WikiDer > Plan NEIN
Im 1958 geliefert Arbeitsspur in Utrecht 25 Liegewagen in neuem Design. Die Konstruktion der schweren Kugelwagen mit ihren Acht-Tonnen-Drehgestellen wurde eingestellt und durch eine neue Wagengeneration in leichterer Bauweise und dito Drehgestelle ersetzt. Sie waren bekannt als Plan NEIN. Die Wagen wurden in der bekannten blauen Lackierung in Dienst gestellt und erhielten die Nummernreihe Bc10 7001-7025 zugewiesen.
Liegewagen für längere Nachtfahrten waren im Ausland bereits ein bekanntes Konzept. In einem Abteil konnten sechs Passagiere liegend übernachten, tagsüber wurden diese einfachen Betten umgeklappt und in Sofas und Rückenlehnen für acht sitzende Passagiere verwandelt.
Trotz Anpassungen und Verbesserungen im 60er Jahre diese Wagenreihe konnte sich gegenüber den deutschen Liegewagen nicht behaupten. Im 1971 ging die NS nimm an einem Liegepool mit dem . teil DB und konnten ihre eigenen Liegeplätze aus dem Nachtzüge zurückgezogen werden. Die Waggons wurden für die benachbarten Landzüge vorbereitet Den Haag – Köln.
Die komplette Serie war 1984 dauerhaft außer Betrieb. Für viele Wagen war ihre letzte Fahrt als Hinterbremswagen für Züge mit Abbruchausrüstung. Schließlich wurden die Plan-N-Wagen bis auf wenige Ausnahmen Ende 1984 komplett verschrottet. Die Wagen 80 84 975 1 515-1 (Ursprünglich Bc 7006) und 80 84 975 1 516-9 (Ursprünglich Bc 7014) sollten ursprünglich an zwei Unfallkränen zu Wohnwagen umgebaut werden, aber dieser Plan wurde verworfen.
Vier weitere verbleibende Wagen waren 1987 noch verwendet bei a Katastrophenübung im Enschede, während Trainer 80 84 975 1 515-1 und 80 84 975 1 516-9 bei militärischen Übungen in Gilze wurden benutzt. Sie wurden dann schwer beschädigt in, März1988 auf dem Schrottplatz angeboten. 80 84 975 1 515-1 war damals in Juli abgerissen, aber 80 84 975 1 516-9 wegen Abrissverbots an NS zurückgegeben Asbest enthalten. Bei den Waggons des Plans N war dies etwas der Fall: Zurück in der NS herrschte Verwirrung über das Ziel des Waggons. Infolgedessen wurde es der Abbruchfirma immer wieder angeboten, die es auch mehrmals wegen des vorhandenen Asbests ablehnte, gegen das NS nichts unternommen hatte. Die Kutsche war daher sehr oft in Roosendaal und Amsterdam und die Strecke dazwischen.[Quelle?]
Die Stiftung zur Erhaltung des zu entsorgenden niederländischen Eisenbahnmaterials (STIBANS) versucht, die Kutsche zu retten, aber Brandstiftung in April1990 dem ein Ende machen. Letztendlich 80 84 975 1 516-9 in August zu Haarlem von Asbest befreit und ist es in Dezember 1990 zum letzten Mal zur Verschrottung angeboten. Am Ende hat keine Kopie von Plan N überlebt.
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