass Alexander für den Comic-Beruf bestimmt war. Singen und das Klavier spielen er hat sich selbst mitgebracht selbst erlernt Biene. Seit den Nachkriegsjahren war er ein Bewunderer von Frank Sinatra.
Alles in allem 1951 er nahm seinen ersten Schallplatte bei der Plattenfirma Austrophon (Das machen nur die Beine von Dolores). 1953 wechselte er zum Plattenlabel Polydor, wo das erfolgreiche Duo Kurt Feltz und Heinz Gietz schrieb viele Lieder für ihn. Für Polydor hat Alexander nicht nur Schlager aufgenommen, sondern auch viele erfolgreiche Compilations von Operetten, unter der Leitung von Franz Marszalek. Hier waren Sänger wie Herta Talmar, Renate Holm und Rita Bartos seine Partner.
Er nahm Ralph Benatzky's OperetteIm weissen Rössl on, in der er neben ihm die Hauptrolle des Leopold Brandmeyer sang Ingeborg Hallstein in der Rolle von Josepha Vogelhuber und Rudolf Schock in der Rolle von Dr. Otto Siedler. Alexander trat auch in der Verfilmung dieser Operette von 1960 auf.[1]
Ende 1965 wechselte er zum Plattenlabel ariola. Er brachte insgesamt mehr als 156 Einzel und mehr als 120 Originale LPs auf dem Markt, sowie Dutzende eps. Allein in Deutschland wird sein Rekordabsatz von 1956 bis heute auf über 46 Millionen Einheiten geschätzt.
Privatleben
Im Mai 1952 lernte er die Schauspielerin Hildegard Haagen (1932-2003) kennen, die er im September 1952 heiratete. Seine Frau gab ihre Schauspielkarriere auf und wurde seine Managerin. Sie hatten zwei Kinder: die Malerin Susanne Haidinger-Neumayer (1958-2009) und Michael (1963-2019). Seit dem Tod seiner Frau lebt Alexander zurückgezogen in Grinzing im neunzehnten Wiener Gemeindebezirk, Döbling.
Peter Alexander hatte zwei Enkel, einen Enkel (Philip) und eine Enkelin (Marlene). Er starb im Alter von 84 Jahren.
Preise (Auswahl)
- Golden Ehrenzeichen für Merit um das Land Wien, 1971
- Ehrenring der Stadt Wien, 1985
- Groß Verdienstzeichen für die Republik Österreich, 1985
- Goldene Kamera, 1969, 1973, 1985 (Deutschland), 1979 (Österreich) als bester Musikstar eines ganzen Jahrzehnts
- Bambi, 1970, 1971, 1972, 1973, 1974, 1977, 1978, 1987, 1990, 1996 – für sein Oeuvre
- Bronze Bravo Otto, 1971
- Golden Hermann-Löns-Medaille, 1979
- Golden Romy 1992 und Platin Romy 1993
Filme
- 1948: Der Engel mit der Posaune (in seiner allerersten Rolle als Statist)
- 1952: Verlorene Melodie
- 1952: Königin der Arena
- 1953: Die süßesten Früchte, Richtung: Franz Antel, mit Wolf Albach-Retty, Eva Bajor, Maria Holst, Leila Negra, Günther Philipp, Rudolf Platte, Oskar Sima
- 1953: Drei von denen man spricht (Glück muss man haben)
