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Methyldiethanolamin | ||||
| Strukturformel und Molekülmodell | ||||
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Strukturformel von Methyldiethanolamin | ||||
| Allgemeines | ||||
| Molekularformel | C5huh13NEIN2 | |||
| IUPAC-Name | 2,2'-(Methylimino)diethanol | |||
| Andere Namen | MDEA, N-Methyldiethanolamin | |||
| Molmasse | 119,16 G/Maulwurf | |||
| in Chile | 1/C5H13NO2/c1-6(2-4-7)3-5-8/h7-8H,2-5H2,1H3 | |||
| CAS-Nummer | 105-59-9 | |||
| EG-Nummer | 203-312-7 | |||
| PubChem | 7767 | |||
| Ähnlich zu | Monoethanolamin, Diethanolamin | |||
| Warnungen und Sicherheitsvorkehrungen | ||||
| H-Sätze | H319 | |||
| EUH-Sätze | Nein | |||
| P-Sätze | P305 P351 P338 | |||
| EG-Indexnummer | 603-079-00-5 | |||
| LD50 (Ratten) | (Oral) 1945 mg/kg | |||
| Physikalische Eigenschaften | ||||
| Aggregatzustand | Flüssigkeit | |||
| Farbe | farblos-hellgelb | |||
| Dichte | (bei 20°C) 1,04 g/cm³ | |||
| Schmelzpunkt | −21 °C | |||
| Siedepunkt | 247 °C | |||
| Flammpunkt | 126 °C | |||
| Selbstentzündungstemperatur | ca. 265 °C | |||
| Gut löslich in | Wasser | |||
| Log(pau) | −1,08 | |||
| Viskosität | (bei 20°C) 101 pa·so | |||
| Brechungsindex | 1.4694 (589 nm, 20°C) | |||
| Gleichgewichtskonstante(n) | pkein = 8,52 | |||
| Wenn nicht anders angegeben normale Bedingungen gebraucht (298.15k oder 25 °C, 1 Bar). | ||||
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Methyldiethanolamin (normalerweise abgekürzt mit MDEA) ist ein organische Verbindung Mit als Bruttoformel C5huh13NEIN2. Die Substanz liegt klar, farblos bis blassgelb vor Flüssigkeit jetzt sofort Ammoniakgeruch, die vollständig mischbar ist mit Wasser. Es ist ein Tertiär Amin und ein zweiwertiges Alkohol.
Der Name wird oft mit MDEA abgekürzt. Dies sollte nicht mit der synthetischen Droge verwechselt werden MDEA (3,4-Methylendioxy-Nein-Ethylamphetamin).
Anwendungen
Wässrige Lösungen von Methyldiethanolamin, wie die von Monoethanolamin (MEA) und Diethanolamin (DEA), verwendet für die absorbieren von sauren Bestandteilen, wie z Schwefelwasserstoff oder Kohlendioxid, aus Gasströmen in Ölraffinerien und die petrochemische Industrie. Es wird bei der Synthese anderer Substanzen verwendet, einschließlich kationischer Tenside. Weiterhin wird Methyldiethanolamin verarbeitet in alkalisch Reinigungs- und Desinfektionsmittel und wirkt als Säureregulator (pHRegler).
Vorschriften
Methyldiethanolamin ist in Anhang 3 bei der Chemiewaffenkonvention ab 1993 wie Vorläufer. Dies ist eine Substanz, die an der Produktion einer giftigen Substanz beteiligt sein kann. Die an der Konvention beteiligten Länder müssen Aufzeichnungen über die produzierten, importierten und exportierten Mengen dieser Stoffe führen und Unternehmen kontrollieren, die die Stoffe in signifikanten Mengen herstellen. Ohne Genehmigung dürfen die Stoffe nicht ausgeführt werden. Neben Methyldiethanolamin, Ethyldiethanolamin und Triethanolamin als Vorläufer aufgeführt.
Toxikologie und Sicherheit
Methyldiethanolamin ist ein organische basis. Der pH-Wert einer Lösung von 100 Gramm Methyldiethanolamin in Wasser beträgt 11,5. Sie reagiert heftig mit starkem Säuren und Oxidationsmittel. Die Dämpfe von Methyldiethanolamin sind schwerer als Luft und können mit Luft explosionsfähige Gemische bilden. Die Explosionsgrenzen liegen zwischen 0,9 und 8,4 Volumenprozent.
Methyldiethanolamin ist reizend für die Augen und der Haut.
Externer Link
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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