WikiDer > Tributylcitrat
Tributylcitrat | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Tributylcitrat | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C18huh32Ö7 | |||
| IUPAC-Name | Tributyl-2-hydroxypropan-1,2,3-tricarboxylat | |||
| Andere Namen | Drei-nein-Butylcitrat, Butylcitrat | |||
| Molmasse | 360,45 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | CCCCOC(=O)CC(CC(=O)OCCCC)(C(=O)OCCCC)O | |||
| CAS-Nummer | 77-94-1 | |||
| EG-Nummer | 201-071-2 | |||
| PubChem | 6507 | |||
| Beschreibung | Farblose bis gelbe, hochsiedende Flüssigkeit | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | |||
| Farbe | farblos-gelb | |||
| Dichte | 1,05 g/cm² | |||
| Siedepunkt | (bei 22 mmHg) 233 °C | |||
| Flammpunkt | 157 °C | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Tributylcitrat ist ein farbloses bis gelbes, hochsiedendes Flüssigkeit die fast unlöslich ist in Wasser. Es ist der Ester von Zitronensäure und 1-Butanol.
Synthese
Die Synthese von Tributylcitrat und ähnlichen Estern erfolgt in der Regel mit Schwefelsäure oder ein anderes starke Säure wenn Katalysator.
2010 wurde eine alternative Synthese veröffentlicht, die ein saures ionische Flüssigkeit als Katalysator.[1] Für die Reaktion werden die drei Komponenten Citronensäure, Butanol und die ionische Flüssigkeit gemischt. Nach der Reaktion ist das nicht umgesetzte Butanol abdestilliert, und das Reaktionsprodukt bildet ein zweiphasiges Gemisch (Citrat und ionische Flüssigkeit), das sich leicht trennen lässt. Die ionische Flüssigkeit kann mehrfach wiederverwendet werden. Dies gilt als umweltfreundliche Synthese, da nahezu kein Abfall anfällt und die beiden Rohstoffe Citronensäure und Butanol aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden können Fermentationsprozesse.
Anwendung
Tributylcitrat und andere Alkylester Zitronensäure als Lösungsmittel verwendet werden und Weichmacher vor dem Kunststoffe, insbesondere für PVC und Copolymere von Vinylchlorid. Es ist eine sicherere Alternative zu Phthalate in medizinischen und kosmetischen Anwendungen sowie für Kunststoffe, die mit Lebensmitteln in Berührung kommen (z. B. Verpackungsfolien). Es wird auch in Zigarettenfiltern und Klebstoffen verwendet. Es ist hitzebeständig und verfärbt sich bei der Verarbeitung mit den Kunstharzen nicht.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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