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Acetamiprid | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Acetamiprid | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C10huh11ClN4 | |||
| IUPAC-Name | (E)-Nein1-[(6-Chlor-3-pyridyl)methyl]-Nein2-cyan- Nein1-Methylacetamidin | |||
| Molmasse | 222,68 G/Maulwurf | |||
| CAS-Nummer | 135410-20-7 | |||
| PubChem | 213021 | |||
| Beschreibung | Weißer bis hellgelber Feststoff[1] | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H301 - H330 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P260 - P284 - P301 P310 - P310 | |||
| LD50 (Ratten) | 146[2] mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Schmelzpunkt | 98,9[1] °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 25°C) 4,25[1] g/l | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Acetamiprid ist ein heterocyclische Verbindung, was wäre wenn Insektizid wird eingesetzt. Der Stoff gehört dem Neonikotinoide.
Anwendungen
Acetamiprid wird als Wirkstoff in Pflanzenschutzmitteln verwendet. Es wird als Pestizid gegen beißende und saugende Insekten eingesetzt, die Weiße Fliege und der Wollläuse. Im Deutschland, Österreich und Schweiz die meisten Produkte sind für den Topf- und Zieranbau zugelassen, der Gemüseanbau (Gurken, Tomaten, Salatsorten) und bei der Bekämpfung von Blattläusen in Apfel und Birne.[3]
Gesetzliche Regelungen
Acetamiprid ist von 1. Januar2005 in dem Europäische Union als Insektizid zugelassen.[4]
Im Schweiz für Acetamiprid wird ein Restwert von 0,5 mg/kg für Salat und 0,1 mg/kg für Äpfel und Birnen verwendet. Bei Kartoffeln und Zwiebeln sind 0,5 mg/kg erlaubt.[5]
Externe Links
- (und) Daten von Acetamiprid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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