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![]() Buddhadasa Bhikkhu |
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Buddhadasa Bhikkhu (27. Mai1906 - 25. Mai1993) , ebenfalls Ajahn Buddhadasa erwähnt, war einflussreich BuddhistMönch des Theravadafließen. Bekannt wurde er als Übersetzer und Reformator des Buddhismus in Thailand und inspiriert Pridi Phanomyong, der Anführer der Revolution 1932 19, und viele Kämpfer für soziale Reformen.
Ajahn Buddhadasa strebte eine Rückkehr zu einer ursprünglichen reinen Form des Buddhismus an, nicht nur weil er den Buddhismus für zu stark ritualisiert hielt, sondern auch als Gegenkraft zum Westen Imperialismus. Er stützte sich dabei auf seine eigenen Studien der Pali-Kanon[1].
Wie andere Mönche aus der tudongBewegung, den Wald und im Wesentlichen ein gehfähiges Leben, strebte Buddhadasa bhikku danach, den Buddhismus einem Laienpublikum zugänglich zu machen, anstatt die traditionelle buddhistische Praxis auf Mönche zu beschränken.
Biografie
Er wurde 1906 in Phumriang in Südthailand als Nguam Panid geboren. Er wurde 1926 geboren bhikkhu (Mönch) und ging zu Bangkok studieren. Er fand die was? (Tempel) dort allerdings dreckig, überfüllt und - was er für das größte Problem hielt - korrupt. Er kehrte daher in seine Heimat zurück und ließ sich in einem verlassenen Tempel nieder. Dort praktizierte er eine einfache Version des Buddhismus, indem er Gutes tat, Schlechtes verlernte und seinen Geist reinigte. Er versuchte Rituale und Machtkämpfe zu vermeiden, denn das sei seiner Meinung nach das größte Problem im thailändischen Buddhismus. Weil er die dhamma auf einfache Weise kommunizieren konnte, wurde er schnell in der Bevölkerung beliebt.
Buddhadasa gründete 1932 Wat Suan Mokkh ("Der Garten der Befreiung") dhamma-Zentrum und Kloster im Wald in der Nähe chaiya, om vipassana oder praktiziere Einsichtsmeditation. Damals war es eines der wenigen Zentren in Thailand, in dem Vipassana-Meditation gelehrt wurde[2]. Buddhadasa konzentrierte sich hauptsächlich auf anapanasati (Atemmeditation) und basierend auf dem Sutta Pitaka und seine persönlichen Erfahrungen. Später wurde sein Unterricht bei ausländischen Studenten beliebt und er begann auch, Gespräche mit anderen spirituellen Führern zu führen, unter anderem Christentum. Sein Ziel war es zu zeigen, dass alle Religionen im Wesentlichen dasselbe Ziel verfolgen. Kurz vor seinem Tod 1993 gründete er das "International Dhamma Hermitage Center" mit dem Ziel, Meditationskurse für Ausländer zu organisieren.
Siehe auch
Externe Links
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
