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Korksäure | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
Strukturformel von Korksäure | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C8huh14Ö4 | |||
| IUPAC-Name | Octandisäure | |||
| Andere Namen | Hexandicarbonsäure, Korksäure, 1,6-Dicarboxyhexan | |||
| Molmasse | 174,19436 G/Maulwurf | |||
| LÄCHELN | OC(=O)CCCCCCC(=O)O | |||
| in Chile | 1/C8H14O4/c9-7(10)5-3-1-2-4-6-8(11)12/h1-6H2,(H,9,10)(H,11,12)/f/h9 ,11H | |||
| CAS-Nummer | 505-48-6 | |||
| EG-Nummer | 208-010-9 | |||
| PubChem | 10457 | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H319 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P305 P351 P338 | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Fest | |||
| Farbe | Weiß | |||
| Dichte | 1.250 g/cm² | |||
| Schmelzpunkt | 141-144 °C | |||
| Siedepunkt | (bei 15 mmHg) 230 °C | |||
| Flammpunkt | 203 °C | |||
| Selbstentzündungstemperatur | 430 °C | |||
| Löslichkeit im Wasser | (bei 20°C) 1,6 g/l | |||
| schlecht löslich in | Wasser | |||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pka1 = 4,51 pka2 = 5,40 | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Korksäure, ebenfalls Octandisäure und Hexandicarbonsäure genannt, ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C8huh14Ö4. Die Substanz erscheint als weiß solide, das schwer löslich ist in Wasser. Korksäure ist a Dicarbonsäure Das bei Deprotonierung ist wasserlöslich. Das Säurekonstanten sind 4,51 bzw. 5,40. Es wird durch die Wirkung von verursacht Salpetersäure auf Kork.
Das Salze und Ester aus Korksäure werden untererates erwähnt.
Synthese
Kurkumasäure entsteht bei der Oxidation von Ricinolsäure oder Rizinusöl mit Salpetersäure.[1]
Korksäure kann auch durch die Oxidation von Cycloocten. Als Oxidationsmittel können starke Säuren wie Chromsäure oder Salpetersäure geeignet, die den Ring von Cycloocten brechen können. Mit Salpetersäure ist a Katalysator bestehend aus a Vanadium- und/oder Mangansalz erforderlich.
Diese Synthese wurde entwickelt von Walter Reppe Biene BASF. Sie gehört zur sogenannten "Reppe-Chemie", die auf ethin. Cycloocten wird hergestellt von Hydrierung von Cyclooctatetraen, das selbst durch Polymerisation von Acetylen gewonnen wird.[2]
Anwendung
Da Korksäure eine Dicarbonsäure ist, kann sie als Monomer in der Produktion von Polyester und Polyamide von dem Nylon-Art.
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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