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James Floriic | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | 1550 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Komponist | |||
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James Floris, ebenfalls James Floriic (ca. 1550 im Maastricht (?) - arbeiten zwischen 1571 und 1588) war ein Komponist aus der Französisch-Flämische Schule von Polyphonisten.
Leben und Arbeiten
Jacobus ist vermutlich der Sohn von Francesco Flori dem Älteren (oder Francis Florius) und wächst bei seinem Vater auf, der 1557 bis um 1588 im München funktioniert, wo in 1556 ebenfalls Orlando di Lasso ist ernannt worden. In den einleitenden Worten seines Vorworts zum Band Modulorum aliquot ... Floris stellt sich vor:
- 'Cum recte moneat proverbium 'Quam quisquis didicit artem, in hac se exerceat', visus sum facere non inconsulto si in id studium meas curas, tempus, operam & industriam conferrem, in quo ab ineunte inde usque aetate & auntneris unguiculus quasi cum matris lacte enutritus essem, idque sub eo praeceptore, qui citra controversiam omnimu superiorum aetatum musicorum facile princeps haberi posset, Orlando di Lasso, musicae harmoniae apud illustrissimum Bavariae ducem praefecto & doctore'.
- Da das Sprichwort zu Recht mahnt: „Jeder soll sich in der Kunst üben, die er erlernt hat“, habe ich offensichtlich mit gutem Urteilsvermögen gehandelt, wann immer ich meine Aufmerksamkeit, Zeit, Mühe und Eifer genau dieser Kunst gewidmet habe, in der ich unablässig von der Anfang meines Lebens, ja von Kindheit an (wie man sagt), da ich mit Muttermilch gefüttert wurde; und das unter jenem Lehrer, der unbestreitbar als der beste aller älteren Musiker gilt, Orlando di Lasso, Führer und Meister der Vokalmusik unter den Erhabenen Herzog von Bayern (Übersetzung und Transkription der Latein Original, entliehen von Jan Willem Bonda, siehe Quellen und Referenzen).
Er hat von 1572 bis um 1574 gearbeitet in 's-Hertogenbosch wenn Basszähler im Dienste der Illustre Dame der Bruderschaft. In dieser Stadt lernt er Kanon Balthasar de Bont, dem er das Bündel schenkte Modulorum aliquot ... (deren Veröffentlichung möglicherweise vom Kanon als Mäzen finanziell unterstützt wurde). Es findet sich auch in Stuttgart und Hechingen. Flori wurde auch mit dem in Verbindung gebracht Hofkapelle im Innsbruck. Im 1575 er kehrt vorübergehend in die Niederlande zurück. Im 1599 ein Bündel von 13. erscheint von ihm Motetten und 8 Vergrößerungen, gewidmet dem Bischof von Salzburg - sein Arbeitgeber als Kapellmeister - der den Auftrag jedoch ablehnt, woraufhin Flori wieder zum Niederlande kehrt zurück. In einem München Quelle heißt ein Jacob Flori, der zwölf Gulden für eine Messe erhält, möglicherweise die Missa 'Deus in nomine tuo' . James komponiert die Massen für den Rest St, st, st non pii dormir und Deus in nomine tuo.
Modulorum aliquot ...
Floris dreiteiliges Bundle Modulorum aliquot tam sacrorum quam prophanorum cum tribus vocibus [...], liber unus, herausgegeben von LöwenPeter Phalesius im 1573, enthält neben 9 LateinMotetten (geistige Werke), insbesondere 24 niederländische Lieder, darunter 15 vroede en Scriptural (spirituell), 6 amourös (Liebeslieder) und 3 zotte (über verrückte Situationen), mit denen er zu den produktivsten Komponisten der damaligen Musikzeit gezählt werden kann Stücke auf niederländischem Text. Schließlich war Musik zu niederländischen Texten damals kein Exportprodukt mehr. Acht Texte leuchten zu den Liedern von Nein Faignient abgeleitet worden sein. Es handelt sich in erster Linie um Kammermusik, die sich an ein Publikum von Amateuren richtet, die zu Hause musizieren. Außer dieser einen Quelle sind keine holländischen Lieder von Flori erhalten.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:132046709 |