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Schweizer Leben | ||||
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Hauptsitz in Amstelveen | ||||
| Einrichtung | 1902, als Tochtergesellschaft von Swiss Life | |||
| Inhaber | Athora Niederlande | |||
| Hauptquartier | Bürgermeister Rijnderslaan 7 1185 MD | |||
| Produkte | Finanzdienstleistungen, Investitionen, Anlagenmanagement, Versicherungen, speichern | |||
| Webseite | Zwitserleven.nl | |||
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Schweizer Leben ist eine Marke des niederländischen Versicherers Athora Niederlande. Andere wichtige Marken, die Athora Niederlande führt, sind Real und ACTIAM.
Aktivitäten und Funktionen
Das Zwitserleven-Büro befindet sich in Amstelveen. Es besteht neben mehreren Stabsabteilungen aus vier Divisionen: Marketing & Sales, Operations sowie Technology & Implementation und Finance. Das Unternehmen beschäftigt rund 700 Mitarbeiter. Diese verwalten das Rentenkapital von 800.000 Menschen.[1]
Geschichte
Zwitserleven ist seit über hundert Jahren in den Niederlanden aktiv. Zwitserleven wurde 1901 in Amsterdam als Zweigstelle der international tätigen Schweizer Rentenanstalt, die später in Swiss Life umbenannt wurde, gegründet. Bis April 2008 gehörte Zwitserleven zu Swiss Life, in diesem Jahr wurde es von SNS REAAL. Am 1. Juli 2014 wurden die Versicherungsaktivitäten von SNS REAAL in VIVAT die ein Teil der wurde Chinesisch Versicherer Anbang Insurance Group Co. GmbH.[2][3] April 2020 wurden alle Anteile an VIVAT an die Athora Netherlands Holding Ltd. verkauft. und Zwitserleven gehört zu Athora Niederlande.
Schweizer Lebensgefühl
1983 startete Zwitserleven eine erfolgreiche Werbekampagne, die auf "The Zwitserleven Feeling" basiert, ein Begriff, der von Werbeleiter Theo Postma geprägt wurde. Die Kampagne zeigte, wie eine gute Rentenversicherung später das Leben in vollen Zügen genießen lässt.[4] Mehrere bekannte und weniger bekannte Niederländer spielten eine führende Rolle in der Kampagne, darunter: Joop Doderer, Derek de Lint, Kees Brusse, Huub Stapel, Ellen ten Damme und Chris Zegers.
Nicht alle sind gleich positiv über die Assoziationen, die das Konzept von Zwitserleven Feeling weckt. In seinem Buch Die Armut des Schweizer Lebensgefühls Theologe Frits de Lange argumentiert, dass das Ideal des Ruhestands als Zeit des reinen Vergnügens unrealistisch, oberflächlich und absolut langweilig ist.[5]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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