- 1954: Geliebte Leute, Regie: Franz Antel, mit Peter Pasetti, Rudolf Platte, Hannelore Bollmann
- 1954: Diese große Starparade
- 1955: Liebe, Tanz und 1000 Schlager, mit Caterina Valentina und Rudolf Platte
- 1956: Musikparade, Richtung: Geza von Cziffra, mit Georg Thomalla, Bibi Johns
- 1956: Bonjour Kathrin
- 1956: Ein Mann muss nicht immer schön sein
- 1957: Liebe, Jazz und Übermut, Richtung: Erik Ode, mit Bibi Johns (Britta Johnsen), Ida Krottendorf, Hugo Lindinger, Nora Minor, Erik Ode
- 1957: Das ist haut hin, Regie: Geza von Cziffra
- 1958: München in Afrika, mit Gunther Philipp
- 1958: Wehe, wenn sie lose verschweißt, Regie: Géza von Cziffra, mit Bibi Johns
- 1958: So ein Millionär hat's schwer, mit Germaine Damari, Heinz Erhardt
- 1959: Peter schießt den Vogel ab, Regie: Géza von Cziffra, mit Germaine Damar
- 1959: Schlag auf Schlag mit Ingrid Andree, Mara Lane, Wolfgang Wahl, Brigitte Mira
- 1959: Ich bin kein Casanova mit Gerlinde Spind, Maria Sebaldt, Mara Lane, Oskar Sima
- 1959: Salem Aleikum mit Germaine Damar, Rudolf Platte, Ann Savo, Oskar Sima, Hubert von Meyerinck
- 1960: krimineller Tango, Regie: Géza von Cziffra, mit Vivi Bach, Peter Carsten, Susi Nicoletti, Fritz Muliar
- 1960: Ich zähle täglich meine Sorgen, mit Ingeborg Schöner, Günther Philipp, Loni Heuser, Paul Esser
- 1960: Im weßen Rößl, mit Waltraut Haas und Günther Philipp
- 1961: Saison in Salzburg, mit Waltraut Haas, Gunther Philipp und Ingeborg Schöner
- 1961: Die Abenteuer des Grafen Bobby, neben Gunther Philipp, Vivi Bach, Bill Ramsey und Adrienne Gessner
- 1962: Die Fledermaus, Regie: Geza von Cziffra
- 1962: Dieser lustige Witz, mit Karin Hübner, Günther Philipp, Ernst Waldbrunn
- 1962: Hochzeitsnacht im Paradies, mit Marika RokkWaltraut Haas, Gunther Philipp, Fred Liewehr
- 1962: Das süße Leben des Grafen Bobby, mit Gunther Philipp
- 1963: Charleys Tante, Regie: Geza von Cziffra
- 1963: Der Musternabe, mit Conny Froböss, Günther Philipp, Gusti Wolf, Theo Lingen
- 1963: Schwejks Flegeljahre, mit Rudolf Prack, Günther Philipp, Lotte Ledli, Hannelore Auer, Susi Nicoletti, Rolf Kutschera, Oskar Wegrostek, Franz Muxeneder
- 1964: Hilfe, meine Braut Klaut, mit Gunther Philipp, Conny Froboess
- 1964: ...und sowas muss um 8 ins Bett, mit Gitte Hænning, Schwarzweißfilm
- 1965: Das Liebeskarussell, mit Curd Jürgens, Nadja Tiller, Ivan Desny, Gert Fröbe, Catherine Deneuve, Friedrich von Thun, Ingeborg Wall, Heinz Ruhmann, Johanna von Koczian, Richard Muncho, Anita Ekberg, Axel von Ambesser
- 1965: Graf Bobby, der Schrecken des wilden Westens, mit Gunther Philipp
- 1966: Call Ami 2000 oder Wer malt einen Playboy?
