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EIN Zentriol ist ein Organelle ohne Membran das kommt in allen vor tierische Zellen, immer zwei pro Zentrosom. Ein Zentriol steht senkrecht zum zweiten. Das Vorkommen von Zentriolen sinkt auf die Ferment (unter anderem Saccharomyces cerevisiae), Biene Zellen höherer Pflanzen Zentriolen werden nicht gefunden.
Centriolen spielen eine wichtige Rolle in der Zellteilung, dabei verdoppeln sie sich und bewegen sich jeweils auf eine gegenüberliegende Seite der Zelle. Von hier aus kann jeder mit dem Proteinfäden, die Hälfte von 2nChromosomen (So nein Chromosomenpaar, bestehend aus viermal so vielen Chromatiden) isolieren, wonach sich die Zelle teilen kann und die Mutterzelle zwei Tochterzellen produziert.
Ein Zentriol hat die Form eines Zylinders und besteht aus neun Dreiergruppen Mikrotubuli (Röhrchen) angeordnet wie die Schaufeln einer Wassermühle.
Die Zentriolen können auch Organe enthalten, die Zilien (Zilien) und Whiptails (Flagellen) erstellen. Zilien finden Sie im Schleimhaut des Luftröhre. Peitschenfäden sind die 'Schwänze' des Männchens Spermazellen. Flimmerhärchen und Whiptails sind bei vielen ebenfalls verbreitet Einzeller.
Centriolen sind vermutlich Überreste von Spirochäten, die von Endosymbiose werden in die Zelle eingebaut.[1]
Bilder

Querschnitt eines Zentriols aus einer Mausembryozelle

Dreidimensionale Darstellung eines Zentriols.
Durchmesser 150 nm, Länge 300 bis 500 nm
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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