WikiDer > Alvin Plantinga

Alvin Carl Plantinga (Ann Arboro (Michigan) 15. November1932) ist ein amerikanischPhilosoph. Er ist der Sohn von Cornelius A. Plantinga (1908–1994), geboren in garijp (Friesland) aber mit seinen Eltern zum Vereinigte Staaten ausgewandert. Alvin Plantinga ist bekannt für seine Arbeit im Metaphysik und der Religionsphilosophie. Er gilt weithin als einer der bedeutendsten Philosophen Apologeten von dem Christlicher Glaube.
Biografie und Karriere
Alvins Großvater, Andreas (Andrew) Plantinga, hatte eine Baufirma in Friesland, wanderte aber 1913 in die Vereinigte Staaten. Zuerst zu New Jersey, dann zu Iowa wo er Bauer wurde. Sohn Cornelius hatte jedoch kein Interesse an der Landwirtschaft und so zog die Familie hierher Holland im Michigan wo es eine von den Holländern gegründete reformierte Mittelschule gab. Cornelius studierte zunächst an der (Protestantischer Christ) Calvin College zu große Stromschnellen, Michigan, wo William Henry Jellema Philosophie gab. Später studierte Cornelius Philosophie und Psychologie an anderen Universitäten und erhielt 1941 eine Stelle als Philosophielehrer an der Huron University.
Sein Sohn Alvin erhielt ein Stipendium für die Harvard Universität, aber ließ die drin left 1951 auch am Calvin College zu studieren. Danach studierte Alvin Plantinga an der Universität von Michigan (1954–1955, zusammen mit zukünftigen Stars wie William Alston, William Frankena und Nancy Cartwright) und promovierte von Yale Universität (1955–1958). Er begann an der at zu unterrichten Wayne State University und lehrte fast zwanzig Jahre zuvor am Calvin College, seiner Alma Mater – als Calvinist – umgestellt auf die switched römisch katholischUniversität Notre Dame. 2010 kehrte er wieder an das Calvin College zurück. Im Jahr 2017 wurde die Templeton-Preis ihm zugeteilt.
Plantinga ist Mitglied der Christlich-reformierte Kirche.
Philosophie

Plantingas philosophische Entwicklung weist ein hohes Maß an inhaltlicher Kontinuität auf. Daher macht es wenig Sinn, verschiedene Zeiträume zu definieren. Mehrmals hat er neue Diskussionsfelder im analytische Philosophie angezapft. Auf der Grundlage dieser Diskussionen wird seine Philosophie diskutiert.
In den 1960er Jahren argumentiert Plantinga, dass es ungerecht ist, Gottesbeweise abschreiben. Laut ihm ist es Vertrauen tatsächlich rational. Er hat den ontologischen Gottesbeweis neu formuliert. Dazu nutzte er die Modale Logik.
In den frühen 1970er Jahren konzentrierte sich Plantinga auf das Problem der verärgert. Einige Philosophen argumentierten, dass das Böse in der Welt mit der Existenz eines Guten und Allmächtigen unvereinbar sei Gott. Einer dieser Philosophen war J L. Mackie. Darauf antwortete Plantinga in seinem Buch: Gott, Freiheit und das Böse (1974). Sein Argument ist das sogenannte Freier Wille Verteidigung. Das geht zurück auf Augustinus. Darin argumentiert er, dass die Existenz eines allmächtigen und vollkommen guten Gottes dem Bösen in der Welt logischerweise nicht widerspricht, wenn die Menschen grundsätzlich moralisch frei und verantwortlich sind. Die Existenz Gottes wäre daher mit dem Argument des Bösen in der Welt nicht unwahrscheinlich.
In den 1980er Jahren eröffneten Plantinga und sein Kollege Nicholas Wolterstorff die Debatte über die Idee, dass der Glaube auf vernünftigen Argumenten basieren muss. Ihnen zufolge war der Glaube an Gott so grundlegend, dass er nicht auf anderen Überzeugungen beruht, sondern dieser Glaube als Grundlage für alle anderen Überzeugungen dient. Damit wenden sie sich gegen die sogenannten Stiftungsdenken.
In den 1990er Jahren konzentrierte sich Plantinga auf die Naturalismus. Naturalismus ist seiner Meinung nach eine Form von Atheismus die nicht nur die biologische Art, sondern auch die Herkunft von Normen und Werte und ReligionEvolutionist versucht zu erklären. Plantinga argumentiert, dass der Naturalismus nicht erklären kann, wie es Menschen möglich ist, Dinge zu wissen. Dazu schreibt er eine Trilogie: rechtfertigen (Garantie).
Mit seiner Verteidigung einer 'besonderen Schöpfung' und einer 'theistisch Wissenschaft', kommen Plantingas Ansichten nahe an die sogenannten intelligentes Design. Alvin Plantinga ist ein Apologet der den Dialog mit überzeugt hat Atheisten wie Richard Dawkins und Daniel Dennett nicht schüchtern.[1][2]
Bibliographie (prägnant)
- das Ontologisches Argument (1965)
- Gott und andere Gedanken (1967)
- Die Natur der Notwendigkeit (1974)
- Gott, Freiheit und das Böse (1974)
- Hat Gott eine Natur? (1980)
- Garantie und ordnungsgemäße Funktion (1993)
- Berechtigen Sie die aktuelle Debatte (1993)
- Berechtigter christlicher Glaube (2000)
- Wo der Konflikt wirklich liegt: Wissenschaft, Religion und Naturalismus (2011) (übersetzt ins Niederländische)
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|