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Talgklier
1 = Ihr
2 = Epidermis
3 = Talg
4 = Haarbalg
5 = Talgdrüse

Das Talgdrüse, Fettdrüsen[1] oder Glandulae sebiparae[2] sind in der Haut von Säugetiere gelegen holokrinDrüsen. Diese Drüsen produzieren Talg.

Lage und Aufbau

Talgdrüsen befinden sich im Dermis (abgeleitete Haut), über den ganzen Körper verteilt, außer an den Fußsohlen und an den Innenseiten der Hände. Die meisten und aktiven Talgdrüsen befinden sich am Kopf: an der Oberseite, den Seiten und am Rücken und am Hals sowie in der T-Zone des Gesichts (Stirn, Nase und Kinn). Haar und Haarwurzel Auf der Haut befinden sich eine bis fünf Talgdrüsen. Der von der Drüse produzierte Talg wird in der Pore wo die Haare wachsen. Es kommt durch diese Pore Haut Und das zu Recht.

Auf der nicht behaarten Haut sind die Talgdrüsen nicht mit einem Haarbalg, aber sie geben ihr Produkt direkt nach draußen. Dies geschieht am Augenlider, das Warzenhof (bei Frau und Mann), auf der man innere Schamlippen und auf der Innenseite des Vorhaut. Diese Drüsen können auch im Lippenrot erscheinen und sind sichtbar als Orte von Fordyce.

Am Rand der Augenlider befindet sich eine besondere Art von Talgdrüsen, die Meibom-Drüsen, die dafür sorgen, dass die Augenflüssigkeit verdunstet weniger schnell.

Bedienung und Funktion

Die Wände der Talgdrüsen enthalten eine Keimschicht, die ständig neue produziert Zellen auf der Innenseite der Drüse. Diese Zellen produzieren intern Talg. In einem bestimmten Moment platzt die Zelle und der Talg fließt ab, auch die Reste der Zelle werden Teil des Talgs. Der Talg, zusammen mit dem Schweiß auf Haut und Haar verteilt.

In der Paarungszeit Männchen SeidensifakaZu erkennen an dem dunkelroten Talgfleck auf der Brust.

Talg hält die Haare und die Epidermisfettig. Dies schützt die Haut vor dem Austrocknen und macht die Haut wasserabweisender. Außerdem erhöht es die Resistenz gegen Krankheitserreger, Pilze und Reizstoffe. Biene Nagetiere, Lemuren[3] und vielen anderen Tieren fungiert die Talgdrüse als Duftdrüse, die sie verwenden, um a . zu erstellen Gebiet oder andere Informationen zu übermitteln.

Die Talgproduktion hängt von mehreren Faktoren ab:

Talgdrüsen werden gehemmt und schrumpfen unter dem Einfluss von Vitamin-A-Säure-ähnlichen Medikamenten, wie z Isotretinoin.

Die Talgdrüsen sind bereits bei der Geburt aktiv, werden aber in den Monaten nach der Geburt weniger aktiv und das bleibt bei Kindern bis zum Pubertät. In der Pubertät werden die Talgdrüsen unter dem Einfluss einer erhöhten Hormonproduktion größer und aktiver (Androgene). Infolgedessen ist die Haut während dieser Zeit besonders empfindlich für die Entwicklung von Akne. Die Talgproduktion bleibt während der Geschlechtsreife relativ hoch. Danach nimmt die Talgproduktion ab, bei Männern sehr langsam und bei Frauen ziemlich abrupt Überleitung Infolgedessen leiden relativ viele ältere Frauen unter trockener Haut.

Siehe auch

Benennung

Der lateinische Name für die Talgdrüsen, die Glandulae sebiparae[2][4][5] ist hergestellt aus Talg ('Talg'[6]) und das Verb bereit ('bereiten'[6]). Das Adjektiv sebipar also bedeutet Talgvorbereitung.[7] Der lateinische Name der Talgwinden in der neuesten offiziellen Nomenklatur[8] (Terminologie Anatomie) liest Glandulae sebaceae. Das Adjektiv sebaceae im Glandulae sebaceae bedeutet wörtlich zusammengesetzt/aus Talg[2][7] anstelle des beabsichtigten Wortes Talgvorbereitung.[2][7] Ein Konzept wie Glandulae sebaceae kann daher übersetzt werden als Drüsen aus Talg[2] statt des beabsichtigten Konzepts Talgdrüse.[2]