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Programmatische muziek

Programmatische Musik, in dem Niederländisch in der Regel Programmmusik genannt, ist eine Form von Musik- der eine Geschichte erzählt oder etwas darstellt, das Literatur, Geschichte oder Natur bezieht sich. Es ist Musik, in der es ein 'Programm' oder 'Erzählung“ entfaltet sich. Dies steht im Gegensatz zu abstrakt auch musikabsolute musik' erwähnt.

Die meisten Programmmusiken können übrigens auch als absolute Musik genossen werden: Programmkenntnisse sind nicht unbedingt notwendig, um diese Musik zu verstehen und zu schätzen.

Geschichte

Das Genre ist so alt wie die Musikgeschichte selbst. Bereits im prehistorische Zeiten Menschen imitierten und verwendeten Naturgeräusche Lautmalerei (Klangimitationen). Es KuckuckMotiv, ein hoher Ton gefolgt von einem tieferen, ist eines der bekanntesten Elemente, um dies zu demonstrieren. Auch Gewitter, Regen und Stürme werden seit jeher imitiert, ebenso wie Tiergeräusche.

Die Verwendung von programmatischen Elementen kam in der Mittelalter anfangs seltener, weil im Kirchenmusik das Weltliche war ausgeschlossen. Aber die Entwicklung ging weiter. Vor allem im weltlich Musik wurden viele "programmatische" Elemente verwendet.

In dem Barockmusik programmatische Elemente wurden häufig verwendet, um gesungene Texte zu akzentuieren. nenne das MusikwissenschaftlerTextdarstellung. Beispiele sind die Nachahmungen vom 'Hahn krähen' und dem 'Erdbeben' von der Matthäuspassion von Bach oder die Wetterbedingungen in Die vier Jahreszeiten von Vivaldic.

Programmmusik wurde wirklich zu einem vollwertigen Genre in der Spätzeit des Klassizismus, zum Beispiel mit Die Schöpfung von Haydn[1], und in der Romantik, mit dem bekanntesten Beispiel ist die Symphonie fantastique von Hector Berlioz. Andere bekannte Werke in diesem Genre sind die Pastoral von Beethoven, das Kinderzonen von Schumann und der Kinderzimmer von Mussorgsky. Ein neues Phänomen in dieser Zeit war die symphonische Dichtung, die speziell auf programmatische Orchestermusik zugeschnitten war. Das Genre wurde 'erfunden' von Liszt und wurde unter anderem nachgeahmt smetana (Ma Vlast, in welchem Das Moldau), Antonin Dvořák (unter anderem Der Wassergeist) und Richard Strauss (unter anderem Tod und Aufklärung, Bis Eulenspiegels fröhliche Streiche und Spricht auch Zarathustra). Ein Beispiel für literarisch inspirierte Programmmusik ist die Dante-Sonate von Liszt.

Nach der Romantik existierte das Genre weiter und wurde in allen möglichen Formen umgesetzt, wie z Impressionisten und Expressionisten. Beispiele finden Sie unter Claude Debussy, das in Poissons d'Or der Goldfisch imitiert , in ondine die Wassernymphe, in Kinderecke die Kinderspielecke und in La Mero das Meer. Ebenfalls Ravel oft programmatisch geschrieben. So ist es Konzert für die linke Hand in der tiefen Introduktion für das Klaviersolo erklingt das 'Dröhnen von Flugzeugtriebwerken', mit dem Ravel versucht, während der Erster Weltkrieg, in welchem Paul Wittgenstein kämpfte an der Front in Polen[2]. Ravel hat auch geschrieben jeux d'eau, das Wasserspiel. Es sind unzählige Beispiele zu nennen.

Auch in der Neuzeit wurde viel Programmmusik oder Halbprogrammmusik komponiert. Olivier Messiaen schrieb unter anderem Katalog des oiseaux nach einer akribischen Studie von Vogelgeräusche.

Quellen

Wörner, K, Geschichte der Musik, 1977, Das Spektrum, ISBN 902748256X

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