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EIN Wirtschaftsschule ist ein fließen innerhalb der Wirtschaftswissenschaften die ein kohärentes System von Ansichten darüber bildet, wie die Wirtschaft funktioniert. Es gibt viele verschiedene Schulen, die sich teilweise überschneiden und teilweise widersprechen. Nicht alle Schulen in der Geschichte des wirtschaftlichen Denkens werden immer noch weitgehend eingehalten und nicht alle Schulen umfassen die Wirtschaft als Ganzes. Die dominierenden Schulen werden sein orthodox erwähnt, während die anderen Schulen wie heterodox markiert als.
- Schule von Salamanca
- Merkantilismus: Steuart, Montchrestien, Jacke, geil, Gerechtigkeit (Schumpeter, Heckscher und Richter argumentieren, dass man hier mangels Kohärenz nicht von einer Schule sprechen kann)[2]
- Physiokratismus
Moderne Schulen:
- Klassische Wirtschaftswissenschaften
- Marxistische Ökonomie
- Neoklassische Theorie
- Entwicklungswirtschaft
- Österreichische Schule
- Neo-Schumpetersche Ökonomie
- Keynesianische Ökonomie
- Institutionenökonomik
- Verhaltensökonomie
- Neorikardische Schule, auch Sraffian-Schule genannt
- Ökologische Ökonomie
Literatur
- Roncaglia, A. (2005): Der Reichtum der Ideen. Eine Geschichte des ökonomischen Denkens, Cambridge University Press
- Chang, H. J. (2014): Wirtschaft. Das Handbuch, Neu-Amsterdam
- Samuels, W. J.; Biddle, J. E.; Davis, J. B. (Hrsg.) (2003): Ein Begleiter zur Geschichte des ökonomischen Denkens, Blackwell Publishing