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Schwefeldichlorid | |||||
| Strukturformel und Molekülmodell | |||||
Strukturformel von Schwefeldichlorid | |||||
Molekülmodell von Schwefeldichlorid | |||||
| Allgemeines | |||||
| Molekularformel | SCl2 | ||||
| IUPAC-Name | Schwefeldichlorid | ||||
| Andere Namen | Schwefel(II)-chlorid | ||||
| Molmasse | 102,971 G/Maulwurf | ||||
| LÄCHELN | S(Cl)Cl | ||||
| in Chile | 1S/Cl2S/c1-3-2 | ||||
| CAS-Nummer | 10545-99-0 | ||||
| EG-Nummer | 234-129-0 | ||||
| PubChem | 25353 | ||||
| Beschreibung | Rote Flüssigkeit mit penetrantem Geruch | ||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | |||||
| H-Sätze | H314 - H335 - H400 | ||||
| EUH-Sätze | EUH014 | ||||
| P-Sätze | Nein | ||||
| EG-Indexnummer | 016-013-00-X | ||||
| Physikalische Eigenschaften | |||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | ||||
| Farbe | rot | ||||
| Dichte | 1,621 g/cm² | ||||
| Schmelzpunkt | −121.0°C | ||||
| Siedepunkt | 59 °C | ||||
| Selbstentzündungstemperatur | 234 °C | ||||
| Dampfdruck | (bei 20°C) 21.800 Pa | ||||
| Brechungsindex | 1.5570 (589 nm, 20°C) | ||||
| Thermodynamische Eigenschaften | |||||
| Δfhuh | −49 kJ/Maulwurf | ||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | |||||
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Schwefeldichlorid ist ein ätzendanorganische Verbindung von Chlor und Schwefel, Mit als Bruttoformel SCl2. Die Substanz erscheint als rot Flüssigkeit mit stechendem Geruch, der exothermhydrolysiert im Wasser, mit Bildung von Chlorwasserstoff. Es wird verwendet als Vorläufer in dem Synthese von organischen Schwefelverbindungen.
Schwefeldichlorid reagiert heftig mit Aluminium, Natrium, Salpetersäure und Lachgas.
Synthese
Schwefeldichlorid kann auf zwei Arten hergestellt werden:
- Durch Chlorierung von elementarem Schwefel:
- Durch Chlorierung von Schwefelchlorid:
Anwendungen
Schwefeldichlorid wird in einer Reihe von organische Synthesen gewöhnt an Alkene auf Chlor umwandeln Thioether. Somit ist die Reaktion von Ethylen mit Schwefeldichlorid zu den hochgiftigen Senfgas.[1]
Schwefeldichlorid ist auch eine Vorstufe bei der Synthese vieler anorganischer Schwefelverbindungen. Wenn es als Antwort mit fluoriertSalze wird gebracht, es wird ätzendSchwefeltetrafluorid (SF4) gebildet. Als Antwort mit Ammoniak wird Tetraschwefeltetranitrid (S4Nein4) gebildet.
Siehe auch
Externe Links
- (und) Daten von Schwefeldichlorid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
- (und) Sicherheitsdatenblatt von Schwefeldichlorid
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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