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DKW Munga | ||||
| Produktionsjahre | 1956-1968 | |||
| Produktionsmenge | ± 46.750 | |||
| Versionen | Munga 4 (Wannenaufbau) Personenwagen Munga 6 (Pritschenaufbau) LKW Munga 8 (Erweiterter Pritschenaufbau) | |||
| Vorgänger | Volkswagen Kübelwagen | |||
| Nachfolger | (Volkswagen Typ 181), Volkswagen Iltis | |||
| Konkurrenten | Goliath Jagdwagen Typ 31, Porsche 597 | |||
| Fabrik | Auto Union ( DKW ) | |||
| Motor | DreizylinderZweitaktmotor 0,9 l, 29 kW | |||
| Masse | 1060–1885 kg | |||
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Das DKW Munga ist ein Licht Geländewagen die produziert wurde von Auto Union.
Allgemeines
Munga ist eine Abkürzung von ichEhrzweck UNiversal-GElchwagen mit einllradantrieb.
Das Fahrzeug wurde zwischen Oktober 1956 und Dezember 1968 bei . in Serie produziert Auto Union im Ingolstadt und wurde 1957 am 38 Internationale Automobilausstellung zu Frankfurt.[1]
Der Verkaufspreis der zivilen Version lag 1958 bei ca. DM 7.800 und 1968 rund 12.500 DM. Ungefähr 46.750 Einheiten wurden in drei Karosserievarianten produziert. Außerdem wurde das Auto in Einzelteile zerlegt (komplett niedergeschlagen) geliefert ab Werk zur Nachlieferung durch den Kunden selbst gebaut.[1]
Im Brasilien der Munga 4 wurde von der Firma Vemag importiert und unter dem Namen verkauft Candango.
Versionen
Der Munga wurde in drei Varianten geliefert:
- viersitzige Karosserie Munga 4 "Wannenaufbau" (Pkw)
- sechssitziger Aufbau Munga 6 "Pritschenaufbau" (LKW mit Pritsche)
- achtsitziger Aufbau Munga 8 "Verlängerte Pritsche" (LKW mit verlängertem Aufbau)
Anwendung
Dann in West Deutschland war der Munga im Einsatz bei der Bundeswehr, der Polizei, der Grenzpolizei und dem Luftschutzhilfsdienst.[2]
[1]Im Zusammenhang mit Wiedergutmachung[Quelle?] sind auf dem Niederländische Streitkräfte[3] mehr als 2.100 Einheiten des Typs 4 ausgeliefert.[1][4]
Der Munga wurde 1962 als Nachfolger des KL eingeführt Nekaf Jeep verursachte aber so viele Probleme, dass bereits 1970 beschlossen wurde, die Mungas frühzeitig in die MOB-Komplexe zu verlegen.[5] Sie wurden gegen Nekaf-Jeeps getauscht, die zu diesem Zweck aus den MOB-Komplexen entfernt wurden und sich im Allgemeinen in einem besseren technischen Zustand befanden.
Das Französisch und britischBesatzer in Westdeutschland hergestellt in ihren jeweiligen Zonen benutze auch den Munga. Darüber hinaus wurden viele Mungas in Länder in exportiert Südamerika.
Der Munga wurde auch in einer zivilen Version verkauft. Etwa 10 % der Gesamtproduktion fanden ihren Weg in die Zivilgesellschaft in Deutschland und anderen Ländern.[1]
zwischen Mitte sechziger Jahre und Mitte achtziger Jahre die Fahrzeuge wurden bei den oben genannten Behörden ausgemustert und in den Niederlanden häufig über die via Service-Domains.
Technische Daten
Motor
Bei seiner Einführung im Jahr 1956 war der Munga mit einem 40 PS starken 900 cm³-Dreizylindermotor ausgestattet Zweitaktmotor die auch in DKW/Auto-Union-Pkw verwendet wurde. 1959 wurde er durch einen 1000 cm³ großen Dreizylinder-Zweitaktmotor mit 44 PS ersetzt.
Übertragung
Das Auto ist mit einem Getriebe mit vier Vorwärts- und einem Rückwärtsgang ausgestattet.
Durch die Verwendung eines zusätzlichen Untersetzungsgetriebes können diese Zahnräder in hoher oder niedriger gefahren werden Getriebe verwendet werden und das Fahrzeug verfügt über acht Vorwärts- und zwei Rückwärtsgänge.Der Munga ist mit permanenten Allradantrieb.
Elektroinstallation
Die Militärversion hat 24 Volt Bordspannung.[6] Der Nachteil dabei ist, dass die dafür notwendigen 24 Volt Anlasser und der Zündanlage deutlich teurer sein. Es gibt auch zwei - in in Reihe geschaltet - Es sollten 12-Volt-Batterien verwendet werden, die dem Fahrzeug ein höheres Leergewicht verleihen.
Die zivile und die Exportversion haben 12 Volt Bordspannung.
Gewicht
Mungas sind in Deutschland als Pkw oder Lkw typgenehmigt. Je nach Beschaffenheit sind die Unterschiede beim Leergewicht beträchtlich; diese variiert zwischen 1060 und 1315 kg. Das gesetzlich zulässige Gesamtgewicht des Fahrzeugs variiert zwischen 1450 und 1885 kg. Die Nutzlast beträgt somit 390 - 570 kg.
Performance
- Höchstgeschwindigkeit: 98 km/h
- Niedrigstmögliche Geschwindigkeit im „Schleichgang“: 3 km/h[7]
- max. Kletterfähigkeit: 70%
- Watfähigkeit: 50 cm.
Aktuelle Popularität
Genau wie die Volkswagen Typ 181 hat es der DKW Munga Bild von a Kult-klassisch.
Von den 6.000 Mungas, die 1986 in Deutschland mit einem zivilen Kennzeichen registriert wurden, waren am 1. Januar 2009 noch 1.000 übrig. Der Bestand nimmt jährlich um ca. 5-10% ab.
2009 gab es in den Niederlanden und Italien noch ca. 100 Einheiten mit je Registrierungs-Zertifikat, in Österreich ca. 130 Stück.[1]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
Fußnoten
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