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Baur
Opel Kadett C Aero
BMW 02 Baur
BMW 323i Baur
E36 318I Baur. Nr. 260

baur war ein Karosseriefabrik im Stuttgart, in der Poststraße 40-62. Die Fabrik besteht aus 1910 bis um 1999 und war vor allem für ihre progressiven Techniken bekannt, wie zum Beispiel die Arbeit mit Kunststoff.

Produkte

Für die Zweiter Weltkrieg Baur produzierte hauptsächlich für die Luxusmarken, darunter Mercedes Benz, Horch und Maybach. Nach dem Krieg fehlte das Geld für komplett neue Autos und indem man alte Autos mit einer neuen Karosserie ausstattete, konnten sie lange halten. Baur hat beispielsweise vielen Vorkriegs-DKWs ein neues Gesicht gegeben und auch in kleinen Stückzahlen für Marken wie veritas und BMW. So begann die lange Zusammenarbeit von Baur mit BMW.

Diese Zusammenarbeit wurde nach den teuren 501 Coupés und Cabrios Weiter ging es mit dem kleinen 700, wobei Baur wieder für die Coupé- und Cabrio-Versionen verantwortlich zeichnet. Im gleichen Zeitraum baute Baur für DKW das DKW 1000SP, auch als Coupé und als Cabrio.

Nach dem 700 kam für BMW der Neue Klasse. Baur produzierte nun auch die Cabrio-Version. Anfangs (genau wie beim 501 und 700) komplett offen. Aufgrund des sportlichen Charakters, den BMW erworben hatte, wurde das Cabriolet aber auch sportlich gefahren, und die volloffene Version erwies sich dafür als nicht steif genug. Weil dieses Mittel eine Art wurde Targa-Halterung benutzt. Das harte Mittelteil war abnehmbar und die Heckscheibe konnte heruntergeklappt werden. Diese Konstruktion sollte zu einem prägenden Bild für die späteren BMW Baur TCs werden. Die ersten auf diese Weise gebauten BMWs von Baur stammen aus der Baureihe 02. Übrigens gab es auch ein komplettes Cabrio auf Basis der 02er Baureihe.

In dem siebziger Jahre wurde für Opel das Opel Kadett C Aero gebaut, wieder mit dieser typischen Halterung. Außerdem für die Bitter cd, ein Opel-basiertes Auto, die Karosserie hergestellt. Die Technik kam von der Opel Diplomat.

Mitte der siebziger Jahre der Nachfolger des Neue Klasse, das BMW E21. Nach zwei Jahren wurde es wieder als Baur Cabriolet ausgeliefert. Diese Autos wurden als normale Zweitürer an Baur geliefert, wobei das Dach abgenommen und die Targahalterung angebracht wurde. Diese Konvertierung wurde in den Optionen erwähnt, nachdem die Schiebedach. Diese "Option" kostete ca. 5000 Euro Ende der Siebziger, Anfang achtziger Jahre Baur baute auch die BMW M1Rennauto von BMW. Darüber hinaus produzierte das Unternehmen Karosserien für Isdera.

Neben Karosserien und Komplettveredelung fertigte Baur auch Teile. So war es vorher Audi das Bodenplatten und der Kotflügel für die Audi Quattro gemacht. Die kurzen Sport Quattros wurden komplett von Baur montiert.In 1982 erschien der neue BMW 3er, der BMW E30. Dieser war auch sofort als Baur erhältlich. Die Buchstaben wurden der Typenbezeichnung hinzugefügt TC hinzugefügt. dann in 1986 Als das von Baur entwickelte volloffene Cabriolet von BMW auf den Markt kam, ging es bei den Baur TCs einfach weiter. Für die gleiche E30-Baureihe wurden Karosserieteile für den M3 angefertigt. Die typischen verbreiterten Kotflügel wurden von Baur produziert.

Im selben Jahr (1986) wurde ein Prototyp für eine kleine Roadster basierend auf dem E30, genannt Baur TC3. Leider arbeitete BMW selbst bereits an einem ähnlichen Projekt. BMW verbot Baur die Verwendung der E30-Basis, aber Baur durfte schließlich die E30-Basis verwenden use BMW Z1 Die achtziger und Neunzig war auch der PorscheZeit von Baur. Für Porsche produzierten sie die Porsche 944 und später die Porsche 968 Cabriolets. Sie machten auch den "Uber-Porsche", den Porsche 959.Nach der E30 kam die E36, die es auch als Cabrio gab. Dadurch war eigentlich kein Platz mehr für eine Baur TC-Version. Am Ende entstanden knapp über 300 Baur TCs auf Basis des 4-Türer E36, von gelungenem Design kann aber nicht gesprochen werden.

Sie produzierten auch Autos im Auftrag (reicher) Privatpersonen und machten Prototypen.

Heutzutage

Baur wurde 1999 von IVM Automotive. Dort werden jetzt Prototypen und Autos produziert. Denken Sie zum Beispiel an Limousinen für Taxiunternehmen, die Fabriken in der Poststraße 40-62 fangen an 2004 zerstört.

Externe Links