WikiDer > BMW R7 Prototyp


Das BMW R7 ist ein Prototyp von a Motorrad der Marke BMW.
Der Prototyp R 7 wurde von Ingenieur Alfred Böning entworfen und eingebaut 1934. Es ist nicht nur ein ganz besonderes Motorrad, es hat auch eine ganz besondere Geschichte.
Spezielles Motorrad
In Veröffentlichungen nach dem Zweiter Weltkrieg BMW hat den Prototypen auch selbst benannt R 17 oder auch R 5. Aber der R 7 war viel zu anders, um vor beiden Modellen gestanden zu haben. Außerdem kam im selben Jahr die R 17 auf den Markt. Wenn man den R 7 sieht, sieht er aus wie ein Studienmodell, ein Motorrad, das mit „normaler“ Technik unter der Haut ausgestattet ist, denn es geht nur ums Aussehen. Diese wird dann auf Messen ausgestellt und anhand der Reaktionen von Publikum und Presse untersucht, welche Stilelemente erfolgreich sind und welche nicht. Aber der R 7 steckte voller neuer Technik.
Fahrradabteilung
Es Rahmen, das bei normalen Serienmodellen, a klangPlattenrahmen Wachs, bei der R 7 war ein gepresster Stahl Brückenrahmen. Außerdem wurde der gesamte Motor in Blech gehüllt und erstmals als Teleskopgabel angewendet. Der Kraftstofftank war weitgehend zwischen den Blechen versenkt, die seitlich aufgeklappt werden konnten, um an die Elektrik zu gelangen. Für den Fahrer gab es ein großes, luxuriöses schwimmender Sattel angewendet, und Aluminium Trittbretter. Der Tacho war nicht am Lenker, sondern im Scheinwerfer. Es war eine sich drehende Scheibe, wie sie noch lange in Luxusautos verwendet werden würde. In der Chromabdeckung über dem Tank war a was Öldruckmesser und hier war es H-Muster des Schaltgetriebes ausgefräst.
Styling
Das gesamte Blech sorgte zusammen mit den glatten Ventildeckeln für ein schlichtes, gepflegtes Erscheinungsbild, von der Technik war kaum etwas zu sehen. Die formschönen Schutzbleche passen in die Art DecoStil, der damals en vogue war. Das galt auch für die Fischschwanz Auspuff, die schöne Kurven und Linien hatte. Aufgrund des Mangels an a Rohrrahmen (der Motor hing im Brückenrahmen) das schnittige Erscheinungsbild wurde weiter verbessert. Auch dies war ein äußerst seltenes Konstruktionsprinzip, das von BMW nie angewendet wurde. Der hintere Kotflügel könnte sein Flügelmuttern abgeschraubt und dann zum leichteren Abnehmen des Hinterrades hochgeklappt. Trotzdem hatte das Rad noch einige Eigenschaften der schnellen Rekordmaschinen, wie zum Beispiel die WR 750, die von Ernst Henne geritten wurden. Auf der anderen Seite kehrten einige Styling-Merkmale der R 7 in der R 17 und später der R 5 zurück.
Motor
Wie bereits erwähnt, hat ein Studienmodell oft bereits vorhandene Technik unter der Haut, wie den Motor und die Getriebe. Aber auch in diesem Bereich war die R 7 völlig neu und daher wohl als gedacht als Prototyp für ein sehr exklusives, teures Motorrad. Der Motor wurde speziell von Leonhard Ischinger mit sehr fortschrittlicher Technologie entwickelt. Es war ein 800cc lange platziertBoxermotor mit hängende Ventile. Das Kurbelwelle wurde aus einem Stück geschmiedet, es wurden offene Pleuellager verwendet. Das Zylinder und Zylinderköpfe wurden in einem Stück gegossen, so dass die Zylinderkopfdichtung auslaufen könnte. Kopfdichtungen können in dieser Zeit immer noch leicht auslaufen oder sogar reißen, oft aufgrund der unterschiedlichen Ausdehnungskoeffizienten von Gusseisen Zylinder und Aluminium-Zylinderköpfe. Das Nockenwelle unter die Kurbelwelle legen, so dass die Schubstangen unter dem Zylinder vorbeigeführt. Dies führte zu einer besseren Positionierung der Ventile und der Zündkerze, aber auch für mehr Bodenfreiheitweil die Zylinder angehoben wurden. Letztendlich wäre das nur von 1969 bei Serienmodellen (/5 Serie) angewendet werden.
Geschichte
Der R 7 ging nie in Produktion und wurde auch nie auf Messen ausgestellt. Das Management von BMW hatte sich geändert, die Zweiter Weltkrieg auf dem Weg und BMW beschloss, weniger extrem sportliche Modelle herauszubringen. Das R 12 und R 17 von 1934 bekamen die Teleskopgabel. Der R 7-Prototyp fuhr laut einem Testbericht eines Journalisten, der eine R 5 Probefahrt machte. Er sah den R 7 fahren und berichtete dies in seinem Bericht. Darüber hinaus ist sehr wenig über dieses besondere Motorrad veröffentlicht worden. Er verschwand in einem Sarg, nachdem sogar einige Teile abgeschrottet worden waren. Dort blieb er, bis er im Juni 2005 gefunden wurde. Die Maschine hatte die siebzig Jahre im Karton nicht überstanden. Rost und die Säure aus dem zerrissenen Batterie hatten ihre zerstörerische Arbeit getan. BMW Classic, ein Geschäftsbereich, der sich mit der Geschichte der Marke, dem BMW Museum und Kontakten zu Oldtimer-Clubs beschäftigt, entschloss sich dennoch, die Maschine zu restaurieren. Bei der Restaurierung wurde auch die Originaldokumentation, wie Konstruktionszeichnungen und dergleichen gesucht und gefunden, was die Restaurierung erheblich vereinfachte. Dennoch mussten viele Teile neu angefertigt werden, da kaum vorhandenes Equipment verwendet wurde. Das machte die Restaurierung sehr teuer, aber mit Unterstützung der Muttergesellschaft war das kein Problem. Die Maschine ist jetzt fahrbereit. So soll es kein statisches Museumsstück werden, sondern das Motorrad bei Oldtimertreffen und anderen Klassik-Events zu sehen sein.
Technische Daten
| BMW R7 | |||
|---|---|---|---|
| Zeitspanne | 1934 | ||
| Kategorie | Prototyp | ||
| Motortyp | Motor mit hängendem Ventil | ||
| Konstruktion | lange platziert DoppelzylinderBoxermotor | ||
| Verschiebung | ca. 800 cc | ||
| Fahrt | Kardanwelle | ||
| Fahrradabteilung | Brückenrahmen | ||
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |