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Aachener Oberleitungsbus | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Ort | Aachen (Stadt), Deutschland | |||
| Transportsystem | Obus | |||
| Anfangsdatum | 2. Januar 1944 | |||
| Endtermin | 2. Februar 1974 | |||
| Länge der Routen | 19,1 Kilometer | |||
| Anzahl der Zeilen | 1 | |||
| Inhaber | Aachener Kleinbahn-Gesellschaft (AKG), danach ASEAG | |||
| Trolleybus = gepunktete Linie (Stand 1960) | ||||
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Das Obus aus Aachen from war Teil der zwischen 1944 und 1974 öffentlicher Verkehr in dem Deutsche Grenzenstadt Aachen. Die einzige Linie verkehrte vom Kaiserplatz nach Baesweiler und ergänzte die Straßenbahnnetz. Der Trolleybus wurde von der Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG (ASEAG) die immer noch für die verantwortlich ist Stadtverkehr.
Geschichte
Nach den Plänen der Aachener Kleinbahn-Gesellschaft (AKG) für den Bau von a Stadtbahn von Aachen nach Alsdorf bis zum Krise der 1930er Jahre blieb ohne Wirkung, zwischen Aachen und Alsdorf durch die by Reichspost anfangs a Briefkastenleitung eingelegt.
Während der Zweiter Weltkrieg Als Nachfolgerin der AKG ist es der ASEAG gelungen, mit dem Bau einer Anlegestelle zu beginnen Obusliniebus zwischen Hansemannplatz und Baesweiler. Am 2. Januar 1944 wurde die Linie 31 endgültig in Betrieb genommen. Mit einer Länge von 19,1 Kilometern war sie eine der längsten Trolleybuslinien Deutschlands. Bereits am 13. September hat die Oberleitung im Auftrag der Wehrmacht demontiert werden, wodurch der Betrieb gestoppt wird.[1]
Ab 1946 setzte die ASEAG auf der Linie 31 hauptsächlich Dieselbusse ein. Erst 1948 konnte mit dem Wiederaufbau der Oberleitung begonnen werden. Am 21. November fuhren wieder Oberleitungsbusse zwischen Alsdorf und Baesweiler. Die dann in Linie 51 umnummerierte Verbindung wurde am 28. Februar 1949 auf Würselen und am 15. Mai 1949 zum Hansemannplatz. Da war noch was Wendeschleife um einen Block über die Ottostraße zum Kaiserplatz und zurück über die Heinrichsallee geöffnet. In Aachen gab es noch eine kleine Filiale zur Sportanlage des CHIO-Aachen (Wettbewerb Hippique International Official). Unterwegs wurden in Alsdorf und Würselen Wendeschleifen gebaut, während in Baesweiler eine größere Wendeschleife um einen Häuserblock bis zur Endstation am Kohlenmine Karl Alexander. Eine Serviceverbindung führte zum Straßenbahndepot wo auch die Oberleitungsbusse geparkt waren. An der Endstation in Baesweiler gab es noch eine kleine Halle, in der zwei Fahrzeuge übernachten konnten.
Weitere Expansionspläne wurden nicht realisiert. Aufgrund von Straßenänderungen änderte die ASEAG die Oberleitung bis 1968 mehrmals, insbesondere in Aachen und Alsdorf. Weil die Elektrizitätsversorgung der Oberleitungsbusse an das Straßenbahnnetz angebunden wurde, wurde die Linie 51 wenige Monate vor der Einstellung der letzten Straßenbahnlinie 3 eingestellt. Am 3. Februar 1974 erschienen Diesel-Gelenkbusse auf der Strecke.
Fahrzeuge


Bei der Eröffnung der Linie 1944 waren es acht Fabrikneue zweiachsige Autos und fünf Anhänger verfügbar. Jeweils vier Fahrzeuge wurden geliefert von MANN/Kässbohrer und Henschel/Schumann, die elektrische Ausrüstung kam von SSW. Der Fuhrpark wurde umgehend mit vier in Antwerpen requirierte Trolleybusse, die nach Kriegsende zurückgegeben werden mussten.
Ab 1948 konnten die ersten vier Trolleybusse wieder in Betrieb genommen werden, bald ergänzt durch Neulieferungen. 1950 waren bereits dreizehn Fahrzeuge verfügbar, davon sechs Anhänger. Während des Reitturniers hat sich die ASEAG sogar zusätzliche Trolleybusse von anderen Unternehmen ausgeliehen.[2] 1952 wurden fünf von Henschels Standardtyp HIII ausgeliefert und erhielten die Nummern 14 bis 18. 1955 folgten drei weitere Trolleybusse von Henschel, diesmal jedoch vom Typ 562 E. 1957 bestellte die ASEAG einen eineinhalbdeckerbus die seit 1972 im Sandtoft English Trolleybus Museum untergebracht ist. 1962 konnte die ASEAG auch fünf ÜHIII aus dem stillgelegten Trolleybusbetrieb der Gummersbach.[3]
1968 kaufte die ASEAG von den Straßenbahngesellschaften von Bielefeld und Siegen insgesamt dreizehn Sattelzüge des Typs HS 160, gebaut von 1957 bis 1961. Damit konnten alle älteren Zweiachser außer Dienst gestellt und gleichzeitig auf Einmannbetrieb umgestellt werden. Nach der Auflösung des Unternehmens konnten noch drei Gelenktrolleybusse aus dem Jahr 1974 verkauft werden an Kaiserslautern und der österreichischKapfenberg. Die anderen Fahrzeuge waren verschrottet.[4]
Siehe auch
Literatur
- Reiner Bimmermann: Aachener Straßenbahn. Band 1: Geschichte. Schweers Wall, Aachen 1999, ISBN 3-89494-116-2
- Marcel Cremer-Chape: ASEAG – 50 Jahre Energieversorgung, 70 Jahre Straßenbahn – Ein Blick in Vergaanheit und Gegenwart, Aachen 1950 (ASEAG-Gedenkbuch)
- Werner Stock: Obus-Anlagen in Deutschland. Hermann Busch Verlag, Bielefeld, 1987
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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