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Pi de Bruijn | ||||
| Persönliche Informationen | ||||
| Staatsangehörigkeit | Niederländisch | |||
| Geburtsdatum | 28. August1942 | |||
| Geburtsort | lockerer | |||
| Arbeiten | ||||
| Trainieren | de Architekten Cie. | |||
| Wichtige Gebäude | Börsengang | |||
| Wichtige Projekte | Erweiterung des Repräsentantenhauses | |||
| Preise | Orden von Oranien-Nassau | |||
| RKD-Profil | ||||
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Paul Bernard de Bruijn, auch genannt Pi de Bruijn, (lockerer, 28. August1942) ist ein NiederländischArchitekt.
Leben und Arbeiten

Pi de Bruijn absolvierte sein Architekturstudium an der Technische Universität Delft. Danach arbeitete er einige Zeit für die Wohnungsabteilungen der Gemeinden gemeente Southwark (London) und Amsterdam. In diesen Jahren war er an der Gestaltung des Stadtteils beteiligt Bijlmermeer.
1978 gründete er sich als unabhängiger Architekt zusammen mit Arnold Numan Oyevaar und Frans van Gool.
1988 gründete er mit Frits van Dongen, Carel Weeber und Jan Dirk Peereboom Vollerde Architekten Cie. denen er seither als Partner verbunden ist.[1] Von 1993 bis 1998 war er Professor an der Technischen Universität Delft.
Das erste Gebäude von De Bruijn, das Transvaaler Gemeindezentrum in einem Torhaus an der Ben Viljoenstraat in Amsterdam, wurde mit dem Merkelbach-Preis. Seinen internationalen Durchbruch schaffte er als Architekt des Neubaus der Repräsentantenhaus, woraufhin sein Entwurf für die Reichstagsgebäude zu Berlin teilweise realisiert (Teil des Jakob-Kaiser-Hauses). Für die Börsengang in Rotterdam erhielt er den Niederländischer Baupreis.
Als Bauleiter und Stadtplaner war er an der Entwicklung des Amsterdam ArenA-Bereich und im Amsterdam Zuidas. Er überwachte auch den Wiederaufbau der Feuerwerk Katastrophengebiet im Enschede.
Für seine Arbeit wurde Pi de Bruijn zum Offizier in der Orden von Oranien-Nassau.
Projekte
- Wiederaufbau roombeek, Enschede
- neuer Haupteingang Konzerthalle, Amsterdam
- Erweiterung des Repräsentantenhauses zu Den Haag (inkl. der blauen Sitze)
- Schielandtoren, Rotterdam
- Design Die Klanderij, Enschede
- Entwurf des Baus der Börsengang, Rotterdam
- Renovierung der Reichstagsgebäude, Berlin
- Holland Casino, Scheveningen
- Masterplan für die Zuidas, Amsterdam
- Hauptsitz von Schweizer Leben, Amstelveen
- Design von Amsterdamer Symphonie, Amsterdam
- Design für die Turm Belle van Zuylen, Utrecht
- haus 5 und 6 der Jakob-Kaiser-Haus, te Berlin
- Wadenturm, Amsterdam (in Zusammenarbeit mit George de Jong)
- Gebäude H der UvA auf Röterseiland (2014)
Siehe auch
Externe Links
- Pi de Bruijn Pi de Bruijn über CIE.nl
- Videoporträt von Pi de Bruijn (Dutch Profiles)
- Bruijn, P. B. de / Archiv, Het Nieuwe Instituut, 2000