WikiDer > Synangium
EIN Synangium ist mit Gefäßpflanzen die Gesamtheit einer Reihe von verbundenen Sporangien.
Synangien treten unter anderem auf in Psilotum und die dazugehörige Gattung Tmesipteris. Biene Psilotum drei Sporangien sind zu einem Synangium verschmolzen, at Tmesipteris zwei Sporangien.
Bei der Gnetales (Gnetaceae, Ephedraceae, und Welwitschiaceae) besteht das Synangium aus 1-3 Sporangien.
Auch bei der blühende Plfanzen kann das Staubbeutel kann als Synangium angesehen werden: eine Ansammlung von vier verbundenen Mikrosporangien.
Tmesipteris ovata mit Synangien

Psilotum Stiele mit Synangien
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Ephedra distachya männliche "Blumen" mit "Stamen" mit Synangien
Mais, blühend mit hängenden Staubgefäßen und Staubbeuteln
Literatur
- (NL) Kalkmann, C. (1972) Moose und Gefäßpflanzen. Aufbau, Lebenszyklus und Beziehungen der Cormophyta. Akademisches Taschenbuch. A. Oosthoeks's Uitgeversmaatschappij N.V. Utrecht.
- (NL) Lanjouw, J. et al. (1968) Kompendium der Pteridophyta und Spermatophyta. Akademische Taschenbücher. A. Oosthoeks's Uitgeversmaatschappij N.V. Utrecht.
- (und) Sporne, K. R. (1967) Die Morphologie der Gymnospermen. Die Struktur und Evolution primitiver Samenpflanzen. Abdruck. London. Hutchinson & Co. (Verlage) Ltd.
| Beschreibende Botanik: Terminologie für Farne und Farne | ||||||||||
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