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Es Leblanc-Verfahren war ein prozess von synthetisch Sprudel zu fertigen. Das Verfahren wird heute nicht mehr verwendet; es wurde durch das viel effizientere ersetzt Solvay-Verfahren.
Geschichte
Soda (Natriumcarbonat) war ein beliebtes Produkt, das unter anderem in der Glasherstellungwo es als Flussmittel verwendet wurde. Darüber hinaus verwendet die Textilindustrie große Mengen Soda als Bleichmittel und zum Entfetten von Wolle. Zuvor verwendet Pottasche (Kaliumcarbonat) für den gleichen Zweck. Das zu fertigen war allerdings viel Holz benötigt: Aus 2000 kg Eichenholz wurden 3 kg Holzasche gewonnen, die als solche verwendet wurde. Auch die Verwendung von weedas, zubereitet aus salzliebenden Küstenpflanzen, half nicht. Bis zum Ende der 18. Jahrhundert viele Chemiker versuchten, ein Verfahren zur Herstellung von Soda zu finden Tisch salz vorbereiten. 1775 lobte die Akademie der Wissenschaften 2.400 livres heraus an den, der einen Weg gefunden hat, Soda zu erweitern Meersalz. Es war Nicolas Leblanc der 1789 einen (anderen) Weg fand, dies zu tun.[1] Durch das Zusammenschmelzen einer Mischung aus Glaubersalz (Natriumsulfat; (Nach dem2SO4), Kohle und Kalkstein (CaCO3) wird zu Soda (Na2CO3) gebildet. Am 25. September 1791 erhielt Leblanc ein Patent für sein Verfahren.[2]
Mit Unterstützung der Herzog von Orleans Leblanc einrichten 1791 zu Saint-Denis eine Sodafabrik. Die Produktion betrug 250 bis 300 kg Soda pro Tag[Quelle?] und das Produkt hatte einen hohen Reinheitsgrad. Aufgrund der Trübung während der Französische Revolution Diese Fabrik wurde jedoch bald geschlossen und das Patent von Leblanc wurde für null und nichtig erklärt.[3] Trotzdem wurden bald viele Sodafabriken gegründet und Frankreich konnte bereits 1812 seinen Sodabedarf decken.[Quelle?]
In den Niederlanden wurde das Leblanc-Verfahren erstmals in 1827 und auch Kralingen in der Färberei von Van Someren.[Quelle?]
Dank der Verfügbarkeit von billigem Soda konnte die Glasindustrie ab 1850 stark expandieren. Auch günstig Seife kam dadurch auf den Markt.
Prozess und Nebenprodukte
Durch Tafelsalz mit Schwefelsäure Natriumsulfat reagieren und Salzsäure.
- 2 NaClhuh2SO4 → Nach dem2SO4 2 HCl
Durch das Zusammenführen dieses Natriumsulfats mit Kalkstein und Kohle, zusätzlich zu dem vorgesehenen Soda, Calciumsulfid und Kohlendioxid. Dieses Schmelzen erfolgte zunächst im Handbetrieb Flammenöfen aber von 1853 Drehrohröfen kamen in Mode.
Zunächst wurde das bei der Glaubersalzherstellung freigesetzte Salzsäuregas in die Luft entlassen. Die daraus resultierenden Umweltauswirkungen sind unvorstellbar. Im 1863 Hersteller waren daher verpflichtet, dieses Salzsäuregas in Wasser zu lösen, wobei flüssige Salzsäure entstanden. Dies geschah in sogenannten tourils. Wasser strömt dem Salzsäuregas entgegen und nimmt dieses Gas auf. Eine Anwendung für diese Salzsäure war die Herstellung von Chlorbleiche. Dazu musste die Salzsäure Chlorgas umgewandelt werden. Dies geschah durch die Salzsäure auf Mangan(IV)oxid (MnO2) zu handeln, mit Wasser und Manganchlorid und ein kleiner Prozentsatz von Chlorgas wird gebildet. Durch das Mischen des Manganchlorids mit Kalkmilch (Ca(OH)2) zu reagieren, bildet sich wieder Braunstein. Die auch gebildeten Calciumchlorid sinnvoll eingesetzt werden könnte, zum Beispiel als Streusalz.
Durch die Reaktion von Soda und gelöschtem Kalk Ätznatron (Ätznatron) hergestellt werden, in denen Kalk (CaCO3) entsteht. Ätznatron kann unter anderem bei der Seifenherstellung verwendet werden.
Ein Problem mit dem Leblanc-Prozess war die Veröffentlichung von Calciumsulfid. Diese Nebenprodukt wurde haufenweise abgelagert, aber durch den Einfluss von Wasser und vorhandener Luft Kohlendioxid das hat das Gift erzeugt Schwefelwasserstoff. Obwohl es in ist 1883 dank ihm Claus-Prozess wurde es möglich, den im Calciumsulfid enthaltenen Schwefel zurückzugewinnen, das Leblanc-Verfahren wurde kaum noch verwendet, da 1861 es Solvay-Verfahren wurde entdeckt, dass die Leblanc-Industrie verdrängen würde. Der gewonnene Schwefel könnte in der Schwefelsäureproduktion eingesetzt werden.
Bedeutung
Die Leblanc-Industrie war ein frühes Beispiel für einen integrierten chemisch-industriellen Komplex. Damit war es ein Beispiel für die Gestaltung späterer Prozesse, die auch zahlreiche Nebenprodukte freisetzten, für die eine Anwendung gesucht werden musste.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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