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Hermann Stenner (Bielefeld, 12. März1891 - Iłowa, Ostfront (Erster Weltkrieg), 5. Dezember1914) war ein Deutsche Maler. Seine Arbeit zählt hauptsächlich zu den Expressionismus.
Leben und Arbeiten
Stenner lernte das Malen von seinem Vater und fertigte schon in jungen Jahren beeindruckende Kopien alter Gemälde an. 1909 trat er in die Kunstakademie in . ein München. 1910 wechselte er jedoch an die Kunstakademie in Stuttgart dort lernen mit dem Impressionist Maler Christian Landenberger. Einmal an der Akademie in Stuttgart geriet er unter den Einfluss des expressionistischen Malers und Lehrers Adolf Hölzel. Im März 1912 nahm Hölzel ihn zu einer besonderen Meisterklasse in derAlte Burg', während dieser Zeit machte er einen langen Ausflug nach Montjoie. Er blieb auch einige Monate in months Paris.
1913 nahm Stenner an der „Ersten deutschen Expressionisten-Ausstellung“ in Dresden. Im selben Jahr arbeitete er mit Oskar Schlemmer und Willi Baumeister auch eine Reihe großer Wandmalereien im Hauptgebäude der of Deutscher Werkbund, mit Blick auf eine große Ausstellung 1914.
Im August 1914, zu Beginn der Erster Weltkrieg, Stenner trat Wehrdienst ein und wurde Westfront stationiert. Doch nach zwei Monaten wurde sein Regiment "Königin-Olga" an die Ostfront verlegt, wo er am 5. Polieren Stadt Iłowa. So erlitt er das gleiche Schicksal wie August Macke, Franz Marc und Wilhelm Morgennerder auch im Ersten Weltkrieg starb.
Stenners aktive Zeit als kreativer Künstler umfasst nur fünf Jahre. Dennoch ist ihm ein überzeugendes uvre von 280 Gemälden und einer Vielzahl von Zeichnungen gelungen und Gravuren. Seine frühen Werke zeigen einen deutlichen Einfluss des Impressionismus. Ab 1911 kann sein Werk eindeutig als expressionistisch bezeichnet werden, insbesondere unter dem Einfluss von Hölzel.
Galerie

Nackt mit einem Strauß Rosen auf dem Tisch sitzen

Grüne Frau mit gelbem Hut

Blumenstillleben

Stillleben mit Äpfeln

Vier Akte in Landschaft

Sommerparklandschaft

Dorflandschaft im Winter

Kirchdornberg

Rotes Feld
Literatur
- Jutta Hulsewig-Johnen/Nicole Peterlein: Hermann Stenner - Aquarelle und Zeichnungen. Edition Freundeskreis Hermann Stenner, Prestel Verlag, München 2010, ISBN 978-3-7913-6149-9
- Hermann Stenner 1891–1914. Von Bielefeld nach Meersburg - Ein Maler an der Schwelle zur Moderne. Katalogausstellung Schloss Achberg 2007, ISBN 3-9809999-5-5
- Karin von Maur/Markus Pohlmann: Der Maler Hermann Stenner im Spiegel seiner Korrespondenz. Kurz 1909-1914. Prestel Verlag, München 2006, ISBN 3-7913-3731-9
- Jutta Hülsewig-Johnen/Christiane Reipschläger: Hermann Stenner - Werkverzeichnis der Gemälde. Edition Freundeskreis Hermann Stenner, München, 2005, ISBN 3-00-015755-7
Externe Links
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