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Tierrechte | ||
| Erstelldatum | 2009 | |
| Vorsitzende | Robert Miller (NL) | |
| Aktivitäten | Proteste, verdeckte Berichte, Aktionen | |
| Aktiv in | ||
| Assoziationstyp | Tierrechtsorganisation | |
| Anzahl der Angestellten | 5[1] | |
| Juristische Person | Stiftung (NL) gemeinnütziger Verein (SEIN) | |
| Webseite | animalrights.nl | |
Tierrechte ("Tierrechte") ist ein Niederländisch-BelgierTierrechtsorganisation. In den Niederlanden wurde Animal Rights 2009 als Stiftung, in Belgien im Jahr 2015 als gemeinnütziger Verein.[2]
Bekannt wurde die Organisation vor allem durch ihren verdeckten Bericht über den Exportschlachthof in Tielt.[1] Im November 2018 wurden nach einem Konflikt mit dem auf die Niederlande ausgerichteten Vorstand zwei Vorstandsmitglieder der belgischen Sektion, darunter die Vorsitzende Nadine Lucas und der Koordinator Benoit Van den Broeck, entlassen und ein drittes Vorstandsmitglied aus Solidarität mit den beiden anderen zurückgetreten.[3]
Ziele
Animal Rights strebt eine "harmonische, friedliche und grüne Gesellschaft an, in der die Rechte und das Wohlergehen von Mensch und Tier gewährleistet sind". Darüber hinaus steht AR sowohl für in Gefangenschaft gehaltene Tiere als auch für gefährdete Wildtiere.[4]
Die Organisation wurde 2009 als Aktionsgruppe gegen Tierversuche gegründet. Die vier Themen, mit denen AR derzeit beschäftigt ist[(seit wann?] Beteiligt sind das Verbot von Tierversuchen, Pelzbekleidung, Jagd und Schlachtung. Für jedes dieser Phänomene wo derzeit[(seit wann?] AR bietet oder fordert Alternativen, bevor Tiere getötet oder ausgebeutet werden.[5]
Methoden
Im Jahr 2017 hatte Animal Rights etwa 4000 Spender und 5 bezahlte Vollzeitmitarbeiter. Darüber hinaus verfügt die Gruppe über mehrere Dutzend Freiwillige, die zu Aktionen aufgerufen werden können.[1]
Animals Rights arbeitet ohne Gewalt.[1] In Schlachthöfen und landwirtschaftlichen Betrieben werden jedoch verdeckte Aufnahmen gemacht, um das Leiden der Tiere zu dokumentieren. Beispielsweise, Hausfriedensbruch verpflichtet sind. Animal Rights begründet diese Aktionen damit, dass die Offenlegung von Missbräuchen, bei denen Tiere misshandelt oder vernachlässigt werden, kleinere Gesetzesverstöße aufwiegt.[1]
Ergebnisse
Im Jahr 2017 wurden drei belgische Schlachthöfe aufgrund von Bildern, die von Animal Rights verbreitet wurden, vorübergehend geschlossen.[6]
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Veganismus und Vegetarismus | ||||||||||
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