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Simson SR4-serie

Das Simson SR4-Serie war eine serie Mopeds von dem ostdeutsch Marke simson alle erhielten "Vogelnamen".

Der Spatz (Spatz) kam 1964 als
Der Spatz (Spatz) kam 1964 als "Moped" auf den Markt, aber im selben Jahr erschien dieser SR4-1K "Mokick" mit festen Fußrasten und Kickstarter
Der Star (Starling) war dem Spatz ähnlich, hatte aber eine Zwangsluftkühlung, einen stärkeren Motor, zwei Sitze und den Schwalbe-Scheinwerfer
Der Star (Starling) war dem Spatz ähnlich, hatte aber eine Zwangsluftkühlung, einen stärkeren Motor, zwei Sitze und den Schwalbe-Scheinwerfer
Der Sperber von 1967 (Sparrowhawk) hatte sowohl einen größeren Tank als auch einen größeren Sattel, wodurch beide
Der Sperber von 1967 (Sparrowhawk) hatte sowohl einen größeren Tank als auch einen größeren Sattel, wodurch beide "gegeneinander" wuchsen. Es war ein echtes 50-ccm-"Motorrad", das 76 km/h erreichte
Der Habicht von 1971 war fast identisch mit dem Sperber, hatte aber eine Zwangsluftkühlung
Der Habicht von 1971 war fast identisch mit dem Sperber, hatte aber eine Zwangsluftkühlung

Geschichte

Samson hatte anfangs Waffen, Fahrräder, Autos, Motorräder und Kinderwagen produziert. Nach dem Zweiter Weltkrieg es kam in die Sowjetische Besatzungszone in Deutschland sich hinlegen. Nach der Gründung der Deutsche Demokratische Republik war es a Volksbesitzer Betrieb und wandte sich den Ostdeutschen Duits zu Planwirtschaft. Da in der DDR ein großer Bedarf an bezahlbaren Verkehrsmitteln bestand, wurde bereits 1955 mit der Produktion des Wagens begonnen SR1Mopeds. 1964 wurde der Werd Samson KR50 gelungen von der KR 51 "Schwalbe" (schlucken), a Roller wer war der erste, der einen Vogelnamen trug.

Sechziger Jahre

SR4-1 Spatz

1964, im selben Jahr, in dem die "Schwalbe" auf den Markt kam, erschienen zwei weitere "Vogelmodelle", der Spatz (Spatz) und der Star (Star). Sie hatten ein neues Rahmen, noch mit tieflaufendem Zentralrohr, aber jetzt war das Teil wie Plattenrahmen hingerichtet. Mindestens ein halbes Auge wurde dem Design gewidmet, das Louis Lepoix für die Kreidler Florett gemacht hatte. Auf jeden Fall waren es eher "echte" Mopeds und nicht die motorisierten Fahrräder, an die SR1 und SR2 erinnerten. Der Spatz hatte viele Ähnlichkeiten mit dem KR50, der Star sah dem KR51 Schwalbe sehr ähnlich. Die "Spatz"-Modelle waren West Deutschland importiert und verkauft von VersandhausNeckermann. Diese Modelle wurden an die westdeutsche Gesetzgebung angepasst: Sie hatten keine Batterie und nein Horn und waren auf 40 km/h begrenzt.

  • Das SR4-1P Spatz erschien im Juni 1964. Für dieses Moped wurde bei den Mopeds viel eingekauft, eventuell um überschüssige Teile zu verarbeiten: aus dem KR50 kam der Vordergabel, der Scheinwerfer und das Lenkrad und beim KR51 Schwalbe der Elektrikteil, die Räder, die Bremsen, die Hinterradaufhängung, der Gepäckträger und das beiliegende Kettenantrieb. Die Maschine hatte noch die windgekühlt Motor des KR50, mit zwei Gängen und Tretstart ("Moped").
  • Das SR4-1K die bald erschienen hatte feste Fußstützen und a Kickstarter ("Mokick").
  • 1967 wurden beide Modelle durch die SR4-1SK, mit einem von Simson entwickelten stärkeren Motor (2,3 PS statt 2 PS). Alle „Spatz“-Modelle hatten einen Einzelsitz. Die Namen setzten sich aus der Version zusammen: „P“ für „Pedale“, „K“ für „Kickstart“ und SK für „Simsonmotor“ und „Kickstart“.

SR4-2 Stern

  • Das SR4-2 Star kam im Herbst 1964 auf den Markt und war komplett mit den gleichen Teilen ausgestattet, die auch im KR51 Schwalbe verwendet wurden. Der Star bekam sofort den neuen von Simson entwickelten 3,4 PS Motor mit Zwangsluftkühlung, drei Gänge und a Kickstarter. Durch den neuen Motor konnte nun auch ein Sozius mitgenommen werden. Das Gabel vom Typ Earles stammten von der Schwalbe, ebenso die Räder, die Bremsen und die Elektrik. Die erste Version SR4-2 wurde von 1964 bis 1968 produziert. Der Motor erhielt die Bezeichnung M53KF (KF stand für kickstarter und fußschaltung).
  • 1968 erschien die SR4-2/1, die einen verbesserten Motor erhielt, den M53/1KF. Dieser Motor lief schöner, verursachte aber auch eine Tieferlegung des Kraftstoffverbrauch um etwa 7%. Auch der SR4-2/1 wurde mehrfach überarbeitet. Die elfenbeinfarbenen Gummiteile wurden durch schwarzes Gummi ersetzt und auch die Farben des Mopeds selbst und sogar die des Logos wurden geändert.

