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Johannes Weisheit | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Vollständiger Name | Arthur John Terence Dibben Weisheit | |||
| Geboren | Leyton, 12. September1904 | |||
| Verstorben | Cambridge, 9. Dezember1993 | |||
| Staatsangehörigkeit | ||||
| Beruf | Philosoph | |||
| Bekannt aus | Philosophie der gewöhnlichen Sprache | |||
| Andere | ||||
| Religion | Atheist | |||
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Arthur John Terence Dibben Weisheit, besser bekannt als Johannes Weisheit (Leyton, 12. September1904 - Cambridge, 9. Dezember1993), war ein britischPhilosoph und Vertreter der Philosophie der gewöhnlichen Sprache. Er forschte auch in der Philosophie des Geistes und der Metaphysik. Seine Arbeit ist stark beeinflusst von G. E. Moore, Bertrand Russell, Ludwig Wittgenstein, aber auch durch die Psychoanalyse von Sigmund Freud. Er ist auch bekannt für seine formulierten Gleichnis vom unsichtbaren Gärtner.
Leben
Wisdom wurde am 12. September 1904 in Leyton, Essex, in eine anglikanische Pastorenfamilie hineingeboren. Er besuchte die Aldeburgh Lodge School. Sein Studium beginnt 1921 Moralphilosophie in Cambridge, wo er auch Vorlesungen besuchte G. E. Moore, CD Breit und John McTaggart, von denen jeder dem Werk der Weisheit ihren Stempel aufdrückte. Nach diesem Studium, 1924, war er fünf Jahre lang mit den Briten verbunden Nationales Institut für Arbeitspsychologie um 1929 endlich eine Stelle bei der . anzunehmen Universität St. Andrews in der Abteilung für Logik und Metaphysik. Aufgrund seiner frühen Veröffentlichungen, wie z Probleme von Geist und Materie (1934), Weisheit wurde bekannter Vertreter der analytische Philosophie im Stil, wie Russell, Moore und Wittgenstein es ausgearbeitet haben.
1934 übernahm Wisdom den Lehrstuhl für Praktische Philosophie in Cambridge und wurde Gefährte zum Trinity College was ihn in Kontakt mit Wittgenstein brachte, der seiner frühen Philosophie bereits den Rücken kehrte und logischer Atomismus distanziert hatte. Vor allem deshalb, weil Wittgenstein in dieser Zeit nichts mehr veröffentlichte, gelten insbesondere die Schriften der Weisheit als wegweisend in der analytischen Philosophie jener Zeit. Nach Wittgensteins Tod 1951 übernahm Wisdom 1952 dessen Lehrstuhl, den er bis 1968 innehatte, bevor er an die Universität von Oregon. nach seinem emeritierter Status er lebte bis zu seinem Tod in Cambridge. Er starb am 9. Dezember 1993 im Alter von 89 Jahren.
Wisdom war zeitlebens zweimal verheiratet: 1929 mit der südafrikanischen Sängerin Molly Iverson aus dem 1932 und 1950 mit der Malerin Pamela Elspeth Strain ein Sohn, Thomas, geboren wurde. Seine erste Frau verließ ihn und zog während des Zweiten Weltkriegs mit ihrem Sohn Thomas nach Kanada, woraufhin die Scheidung folgte. Er war auch ein großer Pferdeliebhaber und liebte en Pferderennen.
Philosophie
Früh in seiner Arbeit, zum Beispiel in Probleme von Geist und Materie (1934), stellt Wisdom seine Version der Sprachanalyse dar, die typisch für die analytische Philosophie, ein Teil. Bereits in den 1930er und 1940er Jahren zeigte sein Werk die Züge der späteren Position des Philosophie der gewöhnlichen Sprache' würde werden.
In Wisdoms Werk wurde diese Wittgensteinsche Sprachanalyse mit der gesunder Menschenverstand Moores Philosophie. Er stimmte Wittgenstein zu, dass philosophische Probleme durch Analyse und Korrektur der Sprache gelöst werden können, akzeptierte aber dennoch die Existenz von metaphysisch Aussagen, auch wenn sie überhaupt kein empirisches Element haben, solange sie nicht völlig unsinnig sind. Er tat dies hauptsächlich, weil er der Meinung war, dass den verschiedenen Formen von mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte Vorschläge und die zugrunde liegenden epistemisch und logisch Mechanismen, anstatt sie alle auf einmal in einen Topf zu werfen und abzulehnen logischer Positivismus das tat. Metaphysische Debatten fanden immer als Dialektik zwischen einerseits dem Realisten und auf der anderen Seite die Skeptiker und Revisionisten im.
Ganz im Sinne der Philosophie der gewöhnlichen Sprache Die Weisheit argumentierte, dass philosophische Probleme niemals eine empirische oder formal-logische Lösung haben könnten, sondern dass das Problem selbst immer aus den Beschränkungen der Sprache erwächst. Die Aufgabe des Philosophen bestand darin, diese Grenzen zu untersuchen und aufzudecken. Aber auch an dieser Stelle sieht er einen Zusammenhang zwischen dieser linguistischen Analyse und der Psychoanalyse: der Drang, unlösbare philosophische Fragen zu stellen, ist analog zu a Angststörung ein Symptom tiefer liegender Probleme und Mechanismen, die der Philosoph aufdecken muss. Vor allem deshalb ist Metaphysik kein Unsinn: Sie muss immer als Symptom verstanden werden. Aufgabe des Philosophen ist es daher nicht nur, Sprachanalysen und den falschen Gebrauch der Umgangssprache ans Licht zu bringen, sondern immer auch danach zu suchen Warum die betreffende Person spritzt diesen Unsinn.
Beeinflussen
Obwohl die Weisheit in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts zu den bekanntesten und wichtigsten Vertretern der important analytische Philosophie er ist heute kaum noch bekannt. Dies liegt zum großen Teil an der Veröffentlichung von Wittgensteins posthumen Werken wie Philosophische Untersuchungen (1953) und der Aufstieg der 'Oxford School' mit unter anderem John Austin und Gilbert Rylea als größter Vertreter der Philosophie der gewöhnlichen Sprache, die allmählich das Werk der Weisheit überschattet.
Literaturverzeichnis
- Interpretation und Analyse (1931)
- Probleme von Geist und Materie (1934)
- Philosophische Ratlosigkeit im: Verfahren der Aristotelischen Gesellschaft (1936-37)
- Andere Köpfe (1952)
- Philosophie & Psychoanalyse (1953)
- Paradox und Entdeckung (1965)
- Beweis und Erklärung (Die Virginia-Lectures 1957) (1991)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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