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Schaulager | ||||
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Das Schaulager Museum in Münchenstein/Basel | ||||
| Ort | Münchenstein | |||
| Oberfläche | 20.000 m² | |||
| Thema | Moderne und zeitgenössische Kunst | |||
| Etabliert | 2003 | |||
| Menschen | ||||
| Direktor | Maya Uric | |||
| Webseite | ||||
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Schaulager ist ein privates Museum in Münchenstein, in dem schweizerisch Kanton Basel-Landschaft, vor dem modern und moderne Kunst. Der Bau des Museums begann 2002, das Museum wurde 2003 eröffnet. Das Museum wurde im Auftrag der Laurenz-Stiftung von der schweizerisch Architekturbüro Herzog & de Meuron.
Der Name Schaulager ist eine Abkürzung aus dem Deutsche Wörter „schauen“ und „lagern“ – „see“ und „save“.[1] Das Schaulager vereint die Funktionen der Aufbewahrung, des Studiums und der Präsentation moderner und zeitgenössischer Kunst. Es basiert auf der innovativen Idee, Kunstwerke im Depot so zu lagern, dass sie für Studienzwecke zugänglich bleiben.
Gebäude
Das Museum befindet sich in einem industriell Bereich. Das Gebäude ist entworfen von der schweizerisch Architekturbüro Herzog & de Meuron. Das die Architektur van het Schaulager will der Kunst dienen und nicht dem Betrachter. Das fünfstöckige Museum ist ein felsiger geschlossener Kasten, in den Licht nur durch wenige Schlitze eindringt. Die Vermeidung von Tageslicht und die Wandstärke von mehr als fünfzig Zentimetern sind ganz darauf ausgerichtet, optimale Bedingungen im Gebäude für den Erhalt von Kunstwerke. Das Temperatur hat eine Konstante von 20 °C und die Feuchtigkeit bleibt bei 50%. Der Eingang an der Ostseite des Museums ist eine einladende, glatte weiße Fassade, die die Formen der Pförtnerhaus damit das Museum übernimmt. An dieser Fassade sind zwei große LED-Bildschirme auf denen Kunstwerke in Ausstellungen gezeigt werden. Von der 28 Meter hohen Eingangshalle hat der Besucher einen Überblick über die 5 Etagen. Die drei Obergeschosse, gegliedert als Lagerhallen, Verwaltungsbereiche und Forschungsräume, haben eine Gesamtfläche von mehr als 9.000 Quadratmetern. Erdgeschoss und Erdgeschoss bieten 4300 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Im Erdgeschoss befinden sich wie der Ticketschalter die Cafe, ein Buchhandlung und ein Auditorium mit 144 Sitzplätzen Seit 2015 produziert das Schaulager Elektrizität jetzt sofort PhotovoltaikKraftwerk auf dem Dach. Die Energiezellen mit einer Fläche von 2300 Quadratmetern haben eine Spitzenleistung von 360 kW.[2][3]
Sammlung
Das Sammlung van het Schaulager basiert im Wesentlichen auf der Sammlung der 1933 gegründeten Emanuel Hoffmann-Stiftung, die sich dem Ziel widmet, Kunstwerke zu sammeln und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Museum besitzt mehr als 650 Gemälde, Skulpturen, Installationen, Video funktioniert und Filme von mehr als 150 Künstlern. Viele der früh in die Sammlung aufgenommenen Werke - wie die von Robert Delaunay, Paul Klee, Max Ernst oder Hans Arp - gehören jetzt zu den Klassikern der Modernismus. In den 1960er und 1970er Jahren entstanden Werke wegweisender Künstler wie Joseph Beuys und Bruce Nauman Die Emanuel Hoffmann-Stiftung und das Schaulager bleiben dem ursprünglichen Grundsatz des „Vertrauens in die Zukunft“ von 1933 treu, indem sie kontinuierlich zukunftsorientierte Kunst erwerben. Zu den jüngsten Neuzugängen in der Sammlung zählen Werke von Jeff Wall, Tacita Dean, David Claerbout, Andrea Zittel, Steve McQueen und Toba Khedoori.
Ausstellungen
- Dieter Roth: Rother Zeit. Eine Dieter Roth Retrospektive Roth, 25. Mai bis 14. September 2003
- Herzog & de Meuron: Nein. 250. Eine Ausstellung, 8. Mai bis 26. September 2004
- Jeff Wall: Fotografien 1978–2004, 30. April bis 25. September 2005
- Tacita Dean und Francis Alÿs: Analog: Filme, Fotografien, Zeichnungen 1991–2006 und Das Schildermalerei-Projekt (1993–97): Eine Revision, 13. Mai bis 24. September 2006
- Robert Gober: Arbeit 1976–2007, 12. Mai bis 14. Oktober 2007
- Monika Sosnowska und Andrea Zittel: 1:1, 26. April bis 21. September 2008
- Holbein bis Tillmans: Prominente Gäste aus dem Kunstmuseum Basel, 4. April bis 4. Oktober 2009
- Matthew Barney: Gebetsblatt mit der Wunde und dem Nagel, 12. Juni bis 3. Oktober 2010
- Francis Alÿs: Fabiola 12. März bis 28. August 2011
- Steve McQueen: Steve McQueen, 16. März bis 1. September 2012[4]
- Paul Chan: Paul Chan, 12. April bis 19. Oktober 2013[5]
- Zukünftige Gegenwart: Emanuel Hoffmann-Stiftung Zeitgenössische Kunst von der klassischen Moderne bis zur Gegenwart, 13. Juni 2015 bis 31. Januar 2016[6]
- ZITA – : Kammer Pice von Katharina Fritsch und Alexej Koschkarow, 12. Juni bis 2. Oktober 2016[7]
- David Claerbout: Olympia, 1. Juni bis 22. Oktober 2017[8]
- Bruce Nauman: Verschwindenlassen, 17. März bis 26. August 2018[9]
Organisation
Das Schaulager ist ein privates Museum der Laurenz-Stiftung, einer 1999 gegründeten Stiftung zur Förderung und Förderung der Kunst.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Internationaler Standard-Namensbezeichner:0000 0004 0445 566X |
