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Chater Lea ist ein historisches britisch Marke von Motorräder, Fahrradautos und Autos.
Der Firmenname lautete: Chater Lea Fittings, von ca. 1900 Chater Lea Mfg. Co. GmbH., London, später Letchworth, Hertfordshire.
Chater Lea 2HP raus 1902 |
Der Chater Lea 350 ccm Road Racer raus 1929 Wert Russisch Fahrer Boikov hat ein Special SchwarzbrandMotor, wo die Königsachse die Rolle der Nockenwelle erfüllt. |
William Chater Lea hat sein Unternehmen gegründet 1890 als Produzent von Fahrradteile und Zubehör. Sie machten unter anderem Rahmenlaschen, aber noch nicht fertig Rahmen. Dann herum 1900 die ersten Motorräder erschienen, dafür wurden auch Teile hergestellt, aber in 1902 Zum ersten Mal erschien ein komplett von Chater Lea gebautes Motorrad mit einem 211-ccm-Motor.Minerva-Schnüffelventilmotor. Die Maschine war noch nicht fertig: Da Chater Lea Sättel und Reifen nicht selbst herstellte, musste der Kunde diese anderweitig erwerben.
Die Produktion von Motorrädern blieb vorerst beschränkt, auch weil Chater Lea Rahmen bei anderen Firmen sehr beliebt waren. Caswell und Waffenzange, beide ebenfalls in London ansässig, benutzten Chater-Lea-Rahmen, wie auch Clyno im Wolverhampton und Pfeil im Birmingham. Die Rahmen wurden daher laufend für den Einbau von Getriebe und verschiedene Laufwerke (Kettenantrieb-, Riemenantrieb oder Kette mit Riemenantrieb).
Im 1907 präsentierte die Marke auf der Stanley-Show ein Fahrradauto, der Zweisitzer "Carette" mit 6PS Motor und Kettenantrieb an einem der Hinterräder, aber auch ein leichtes 2½PS Motorrad mit a JAPMotor. Ein 5PS-Modell und ein bald folgte Beiwagenkombination mit Zweizylindermotor. Chater Lea benutzte alle Arten von Einbaumotoren von Kelecom-Antoine, Fafnir, braun, Trient, MMC, Minerva, De Dion Bouton, Peugeot, Sarolea, Präzision, JAP, Schwarzbrand, Villiers und andere Marken. Es gab eine Vorliebe für schwere V-Zwillinge, besonders wenn es um Chater Lea geht Beiwagenabzieher ging.
Wie viele andere Marken experimentierte Chater Lea eine Weile mit der Hinterradaufhängung, schaffte es aber bald wieder ab. Sie haben ihre eigenen Federn entwickelt v Vordergabel.
Im 1912 das Unternehmen zog von der Golden Lane in die Banner Street, ebenfalls in London. In diesem Jahr auch das Modell 7 mit Beiwagen, Dreigang- und Kettenantrieb.
Wenn der Erster Weltkrieg ausbrach, wurde der größte Teil der britischen Motorradindustrie durch die Kriegsamt, einerseits um Materialknappheit zu vermeiden, aber auch um Hersteller für die Kriegsproduktion einzusetzen. Letzteres passierte auch Chater Lea, die keine Motorräder, sondern militärische Ausrüstung herstellte.
Nach dem Krieg wurde die Produktion wieder aufgenommen und A.C. Woodman wurde als Chefingenieur eingestellt. Sie stellten damals sehr leichte 2-PS-Modelle her, aber auch schwere V-Twins. Im 1922 das änderte sich und mehr Einzelzylinder, insbesondere von Blackburne, wurden verwendet. Es gab eine 350ccÜberkopfventil und ein 545ccSeitenventil als Beiwagenabzieher. Diese Maschinen hatten volle (primär und sekundär) Kettenantrieb. Eine leichte Maschine folgte mit einer kleinen Zweitaktmotor.
Es gab nun immer mehr Zusammenarbeit mit Burney & Blackburne. halb durch die zwanziger Jahre folgte ein 350ccSportfahrrad, bereitgestellt vom Konstrukteur/TreiberDougal Marchant wurde bei Wettkämpfen eingesetzt. Im 1928 er hat 11 Aufzeichnungen auf der Brooklands-Strecke. In den folgenden Jahren entwickelte Marchant die Blackburne-Chater Lea Racer weiter und erzielte weitere sportliche Erfolge. Die Marke brach Geschwindigkeitsrekorde, insbesondere bei den Rennfahrern von Marchant obenliegende Nockenwellen habe. Dadurch wurde neben der guten Verarbeitung und Zuverlässigkeit der Blackburne-Motoren die Marke Chater Lea hoch geschätzt. Im 1925 Woodman beschloss, auch für Stammkunden einen Motor mit obenliegender Nockenwelle zu bauen. Der Aufbau war ganz anders als üblich. Tatsächlich ist die Königsachse die Funktion der Nockenwelle. Das obere Kettenrad der Königswelle wurde durch zwei übereinanderliegende Scheiben mit Nocken ersetzt. Diese Nocken bewegten jeweils einen Arm, der mit einem Becher Das hier Ventil geöffnet. Das Ventil wurde mit gewöhnlichen Ventilfedern geschlossen. Durch eine Aluminium Zylinderkopfdichtung war der Zylinderkopf öldicht, was damals eher selten war.
Von 1930 Chater Lea begann damit, die Motorradproduktion einzustellen, aber bis 1934 Auf den verschiedenen Automessen erschienen neue Modelle. Im 1936 sie hörten ganz auf, Motorräder zu bauen.
Autos
Nach der "Carette" von 1908, die sich wahrscheinlich nicht mehr als ein paar hundert Mal verkaufte, fuhr Chater Lea weiter Fahrradautos zu machen. Im 1913 Sie machten einen etwas ernsthafteren Versuch, echte Autos zu bauen. Ein 8-PS-Modell mit 1094 ccm ist erschienen wassergekühlt VierzylinderReihenmotor, obwohl einige Exemplare auch die schweren V-Zwilling von Schwarzbrand hätten. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde die Produktion 1921 wieder abgeholt, aber jetzt wurde ein 10hp-1315cc-Motor eingebaut. Der Antrieb erfolgte über ein Dreiganggetriebe und Kardanantrieb. Dieses leichte Auto wurde ursprünglich für 350 Pfund angeboten, aber der Preis sank später auf 300 Pfund. Trotzdem war es kein Erfolg und in 1922 die Produktion wurde eingestellt.

Chater Lea mit a JAPSeitenventilmotor von 1910

Chater Lea 350 cc Schwarzbrand von 1926

Chater Lea Modell M 545 aus 1934 jetzt sofort Seitenventilmotor aus eigener Fabrik
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Schilf Fahrradauto von 1912

Chater Lea raus 1913
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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