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Vinylchlorid | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
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Strukturformel von Vinylchlorid | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | C2huh3Cl | ||||
| IUPAC-Name | Chlorethen | ||||
| Andere Namen | Ethylenchlorid, Ethylenchlorid | ||||
| Molmasse | 62,50 G/Maulwurf | ||||
| LÄCHELN | ccCl | ||||
| CAS-Nummer | 75-01-4 | ||||
| EG-Nummer | 200-831-0 | ||||
| Beschreibung | Farbloses Gas | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H220 - H280 - H350 | ||||
| EUH-Sätze | Nein | ||||
| P-Sätze | P201 - P210 - P308 P313 - P410 P403 | ||||
| Karzinogen | Ja | ||||
| Lager | Behälter dicht geschlossen halten, von Hitze, Funken und offenem Feuer fernhalten | ||||
| UN-Nummer | 1086 | ||||
| ADR-Klasse | Klasse 2.1 | ||||
| LD50 (Ratten) | (Oral) 500mg/kg | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | gasförmig | ||||
| Farbe | farblos | ||||
| Dichte | 0,911 g/cm³ | ||||
| Schmelzpunkt | −154 °C | ||||
| Siedepunkt | −13,4°C | ||||
| Flammpunkt | −61 °C | ||||
| Dampfdruck | 3,4 × 105 pa | ||||
| Löslichkeit im Wasser | 3,424 g/l | ||||
| schlecht löslich in | Wasser | ||||
| Thermodynamische Eigenschaften | |||||
| Δfhuh | −28,45 kJ/Maulwurf | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Vinylchlorid oder Chlorethen (IUPAC-Name) ist a chloriertorganische Verbindung, Mit als Bruttoformel C2huh3kl. Die Substanz kommt als farbloses Gas, was schwer zu lösen ist in Wasser. Vinylchlorid ist es Monomer von Polyvinylchlorid (PVC), ein weit verbreitetes thermoplastischPolymer.
Synthese
Die klassische Herstellung von Vinylchlorid besteht aus zwei Schritten. Zuerst wird Ethylen reagiert mit dichlor, verursachend 1,2-Dichlorethan gebildet:
1,2-Dichlorethan kann auch durch Oxychlorierung hergestellt werden, das ist die Reaktion von Ethylen mit Chlorwasserstoff und Sauerstoffgas:
Dann wird 1,2-Dichlorethan in einem Ofen auf ca. 500°C . erhitzt geknackt zu Vinylchlorid und Chlorwasserstoff. Dafür werden etwa 30 % der weltweiten Chlorproduktion verwendet:
Der britische Chemiekonzern ICIA einen Prozess entwickelt, der auf Ethan.[1] Dabei reagiert Ethan in einem Schritt mit Dichlor- und Sauerstoffgas bei hoher Temperatur in der Gasphase an einem festen een Katalysator auf der Grundlage von Silber- und Mangan. Die Reaktionen laufen mit Hilfe von Radikale.
Eine alternative Methode ist die Zusatz von Chlorwasserstoff Auf ethin. Traditionell als Katalysator Quecksilber(II)-chlorid auf einem Kohlenstoffträger, aber moderne Katalysatoren auf Basis von Goldkomplexe sind überlegen und vermeiden die Verwendung von giftigem Quecksilber.[2][3]
Toxikologie und Sicherheit
Vinylchlorid ist Karzinogen und entsteht unter anderem durch den teilweisen Abbau von Tetrachlorethylen und Trichlorethylen in der Umwelt. Es wurde jedoch ein Bakterium entdeckt (Dehalococcoides ethenogenes), die diese Verbindungen unter den richtigen Bedingungen völlig unschädlich macht.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Vinylchlorid
- (und) Sicherheitsdatenblatt von Vinylchlorid
- (und) Daten von Vinylchlorid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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