WikiDer > Allylchlorid
Allylchlorid | ||||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||||
Strukturformel von Allylchlorid | ||||||
| Allgemeines | ||||||
| Molekularformel | C3huh5Cl | |||||
| IUPAC-Name | 3-Chlorpropen | |||||
| Molmasse | 76,53 G/Maulwurf | |||||
| LÄCHELN | C=CCCl | |||||
| CAS-Nummer | 107-05-1 | |||||
| EG-Nummer | 203-457-6 | |||||
| Ähnlich zu | Allylbromid | |||||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||||
| H-Sätze | H225 - H302 - H312 - H315 - H319 - H332 - H335 - H341 - H351 - H373 - H400 | |||||
| EUH-Sätze | Nein | |||||
| P-Sätze | P210 - P261 - P273 - P280 - P305 P351 P338 | |||||
| Karzinogen | möglich (IARC Klasse 3) | |||||
| UN-Nummer | 1100 | |||||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 3 | |||||
| Physikalische Eigenschaften | ||||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | |||||
| Farbe | farblos | |||||
| Dichte | 0,94 g/cm² | |||||
| Schmelzpunkt | -135 °C | |||||
| Siedepunkt | 45 °C | |||||
| Flammpunkt | −32 °C | |||||
| Selbstentzündungstemperatur | 390 °C | |||||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 20°C) 3,6 g/l | |||||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||||
| ||||||
Allylchlorid ist ein farbloses, helles brennbarFlüssigkeit mit stechendem Geruch.
Synthese
Allylchlorid wird durch die Reaktion von Propen mit Chlorgas im Höhepunkt Temperatur (ca. 500°C). Anstelle des (ionischen) Chlorierung zum Doppelbindung, findet a radikale Halogenierung zum Methylgruppe Platz.
Anwendung
Allylchlorid wird fast ausschließlich als Zwischenprodukt in der Chemie verwendet, u. a. zur Herstellung von Epichlorhydrin (ein wichtiger Rohstoff für Epoxidharze), Glycerin, und in der Synthese von Pestizide und Arzneimittel.
Die Bewerbung im Synthetik-organische Chemie beruht hauptsächlich darauf, dass das Chloratom das Molekül relativ leicht als Chlorid verlässt (ein sogenanntes Austrittsgruppe). Diese Reaktion wird durch eine Vielzahl von Nukleophile eingeleitet. es durch Konjugation stabilisiert Allylierung ist die Ursache für die hohe Reaktivität. Außerdem ist es entstanden Chlorid als Ion auch stabil.
Toxikologie und Sicherheit
Allylchlorid ist eine leicht entzündliche Flüssigkeit. Der Stoff kann polymerisieren unter dem Einfluss von Acid, Hitze oder Peroxide, die eine Brand- oder Explosionsgefahr darstellen. Bei Verbrennung giftig und ätzend Dämpfe von Salzsäure kostenlos. Es reagiert mit Wasser zu Salzsäure. Allylchlorid beeinflusst Plastik, Gummi und Beschichtungen Auf.
Allylchlorid reizt die Augen, die Haut und die Atemwege. Möglich sind Auswirkungen auf das Zentralnervensystem. Das Einatmen einer hohen Konzentration kann Lungenödem Ursache.
Längere oder wiederholte Exposition kann zu Nieren- oder Leberfunktionsstörungen führen.
Karzinogenität
Allylchlorid ist in der Europäische Union klassifiziert mit dem Karzinogene der Kategorie 3. Es IARC hat Allylchlorid, das in Gruppe 3 eingestuft ist (nicht klassifizierbar aufgrund der Humankarzinogenität); die Nachweise für die Karzinogenität des Stoffes bei Menschen oder Versuchstieren sind unzureichend oder unzureichend.
Externe Links
Internationale Chemikaliensicherheitskarte von Allylchlorid- (und) Daten von Allylchlorid in der GESTIS-Stoffdatenbank des Deutschen Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (WENN EIN) (JavaScript erforderlich)