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Das Genfer Autosalon ist ein jährliches Autoshow in dem schweizerischGenf. Der offizielle Name ist Salon International de L'Auto und Zubehör. Es findet im Palexpo in der Nähe des Flughafens statt Genf-Cointrin und zieht jährlich 700.000 bis 800.000 Besucher an.
Der Genfer Autosalon ist einer der größten Automobilsalons der Welt, auf dem Dutzende von Herstellern oft ihre neuesten Modelle, insbesondere für ihre europäischen Modelle, vorstellen.
Geschichte
1905 fand in Genf am Boulevard Georges-Favon die erste "nationale Automobil- und Fahrradausstellung" statt.
Der Aufbau der Stände ist ein wichtiger Bestandteil und trägt zur Übersichtlichkeit der Messe bei. Um 1920 waren nur Teppiche und Grünpflanzen dürfen den Stand schmücken, heutzutage darf der Stand nicht höher als 140 cm sein.
Von 1907 bis 1911 fand die Ausstellung in Zürich statt, da in Genf eine autofeindliche Stimmung aufkam. Autos galten als Gefahr für Fußgänger.
Von 1914 bis 1916 wegen der Erster Weltkrieg keine Autoshow. Von 1940 bis 1945 fand auch keine Automobilausstellung statt, wegen der Zweiter Weltkrieg und wegen der schwierigen Nachkriegsjahre bis 1947 verlängert.
2005 fand die Messe zum 75. Mal unter ihrem heutigen Namen statt (vom 3. März bis 13. März). Gefeiert wurde dann auch, dass die erste Autoshow in Genf wurde vor hundert Jahren abgehalten.
Der Genfer Autosalon 2020 wurde am 28. Februar 2020, wenige Tage vor dem geplanten Messebeginn, abgesagt. Die Absage war das Ergebnis von a Bundesrat Verbot von Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Personen im Rahmen des Kampfes gegen Coronavirus die in dieser Zeit nach Europa gelangte.[1]
Wichtige Weltpremieren
Ein Überblick über die verschiedenen Weltpremieren in Genf:
- Ford A (1928)
- Mercedes SSK (1929)
- Maybach Zeppelin (1931)
- Alfa Romeo 8C 2300 (1932)
- Fiat 500 Topolino (1937)
- Opel Kapitän (1939)
- Jaguar XK 120 (1951)
- Fiat 600 (1955)
- Jaguar E-Typ (1961)
- Mercedes 230 SL „Pagode“ (1963)
- Renault 16 (1964)
- Ferrari Dinosaurier (1965 als Prototyp)
- Peugeot 504 Coupe 504 Coupé (1969)
- Alfa Romeo Montreal (1970)
- Citroen SM (1970)
- Maserati Bora (1971)
- Ford Granada (1972)
- Audi 80 (1973)
- Ford Capri (1973)
- Lamborghini Countach (1973)
- Fiat X1/9 (1973)
- Volkswagen Scirocco ICH (1973)
- Porsche 928 (1977)
- Toyota Starlet (1978)
- Audi Quattro (1980)
- Volkswagen Scirocco II (1981)
- Bentley Mulsanne (1982)
- Audi 100 (1983)
- Volvo 480ES (1986)
- Renault Safrane (1992)
- Citroen C6 (2005)
- Porsche 911 GT3 (997) und Porsche 911 Turbo (997) (2006)
- Audi A5 (2007)
- Mercedes C-Klasse (W204) (2007)
- Renault Twingo (2007)
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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