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Murray Rothbard
Murray Rothbard in seinen frühen Jahren

Murray Newton Rothbard (New York, 2. März 1926 - dort, 7. Januar 1995) war ein amerikanisch Ökonom und Politik Philosoph.

Rothbard wurde als Jude geboren Einwanderer aus Russland. Er studierte Mathematik (Bachelor der Künste 1945) und Wirtschaft (Meister der Künste im Jahr 1946) bis Universität von Columbia. 1956 promovierte er an derselben Universität zur Erforschung der Finanzkrise von 1819 in den Vereinigten Staaten. Während dieser Zeit war er auch Rezensent für die Zeitschrift Nationale Überprüfung.

1962 sein Buch "Mensch, Wirtschaft und Staat" freigegeben. Darin gab er a praxeologisch Darstellung wirtschaftlicher Prinzipien, inspiriert von früheren Arbeiten von u.a. Ludwig von Mises und der Österreichische Schule.

Rothbard war ein Befürworter der amerikanischen Libertarismus und Anarcho-Kapitalismus, und Mitbegründer der Cato-Institut 1977, die er einige Zeit später wegen Uneinigkeit darüber verließ, inwieweit diese Institution Prinzipien für politischen Gewinn und Einfluss opfern musste.

Rothbards American Libertarian Critique of Modern Hermeneutics

Von dem Österreichische Schule, einflussreich in amerikanischen libertären Kreisen, gab es heftige Kritik an der Moderne Hermeneutik, eine Philosophie, die sie für pervers halten und die eine ihrer Meinung nach wertfreie Wirtschaftswissenschaft beeinflusst. Der Hauptkritiker ist Murray Rothbard, der in dem Essay Die hermeneutische Invasion von Philosophie und Ökonomie, kritisiert die moderne Hermeneutik. Er führt die Idee ein, dass es sich nicht so sehr um Hermeneutik, sondern um eine politische Bewegung der „Hermeneutik“ handelt. Er bestreitet, dass Hermeneutik ein universelles Phänomen ist. Dabei stützt sich Rothbard auf frühere kritische Arbeiten von David Gordon und Jonathan Barnes.
Rothbards Hauptkritikpunkte sind:

Murray Rothbard in den 1990er Jahren

Selbstwidersprüchlich

Rothbard nennt moderne Hermeneutik und es Dekonstruktivismus (von Leuten wie Michel Foucault, Paul Ricoeur und Jacques Derrida) nihilistisch, relativistisch und solipsist. Sie argumentieren, dass es keine objektive Wahrheit gibt und dass, wenn ja, sie niemals durch die Subjektivität in der Wahrnehmung jeder Person entdeckt werden kann. So kann ein Leser nie wissen, was ein Autor meinte, und selbst dieser kann sich selbst nicht verstehen, wegen der Verwirrung und Zerstreuung jedes Menschen. Verstehen literarischer Texte von (auch berühmten Autoren wie) Shakespeare, Konrad, Aristoteles und Machiavellianisch damit unmöglich wird, ebenso wie literarische und philosophische Kritik, die dennoch damit beginnen, die Absicht des Autors herauszufinden. Also schrieb Gadamer viel über Aristoteles, aber nach hermeneutischen Grundsätzen kann er sich nur darauf beschränken, "wozu Aristoteles da ist" mich bedeutet" – was er nach hermeneutischer Lehre nicht kennen kann, für die Außenwelt uninteressant und auch unverständlich ist: schließlich kann man Gadamer auch nicht verstehen. eigene Logik überflüssig.

Unverständlichkeit

Hermeneutik zeichnet sich durch unverständliche, vage und unleserliche Sprache, die Anhäufung von Jargon und die Verwendung bedeutungsloser Begriffe wie Anwesen des Anwesens, Dinge der Dinge, Nichten der Nichte und der Zeichen Zeichen vans Zeigzeugs[1]. Gadamer selbst gab diesen Punkt zu; es gab sogar den Begriff gad: ein Maß für unnötige Komplikationen beim Denken.[Quelle?] Auch die Aura der Weisheit und Magie, die schon bei begann Hegel, die Helligkeit ist nicht gut.