Als der Star 1975 vom 1975 abgelöst wurde S50 505.800 Einheiten wurden produziert. Das war mehr als dreimal so viel wie der „Spatz“, der allerdings bereits 1970 aus der Produktion gegangen war. Trotzdem war der Star beliebter, wahrscheinlich wegen des stärkeren Motors und der Möglichkeit, einen Sozius zu befördern.

SR4-3 Sperber

Das SR4-3 Sperber kam 1967 auf den Markt und wurde neben den bestehenden "Spatz" und "Star" produziert. Das waren auch eher "Mopeds", während der Sperber mit seinem 4,6 PS Motor, größerem Tank und längerem Sattel eher einem "leichten Motorrad" ähnelte (Kleinkraftrad) wurde verkauft. Er konnte auch 75 km/h erreichen. Als Ergebnis gab es a Führerschein brauchte, um es zu fahren. Der Sperber hatte vier Gänge und a windgekühlt Motorblock. Es Rahmen wurde weitgehend vom "Star" übernommen aber durch ein zusätzliches Rahmenrohr unter dem Tank verstärkt. Zur Erhöhung des Fahrkomforts wurde er mit hydraulischen Stoßdämpfer und zur Unterscheidung von den roten "Star"- und "Spatz"-Mopeds wurde es ausschließlich in "Olympiablau" ausgeliefert. 1972 wurde die Produktion wieder eingestellt, als ca. 80.000 Einheiten verkauft wurden. Dies lag daran, dass innerhalb der DDR die Nachfrage war gering und der Export kam kaum in Gang. Außerdem gab es bereits einen Nachfolger: den SR4-4 Habicht.

siebziger Jahre

Die Vogelserie wurde teilweise im siebziger Jahre, aber auch einige neue Modelle erschienen, die moderner aussahen.

SR4-4 Habicht

Der „Habicht“ wurde 1971 Nachfolger des „Sperber“ und wurde daher auch als Kleinkraftrad (Leichtmotorrad) verkauft. Es wurde das letzte Modell der "Vogelserie". Da noch nach dem „Baukasten-System“ produziert wurde, stammten viele Teile von anderen Modellen der Vogelserie, insbesondere vom Sperber, der bereits für die höhere Geschwindigkeit von 75 km/h gebaut wurde. Eine logische Entwicklung war die Ablösung des windgekühlt Motor durch den M54/11KFL Motor mit Zwangsluftkühlung. Seltsamerweise wurde die Höchstgeschwindigkeit des Habicht mit 60 km/h angegeben, aber die meiste Zeit lief die Maschine deutlich schneller. Neben der forcierten Luftkühlung war der Goshawk an seiner olivgrünen Farbe zu erkennen. Es war etwas billiger als der Sperber: 1.430 DDR-Mark. Als der Habicht 1975 ausser Produktion ging, wurden 77.000 Exemplare gebaut. Es folgte der deutlich geschmeidigere und sportlichere S50.

Rückkehr der "Vogelserie"

Ab 1996 benutzten sie wieder die "alten" Vogelnamen, die sich auf die Geschichte von Samson beziehen. Alle neuen Vogelmodelle kamen aus der S53-Serie. Bei den Enduro-Modellen mit hohem Frontfender wurde der Zusatz „Beach Racer“ verwendet. 1996 wurden die ersten „umbenannt“:

  • Das S53 Alpha C wurde Habicht 50 S
  • Die S53 Beta wurde Sperber 50 Basic
  • Der S53B wurde Habicht 50
  • Der S53CX wurde Habicht 50 CX
  • Das S53 Alpha M wurde Habicht 25
  • Der S83 Alpha wurde Habicht 80

1998 folgten zwei weitere Modelle:

  • Aus dem S53E wurde Sperber 50
  • Der S53OR wurde zum Sperber 50 Beach Racer
  • Der S83OR wurde Sperber 80 Beach Racer

Technische Daten Simson SR4-Serie

simsonSR4-1PSR4-1KSR4-1SKSR4-2SR4-2/1SR4-3SR4-4
NameSpatz (Spatz)Stern (Star)Sperber (Sperber)Habicht (Falke)
Zeitspanne1964-19671964-19661967-19701964-19681968-19751966-19721971-1975
Produktionsmenge30.000122.000505.80080.00077.200
MotorSö4-1PSö4-1KM52KHM53KFM53/1KFM54KFM54/11KFL
MotortypEinzylinder Zweitakt
Kühlungtreibender Windgezwungentreibender Windgezwungen
bohren in mm3840
Schlacht in mm4239,5
Verschiebung in cc47,649,6
Kompressionsrate7,5:18,5:19,5:1
max. Leistung in PS2 bei 5.200 U/min2.3 bei 5.250 U/min3,4 bei 6.500 U/min3,4 bei 5.750 U/min4,6 bei 6.750 U/min3,4 bei 5.750 U/min
Höchstgeschwindigkeit in km/h50607560
Getriebe2 Schaltgetriebe3 Fußschalter4 Fußschalter
Gewicht in kg656873,58079
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