- 1968: Zum Teufel mit der Penne, mit Hansi Kraus, Hannelore Elsner, Willy Millowitsch, Theo Lingen, heintje
- 1969: Hurra, bring die Schule!, mit Heintje, Theo Lingen, Gerlinde Locker, Werner Finck, Harald Jehnke, Hansi Kraus
- 1972: Hauptsache Ferien, Richtung: Peter Weck, mit Christiane Hörbiger, Theo Lingen
- 1963–1995: Peter Alexander Show (1963–1966 .) im WDR (Schwarzweiß), 1969–1991 im ZDF, 1991–1995 in ORF)
Nummer-1-Erfolge in der deutschen Single-Hitparade
- Der Mond hält seine Wacht, 1955
- irgendwelche, 1955
- Ich weiß, was dir fehlt, 1956
- Verbotenes Traume, 1967
- Der letzte Walzer, 1967
- delila, 1968
- Liebespolitik, 1969
Außerdem insgesamt 41 Top-Ten-Erfolge in der deutschen Single-Hitparadehit
Bekannte Lieder
- Das machen nur die Beine von Dolores, 1951
- Ein Musikus – Ein Musikus, 1952
- Die süßesten Früchte fressen nur die großen Tiere, 1952
- Braucht dein Herz keinen Freund, 22. September 1952 (aufgenommen an seinem Hochzeitstag)
- Bella Musica, 1953 (erster Platz beim Deutschen Musikwettbewerb in München)
- Die Frau kommt direkt aus Spanien, 1953
- Die süßesten Früchte, 1953 (Aufnahme mit Leila Negra)
- Oh Herr Swoboda, 1954
- Nicolo, Nicolo, Nicolino, 1954
- Der Mond hält seine Wacht, 1955
- Schön wieder mal, 1956
- Im Hafen unseres Traumes, 1956
- Ich war dir fehlt, 1956
- Nicht so schnell vergessen, 1957 (mit Margot Eskens)
- Das bist du alles aus Liebe, 1957
- Das ist alles für die längste Zeit, 1958
- Mandolinen und Mondschein, 1959
- Ich zähle täglich meine Sorgen, 1960
- Bist du einsam heut' Nacht, 1961
- Der Badewannentango, 1962
- Wenn erst der Abend kommt, 1963
- War Frauen träumen, 1964
- Seide und Samt, 1964
- Fräulein Wunderbar, 1965
- Donate' mir ein Bild von Dir, 1965
- Jingle Bells, 1965
- Aba Heidschi Bum Beidschi, 1965
- Müssen Frauen einsam sein, 1966
- Moderne Romane, 1966
- Verbotenes Traume, 1967
- Der letzte Walzer, 1967
- delila, 1968
- Komm und serviere dich, 1968
- Liebespolitik, 1969
- Oh Lady Mary, 1970
- Das Wunder bist du, 1970
- Hier ist ein Mann, 1970
- Leben hei Lit Lieben, 1971
- Unser tägliches Brot ist die Liebe, 1972
- Pedro (Mandolinen um Mitternacht), 1973
- Steck dir deine Sorgen an den Hut, 1973
- Ich schau dir so gern in den Augen, 1974
- Und hinterher, da nehm' ich dich in meine Arme, 1975
- Dieser kleine Kneipe, Dieser kleine Beisel, 1976 (aus Pierre Kartner)
- feierabend, 1977
- Aufsteh, 1978
- Schwarzes Gold, 1979
- Und manchmal weinst du sicher ein paar Tränen, 1979
- Denk aber auch mal an dich, 1980
- Der Papa wird's schon Ziel, 1981
- Immer bei den Kleinen, 1982
- liebe dich micha, 1983
- Auf wiedersehen, meine Liebe 1984 (zusammen mit Mireille Mathieu)
- Mexiko meine Liebe, 1986 (zusammen mit der deutschen Fußballnationalmannschaft)
- Wenn auch die Jahre vergeh'n, 1986
- War seit schönen 60 Jahren, 1986
- Zeit der Rosen, 1987
- Gestern Jung, morgen alt, 1989
- Auf die Liebe kommt zu dir, 1991
- Ein gutes Team, 1991
- Verliebte Jahre, 1991
- Was wär' ich ohne Euch, 1996 (letzte Aufnahme von Peter Alexander)
Literatur
- Michael Wenk und Barbara Löhr: Peter Alexander – „Das tat ich Alles aus Liebe …“. Ueberreuter, Wien 2006. ISBN 3-8000-7181-9 (Zum 80. Geburtstag erschien im Mai 2006 diese Bildbiography, zu der Peter Alexander ein Vorwort beisteuerte)
- Claudio Honsal: Peter Alexander – Das Leben ist lebenswert. Amalthea, Wien 2006. ISBN 978-3-85002-564-5
- Eva Roither und Andreas Kloner: Es war bezaubernd, danke schön. Zum 80. Geburtstag von Peter Alexander. ORF-Radiobeitrag 2006, 54 min.
Externe Links
- (und)
Peter Alexander in dem Internet-Filmdatenbank - Video auf YouTube: Peter Alexander singt Dieser kleine Kneipe (1976)
- Kulenkampffs Schuhe. Dokumentation, Deutschland 2018, 92 Minuten, Buch und Regie: Regina Schilling. Entsteht im Auftrag des SWR.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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