Kollektivismus

Es sei kein Zufall, dass viele Hermeneutiker eigentlich Marxisten seien, sagt Rothbard. Weil es Marxismus ist falsch und unwissenschaftlich. Da Rothbard glaubt, dass laut Hermeneutikern nichts objektiv wahr ist und alle Standpunkte und Aussagen subjektiv sind, geht er davon aus, dass Hermeneuten kein Problem mit dem Marxismus haben. Die Hermeneutik bietet keine Werkzeuge zur Ablehnung des Marxismus und kann daher als ebenso wertvoll wie andere Denkrichtungen angesehen werden. Rothbards Position wurde vielfach kritisiert. Interessanterweise haben andere Philosophen mit 'österreichischen' philosophischen Wurzeln, wie z Karl Popper, klassische Marxisten nicht als Hermeneuten, sondern als (gescheiterte) Positivisten.

Offenheit und Gespräch

Rothbard stellt eine Dichotomie innerhalb der Hermeneutik fest. Das Berüchtigte, Relativistische und Nihilistische alles geht von Paul Feyerabend macht zum Beispiel Astrologie gleichwertig Astronomie und erklärt Wissenschaft für bedeutungslos. Aber auffallenderweise entscheiden sich andere Hermeneutiken lieber für eine (implizite) moralische Begründung endloses Gesprächobwohl sie behaupten, dass es keine objektive Wahrheit gibt und dass Wissenschaftler und Theoretiker nicht verstanden werden können. Wahrheit besteht für sie in einem schwankenden und willkürlichen Konsens, für den sie keine empirischen oder logischen Kriterien haben. Immer die Möglichkeit offen zu halten, dass der andere Recht hat, ist a Irrtum denn in manchen Fällen ist sich der eine sicher, dass der andere falsch liegt. Wie bei Diktatoren. Das Gespräch offen zu halten ist das Gegenteil von repressive Toleranz. Eine weitere Folge der Offenheit ist, dass sich die Hermeneutik sehr stark auf andere Autoren stützt und damit laut Rothbard Appell an die Autorität tun und so ganz Scholastik zur Arbeit gehen.

Hermeneutische Ökonomie

Die Hermeneutik hat sich als Folge der Krise am Ende des 20 Keynesianismus als die neoklassische Theorie von Milton Friedman, die (zu Unrecht) die logischer Positivismus in die Wirtschaft eingeführt. Auch die Wirtschaftshermeneutik hat oft eine Abneigung gegen den Einsatz von Mathematik in den Wirtschaftswissenschaften, aber Hermeneutik auf diesem Gebiet ist eigentlich noch unerwünscht. Der Feind deines Feindes ist nicht immer dein Freund, sagte Rothbard. Für die Positivisten kann man das noch einigermaßen verstehen, da sie oft in den Wien von Hegelianismus und die noch jungen Heidegger, mit ihrer Dialektik und Protohermeneutik, mit der sie (zum Beispiel Karl Popper, Rudolf Carnap, Hans Reichenbach, Moritz Schlick) möchten zur Kasse gehen.

Literaturverzeichnis

Bücher

  • Mensch, Wirtschaft und Staat: Eine Abhandlung über ökonomische Prinzipien (1962)
  • Die Panik von 1819: Reaktionen und Richtlinien (1962)
  • Amerikas große Depression (1963)
  • Was hat die Regierung mit unserem Geld gemacht? (1963)
  • Macht und Markt, Staat und Wirtschaft (1970)
  • Für eine neue Freiheit, das libertäre Manifest (1973)
  • In Freiheit empfangen (Bände I & II) (1975)
  • In Freiheit empfangen (Bände III) (1976)
  • In Freiheit empfangen (Band IV) (1979)
  • Die Ethik der Freiheit (1982)
  • Das Geheimnis des Bankwesens (1983)
  • Der Fall für einen 100-Prozent-Gold-Dollar (1991)
  • Der Fall gegen die Fed (1994)

Externe Links

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