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IFA F8 | ||||
IFA F8 | ||||
| Produktionsjahre | 1949-1955 | |||
| Produktionsmenge | 26.267 | |||
| Klasse | Kompaktklasse | |||
| Versionen | Limousine, Kombi, Cabrio | |||
| Vorgänger | DKW F8 | |||
| Nachfolger | AWZ P70 | |||
| Fabrik | Kläranlage, Zwickau, | |||
| Layout | Frontmotor, Frontantrieb | |||
| Motor | 2 Zylinder in Reihe, Zweitakt, 684 ccm | |||
| Getriebe | 3 Gänge, Schaltgetriebe | |||
| Maße (L×B×H) | 4,00 x 1,48 x 1,48 m² | |||
| Radstand | 2600mm | |||
| Masse | 800 kg | |||
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Das IFA F8 ist ein Personenkraftwagen der Branchenverband Fahrzeugbau, die als Weiterentwicklung des fast baugleichen DKW F8 wurde von 1949 bis 1955 gebaut von Automobilwerk Zwickau in der ostdeutschen Stadt Zwickau.
Die F8 ist Teil der DKWvorderes AutoSerie, die 1931 mit der F1 begann. In der Serie war zum ersten Mal erfolgreich Frontantrieb in einem Serienfahrzeug verwendet.
Geschichte
Im Frühjahr 1948 präsentierte die IFA die Leipziger Messe die kaum verändert gegenüber den Vorkriegsmodellen DKW Meisterklasse Cabrio-Limousine, DKW Viersitzer Luxus-Cabriolet und DKW Kastenlieferwagen vor dem. Die ehemaligen Marken- und Typenbezeichnungen wurden nachdrücklich verwendet.
Die Produktion des jetzt IFA F8 genannten Autos begann erst 1949 im ehemaligen Begon AudiWerk in Zwickau. Die Vorkriegsbauweise wurde fast unverändert weitergeführt und auch der Vorkriegsmotor mit Grauguss-Zylinderkopf wurde verwendet, jedoch im Gegensatz zum alten Reichsklasse mit 600 ccm hatte der F8 den stärkeren 700 ccm-Motor, der 20 PS leistete.
1953 folgten einige technische und optische Änderungen; zum Beispiel war die Motorhaube von da an aus Kunststoff. Die Gesamtproduktion betrug bis 1955 mehr als 26.000 Einheiten, von denen ein Großteil in westliche Länder exportiert wurde.
Versionen
In dem Deutsche Demokratische Republik (DDR) wurde nur die zweitürige Version gebaut, in verschiedenen Ausführungen. Nur der Limousine (Holzkorpus mit Kunstlederpolsterung) wurde in Zwickau gebaut. Die Holzkonstruktion des Kombi (ab 1950) beigetreten Meerane-Karosserie von Meerane weg, während die stählernen Körper der Cabrio wurden geliefert von VEB IFA Carrosseriewerke Dresden von Dresden (früher Glaser). Das Cabrio kam in mehreren Varianten; das tat es auch Cabrio exportieren ab 1953 in die Karosserie integrierte Scheinwerfer.
Im Rahmen eines Interzonenhandelsabkommens 250, Chassis der F8 geliefert an baur im Stuttgart, das sie mit einer modernen Ganzstahlkarosserie ausgestattet hat, die Baur Cabrio. Etwa 100 davon wurden gebaut. Darüber hinaus fertigte Baur rund 150 Vier-Personen-Limousinen auf Basis der ostdeutschen DKW. Die Karosserie dieses Wagens wurde ebenfalls aus Stahlblech gefertigt. Die Baur-Versionen gab es nur in Westeuropa angeboten.
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F8 Kombic

F8 Export-Convertible
In den Niederlanden
Der Importeur in den Niederlanden war De Binckhorst Auto- und Motorradimport im Den Haag. Im Februar 1951 wurde der F8 Van für 3.875 . beworben Gulden.
Nachfolge
Mit einer moderneren Karosserie, die AWZ P70 "Zwickau". Dieses Auto basierte technisch auf dem IFA F8 und erhielt daher intern die Typenbezeichnung F8 K.
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Automodelle von Branchenverband Fahrzeugbau | ||||||||
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