WikiDer > Kehn
Platzieren in Deutschland | |||
| Ort | |||
| Zustand | |||
| Kreis | Kreis Viersen | ||
| Gemeinde | Stadt Tonisvorst | ||
| Koordinaten | 51° 18′ N, 6° 28′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Höhe | ca. 37[1] ich | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 47918 | ||
| Vorwahlen | 02156 (innerhalb Deutschlands) 0049 2156 (international) | ||
| Entfernung nach NL | 17,5 km[1] | ||
| Unabhängiger Vorstand | bis 1819[2] | ||
| Dialekt | Südunterfränkisch[3] | ||
| Nummernschild | WETTEIFERN (bis 1974: KK) | ||
| öffentlicher Verkehr | Bus 062 Bus 064 | ||
| Fotos | |||
| am Eingang des Kehn . bebautes Gebiet | |||
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Es Kehn ist ein kleines Dorf in der Deutsche Gemeinde Stadt Tonisvorst, in dem Nordrhein-Westfalen Kreis Kreis Viersen.
Geschichte
Die Kehn war früher ein eigenständiger Ort, der einst Teil der damaligen Erzgründer und Kurfürstentum Köln (oder kurz: Keur-Köln) gehört.
Besetzt im Jahr 1794 Französischer Revolutionär Truppen das Gebiet, woraufhin im Jahr 1798 die dann französische Verwaltung führte zu einer kommunalen Neuordnung. Infolgedessen wurde der Kehn Teil des ehemaligen Bürgermeisters ("mairie") Einbruch.
Nach dem Niederlage von Napoleon das Gebiet schloss sich 1815 dem ehemaligen an Königreich Preußen und der Kehn erlangte dann eine Zeitlang seine Selbständigkeit zurück, bis schließlich 1819 die preußische Verwaltung auch eine Neuordnung der Gemeinden durchführte, wobei der Kehn diesmal nicht wieder bei Neersen, sondern bei der nahegelegenen Gemeinde Frost verbunden war.[2]
Dies blieb bis zum 31. Dezember 1969 bestehen. Am 1. Januar 1970 wurde die damalige Gemeinde Vorst samt Kehn im Zuge einer kommunalen Neugliederung selbst in die neue Gemeinde eingegliedert. Tonisvorst.[4]
Im Zusammenhang mit dieser kommunalen Neuordnung wurden auch einige ländliche Randgebiete der damaligen Nachbarschaftsgemeinde direkt neben dem Kehn übernommen Anrath abgeschnitten und auch dem neu gegründeten Tönisvorst beigetreten, das waren sie WeilerHochbend und diese Bereiche der NachbarschaftDarderhofe das ist nordwestlich von Bahnstrecke Mönchengladbach ↔ Krefeld-Oppum so dass diese Randgebiete nun auch als zum Kehn gehörend angesehen werden können.
Infrastruktur
Straßenverkehr
Die Hauptstraße des Kehn ist die Kreisstraße K13, deren westlicher Teil auch den gebräuchlichen Namen „Kehn“ als Straßennamen trägt (dieser Abschnitt ist auch Schüsselteller bezeichnet als Stadtgrenzen).
Der östliche Abschnitt der K13 hingegen wird „Kehner Heide“ (niederländisch: „Kehnse Heide“) genannt.
Der K13 dient hauptsächlich zum Anschluss der Tonisvorste Untergemeinde Frost mit dem Krefeldse Kreis Forstwald.
Bahnverkehr
Direkt in der Nähe der Darderhöfe befindet sich die langsamer Zug-Stopp "Anrath".
Bus- und Straßenbahnverkehr
Am nordwestlichen Ende des Kehn, neben der Kreuzung der K13 mit dem Landesstraße L475, an der L475 befindet sich eine Bushaltestelle "Kehn", an der zwei Buslinien der SWK (StadtwerkeKrefeld) Stopp:
- Linie 062:
- Linie 064:
- Brüggen-Mitgebracht ↔ Nettetal-Lobberich ↔ Süchteln ↔ Frost ↔ Kehn ↔ Sankt Tonis
Für beide Buslinien besteht eine Verbindung mit der Krefelder Straßenbahn in Sankt Tönis:
- Linie 041:
Andere
Dialekt
Der ursprünglich lokal gesprochene Dialekt ist Südunterfränkisch, was fast dem nahen entspricht Die Niederlande gesprochen Limburgse Dialekt.[3]
Die nähere Umgebung
| Orte in der Nähe | ||||
|---|---|---|---|---|
| Oedt | Kempen-St.Peter | Sankt Tonis | ||
| Frost | Laschenhütte | |||
| Clörath | Anrath | Forstwald | ||
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Orte in der Gemeinde Tonisvorst | |
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| Städte und Gemeinden in der Kreis Viersen | |
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