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Carbofuran | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel aus Carbofuran | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C12huh15NEIN3 | |||
| IUPAC-Name | 2,3-Dihydro-2,2-dimethylbenzofuran-7-ylmethylcarbamat | |||
| Molmasse | 221,3 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | CC2(C)CC1=C(C(=CC=C1)OC(NC)=O)O2 | |||
| CAS-Nummer | 1563-66-2 | |||
| EG-Nummer | 216-353-0 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H300 - H330 - H410 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P260 - P264 - P273 - P284 - P301 P310 - P310 | |||
| EG-Indexnummer | 006-026-00-9 | |||
| UN-Nummer | 2757 | |||
| ADR-Klasse | Gefahrenklasse 6.1 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | farblos | |||
| Dichte | 1,26 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 153,1 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 20°C) 0,32 g/l | |||
| Gut löslich in | Methanol, Ethylacetat, Aceton | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Carbofuran (ISO-Name) oder Carbofuran ist ein Insektizid aus der Gruppe der Carbamate, genauer gesagt die Benzofuranylmethylcarbamate, wie Carbosulfan, Furathiocarb und benfuracarb. Es hat auch eine Nebenwirkung, wenn Nematizid und dagegen Blattläuse. Zu den Markennamen gehören Kurator und furadan (beide von FMC Chemical), diafuran (Dianica) und der Gattungsname Carbofuran (mehrere andere Firmen). Im reinen Zustand ist es ein farbloses kristallinsolide.
Carbofuran kann auch a sein Metabolit von anderen Carbamat-Pestiziden, insbesondere Carbosulfan, Furathiocarb und Benfuracarb.
Carbofuran ist eine hochgiftige und potenziell tödliche Substanz für Menschen, Säugetiere, Vögel sowie Fische und andere Wasserorganismen. In dem Europäische Union ist seither Carbofuran 13. Dezember2007 nicht mehr erkannt.[1]
Operation
Carbofuran ist ein systemisches Pestizid, das es Acetylcholinesterase hemmt im Nervensystem. Es hat auch eine Kontakt- und Magenwirkung. Zu den Arten, gegen die Carbofuran aktiv ist, gehören:
- Agrioten (Drahtnadel)
- Elateridae (Klickkäfer)
- aphis (die erste Generation Blattläuse)
- Atomaria linearis (Rote Beete)
Anwendung
Carbofuran wird gegen Bodeninsekten beim Anbau von Mais, Rüben oder Sonnenblumen. Dazu wird es bei der Aussaat mechanisch in den Boden eingearbeitet.
Toxikologie und Sicherheit
Carbofuran kann Auswirkungen auf das Nervensystem haben, die zu Krämpfen und Atemstörungen führen können. Es hemmt die Acetylcholinesterase. Die Wirkung kann verzögert sein. Exposition kann zum Tod führen.
Carbofuran hat eine hohe akute Toxizität bei Ratten (durch Einatmen oder Verschlucken) und bei Vögeln (einschließlich der wilde Ente (Anas platyrhynchos)). Es ist auch für Fische und wirbellose Wassertiere sowie (durch Kontakt) Bienen hochgiftig.
Basierend auf Tierstudien gilt Carbofuran auch als potenzieller endokriner Disruptor (endokriner Disruptor).
Europäische Union
Carbofuran war eines der bestehenden Pestizide, die im Rahmen eines EU-Wirkstoffprüfungsprogramms auf ihre Auswirkungen auf Mensch und Umwelt untersucht wurden. Diese Studie zeigte, dass eine sichere Anwendung von Carbofuran nicht nachgewiesen werden konnte.[2]
Basierend auf dieser Untersuchung ist die Europäische Kommission beschlossen, die Verwendung von Pflanzenschutzmitteln, die Carbofuran enthalten, nicht mehr zuzulassen. Zulassungen für solche Beauftragten müssen bis spätestens 13. Dezember 2007 widerrufen werden; die vorhandenen Bestände könnten danach noch ein Jahr genutzt werden.[1] Im Belgien die betroffenen Produkte Curater und Furadan, die für die Verwendung im Rübenanbau, Maisanbau (außer Süßmais) zugelassen wurden, Chicorée-Wurzelanbau, Chicoree- und Zierpflanzenanbau.[3]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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