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Pilau-Brücke | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Amsterdam West | |||
| überspannt | Kanal zwischen Stettin und Reval Island | |||
| Gesamtlänge | 20 m | |||
| Breite | 3 m | |||
| Luftzug | 1,90 m² | |||
| Durchgangsbreite | 5,00 m² | |||
| Bauen | ||||
| Bauzeit | Ende 2018 | |||
| Benutzen | ||||
| Aktuelle Nutzung | Steg | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | feste Brücke | |||
| Architekt(e) | Verburg Hoogendijk Architects, Parkland Landscape Architects und Paul de Kort | |||
| Material | Beton | |||
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Das Pilau-Brücke ist eine Zukunft dauerhaft Brücke im Amsterdam West. Der Name bezieht sich auf die ehemalige PreußischOstseehafen Pilau (18. Jahrhundert Rechtschreibung), heute Russischbaltiysk, die für den Holzhandel mit Amsterdam wichtig war.
Diese Fußgängerbrücke wird die Brügge verbinden Insel Stettin mit dem Reval-Insel im Wohngebiet Houthavens der in der Zehner des 21. Jahrhundert wird gebaut. Die Brücke wird zu einer Zeit gebaut, in der aufgrund der Bautätigkeit kein Wasser in Sicht ist, aber die Kanäle, die später zu Kanälen ausgehoben werden, bereits in der Landschaft sichtbar sind.
Der Entwurf stammt von Verburg Hoogendijk Architects, Parkland Landscape Architects und Paul de Kort. Sie wurden vom Brückenarchitekten von Amsterdam inspiriert Piet Kramer. Seine Brücken folgen oft dem Design Amsterdamer Schule, ein Baustil, der sich zwar modernisiert in den Bauten auf dem Stettineiland, aber auch im Spaarndammerbuurt, südlich des neuen Wohngebiets gelegen. Die Designer entschieden sich für die Pylone der of P. L. Kramerbrücke (Brücke 400), jedoch in modernisierter und abgespeckter Form. Es besteht aus vorgefertigten Betonelementen (erzeugt weniger Schadstoffe beim Transport), in denen recyceltes Betongranulat (im Sinne des nachhaltigen Bauens) verarbeitet wird. Auffällig an diesen und anderen Stegen hier ist, dass sie schräg über den Kanal gelegt werden, wobei der durchgehende Fußweg auch schräg durch die Wohnblöcke schneidet. Straßenbrücken und Straßen verlaufen senkrecht zu den Kanälen und Wohnblöcken.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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